|
|
|
NickHavoc schrieb am 27. Juli 2011, 23:22 Uhr: Altes Motto: "Ein Feind ist nur ein Kunde, der nicht überzeugt wurde". Der Nagus ist an Kampf nicht interessiert, und die Ferengi sind zu klein um lange Widerstand zu leisten. Deshalb machen sie es lieber wie die Schweizer - bleiben neutral, schauen zu und geben an beide Seiten Kredite beziehungsweise verwalten deren Beute  Wobei das militärische Potential von der Ferengie Allianz nicht zu unterschätzen ist.In irgendeiner Folge wird erwähnt das ihre Marauder beträchtlichen Schaden anrichten können und gut bewaffnet sind.Was sich bei Raubzügen natürlich auch anbietet oder wenn man mit gefährlichen Geschäftspartnern zutun hat. Es gab immer wieder das Gerücht das die Ferengie in den Krieg eintreten und es gibt unzählige Andeutungen bei DS9.Besonders ind er Folge "Vailant" soll Nog ein wichtige Botschaft dem großen Nagus überbringen.
|
|
|
01.8.2011, 09:14
|
|
|
|
|
|
Andererseits zeigen diese Schiffe starke Schwächen. In TNG wird erwähnt, dass sich das Design und Konzeption der Ferengischiffe seit dem Kampf von Picard gegen sie kaum verändert hat. Damals hat ein verhältnismäßig altes Föderationsschiffs den Marauder von Boks Sohn abgeschossen. Gut, die Stargazer musste danach aufgegeben werden, aber sie war siegreich. Später, in "die Raumkatastrophe" bringt die Subraummine einen Marauder auf. Ohne Hilfe der Enterprise wäre das Schiff liegen geblieben, die Enterprise kann sich selbst auf der Misere befreien (natürlich mit Hilfe der Minenleger). In "erwachsene Kinder" greifen die Ferengi auf klingonische Schiffe zurück, weil diese mächtiger sind als die ihrigen. Und auch in der ersten Staffel von TNG zeigte sich, da dort die Ferengi der neue Feind waren, dass die zwar starke Nahkampfwaffen mit ihren Phaserpeitschen haben, aber sonst den Kampf eher vermeiden.
Ich glaube nicht, dass sich diese Fakten in dem kurzen Zeitraum stark verändert haben. Die Ferengi würden sich vielleicht eignen um Nachschublinien zu schützen, doch für Kampfeinsätze wären sie glaube ich eher untauglich. Vor allem wegen ihrer Angst vor den Breen
No Prisoners, No Surrender
|
|
|
01.8.2011, 13:29
|
|
|
|
|
NickHavoc schrieb am 1. August 2011, 13:29 Uhr: Andererseits zeigen diese Schiffe starke Schwächen. In TNG wird erwähnt, dass sich das Design und Konzeption der Ferengischiffe seit dem Kampf von Picard gegen sie kaum verändert hat. Damals hat ein verhältnismäßig altes Föderationsschiffs den Marauder von Boks Sohn abgeschossen. Gut, die Stargazer musste danach aufgegeben werden, aber sie war siegreich. Später, in "die Raumkatastrophe" bringt die Subraummine einen Marauder auf. Ohne Hilfe der Enterprise wäre das Schiff liegen geblieben, die Enterprise kann sich selbst auf der Misere befreien (natürlich mit Hilfe der Minenleger). In "erwachsene Kinder" greifen die Ferengi auf klingonische Schiffe zurück, weil diese mächtiger sind als die ihrigen. Und auch in der ersten Staffel von TNG zeigte sich, da dort die Ferengi der neue Feind waren, dass die zwar starke Nahkampfwaffen mit ihren Phaserpeitschen haben, aber sonst den Kampf eher vermeiden.
Ich glaube nicht, dass sich diese Fakten in dem kurzen Zeitraum stark verändert haben. Die Ferengi würden sich vielleicht eignen um Nachschublinien zu schützen, doch für Kampfeinsätze wären sie glaube ich eher untauglich. Vor allem wegen ihrer Angst vor den BreenDa hast du bei Recht mit der Rückblende...Die Ferengie werden wohl eher ihre eigenen Grenzen schützen als auf irgendwelche Himmelfahrtskommandos zu gehen. Aber warum hat das das Dominion "Mogi" die Beraterin des Nagus entführt?Pures Unwissen?
|
|
|
03.8.2011, 17:57
|
|
|
|
|
Eher um eine Annäherung mit der Föderation zu verhindern. Sie dachten wohl mit dieser prominenten Geisel würden sie jeden diplomatischen Kontakt zwischen ihren Feinden und den Ferengi verhindern. Dieses Vorgehen gibt es seit dem Mittelalter und hat sich bewehrt
No Prisoners, No Surrender
|
|
|
03.8.2011, 18:18
|
|
|
|
|
Nevek schrieb am 16. Juli 2011, 22:19 Uhr: Was mir aufgefallen ist wie sehr das Dominion den Alpha/Beta Quadranten infiltriert hat. Man hat sich nicht nur auf die Hauptmächte konzentriert sondern hat auch die Breen oder die Tzenkethi unterwandert und arbeitet sogar mit dem Orion Syndikat zusammen.Bei diesen Vernetzungen habe ich die Son`a vergessen. In der Folge "Penumbra" wird erwähnt das das Dominion Schiffe zur Verteidgung eines Außenposten schicken sollen. Ob diese nun Allierte oder nur Handespartner sind wird leider nie geklärt. Aber eine schöne Querverbindung zu ST IX
|
|
|
08.8.2011, 13:26
|
|
|
|
|
|
Ich bin mir jetzt nicht sicher, doch ich glaube in der Aufstand sagt Riker oder Picard, dass die Sona'a zuerst Verbündete des Dominion waren und dann die Seiten wechselten kurz vor Ende der Kämpfe oder so was. Auf jeden Fall sind sie skeptisch mit ihnen zusammenzuarbeiten, weil sie mit dem Dominion zu schaffen hatten
No Prisoners, No Surrender
|
|
|
09.8.2011, 09:15
|
|
|