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US-"Enterprise"-Quoten steigen minimal an

 
Donnerstag, 4. April 2002 - 12:11 Uhr

  
Nach den Negativ-Rekorden in Hinsicht auf die US-Einschaltquoten der neuen "Star Trek"-Serie "Enterprise" sind die Quoten endlich wieder angestiegen - wenn auch nur minimal und keinesweg zufriedenstellend.

(USA - thefutoncritic.com) Die finalen Quoten der Episoden "Rogue Planet" und "Acquisition" sind nun abrufbar und zeigen, dass die Quoten der Serie sich auf einem Niveau nun eingependelt haben, welches in keiner Weise eine Steigerung zu den "Voyager"-Quoten aus der siebenten Staffel darstellt. Insgesamt verlor "Enterprise" nun über 60% ihrer Premieren-Zuschauer.

"Rogue Planet" erlangte eine finale Einschaltquote von 3.3 bei 5% Marktanteil und fesselte 4,7 Millionen Zuschauer. Ferner belegte sie einen 82. Platz in der Liste der erfolgreichsten Network-Serien der Woche.

"Acquisition" verbuchte eine finale Einschaltquote von 3.4 bei 6% Marktanteil und fesselte 5,4 Millionen Zuschauer sowie einen 84. Rang in der Top-Liste der erfolgreichsten Network-Serien der Woche.

Fazit:

Es ist wirklich bedauerlich, wie die Quoten gefallen sind - der Sendepolitik des Senders UPN sei Dank. Unter diesen Umständen kann sich keine Serie entfalten, auch "Enterprise" nicht. Hoffen wir dennoch auf steigende Quoten.

Prognose: Steigend. Potenzial hat "Enterprise" alle Male - auch hier ist eine Steigerung möglich.

Overnight-Ratings (Vorab-Quoten) der Episode "Oasis" sind im Laufe des Tages abrufbar.

Erklärung:

Die finalen Einschaltquoten berücksichtigen alle TV-Märkte in den USA. Die Zahl wird in Haushaltspunkten angegeben, was nichts anderes bedeutet als die Prozentzahl aller US-TV-Haushalte. Bei einer finalen Einschaltquote von 3.4 sahen also rund 3,4% der US-TV-Haushalte "Enterprise". Der Marktanteil gibt an, wieviel Prozent von den gesamten Zuschauern, die zur Sendezeit den Fernseher eingeschaltet hatten, "Enterprise" sahen. 6% bedeutet also, dass 6% aller zur Sendezeit aktiven Zuschauer "Enterprise" eingeschaltet hatten, der Rest bevorzugte andere Sender. Die Zuschauerzahl in Millionen gibt schließlich an, wieviele Zuschauer (nicht Haushalte) tatsächlich eingeschaltet haben.

Die Overnight-Ratings sind Vorabquoten, da sie nur die 37 wichtigsten TV-Märkte berücksichtigen und daher nur als Indiz für die finale Quote gewertet werden können - nicht mehr und nicht weniger. Dabei werden die Zahlen in Haushaltspunkten/Marktanteil angegeben, was nichts anderes bedeutet als die Prozentzahl aller US-TV-Haushalte. Ein Overnight-Rating von 5.3 entspricht also 5.3% der gesamten US-TV-Haushalte. Der Marktanteil gibt an, wieviel Prozent von den gesamten Zuschauern, die zur Sendezeit den Fernseher eingeschaltet hatten, "Enterprise" sahen. 8% bedeutet also, dass 8% aller zur Sendezeit aktiven Zuschauer "Enterprise" eingeschaltet hatten, der Rest bevorzugte andere Sender. (Redakteur: Lin Xiang)

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