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Folge 174: Freunde und Feinde-Teil 1
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Nach 2 Monaten wurden alle ehemaligen Crewmitglieder zum Mars gerufen. Wo Admiral Janeway sie alle in der neuen USS-Voyager-NCC-75656-A erwartete.

Sie teilte ihnen mit, dass im gesamten Alpha Quadranten Transwarpkorridore der Borg aufgetaucht werden und sie dies nun zusammen mit der Prometheus untersuchen sollten!

Die Besprechung auf dem Mars hat enige Zeit in Anspruch genommen, da es verdammt viele Korridore gibt, die geschlossen werden müssen. Seven of nine hat efiziente Ideen eingebracht..(da sie ja Borg war/ist) hat sie ja immer ein paar Trümpfe in der Hand. Nun brechen alle auf, vereint mit zwei Schiffen !! .....da ist der erste Korridor
zu sehen...mit einem Kubus.
Alle der Voyager-Crew waren, bis auf Admiral Janeway, die nun andere Aufgaben hatte, wieder vereint.

Lt. Kim meldete eine Schockwelle die genau auf das Schiff zukommt.
"Roter Alarm!", sagte Commander Tuvok, der das Kommando über die neue Voyager hatte.
Auch die Prometheus unter dem Kommando von Captain Chakoty war in Gefahr.
die Prometheus war so stark beschädigt wurden, dass die neue Voyager, die größer ist, als die andere, sie in díe Shuttelrampe beamen musste. So konnte die neue Voyager zeigen, was sie drauf hatte.
Commander Tuvok hatte nun Unterstützung von Captain Chakoty bekommen. Das war auch gut so, da die Lage sehr Ernst war.
'Wenn nur Kathryn hierwär!', dachte Chakoty.
Er schwebte in Erinnerungen. Doch es war keine Zeit.
da waren die Worte, die die Crew so gut in Erinnerung hatte:...WIR SIND BORG...SIE WERDEN ASSIMILIERT WERDEN...IHRE EIGENSCHAFTEN WERDEN UNSEREN HINZUGEFÜGT.
"Typisch Borg. Nach so vielen Jahren haben sie immer noch keine nettere Begrüßung auf Lager", meinte Chekotay ironisch und sah selbtsicher zum Schirm, wo ein riesiger Kubus erschien.
"Was zum Teufel,...", Chakoty stockte der Atem.

"Kampfstation!", befahl Tuvok.

Die Borg aktivierten ihr Traktorstrahl.
Durch die neue Technik der Förderation war es möglich, den Traktorstrah umzukehren. Dadurch erlitt das Borgschiff schewere Schäden.
Fliegen Sie uns hier weg Mr. Onyx", sagte Chakotay. Das leicht manövrierfähige Schiff machte eine Wende. "Logisch betrachtet war das eine richtige Entscheidung weg zu fliegen, doch...", konnte Tuvok nicht beenden. Onyx beendete seinen Satz:"...doch wir sollten nach so vielen Jahren endlich einmal etwas gegen die Borg ausrichten können." "Mr.Onyx, zeigen Sie uns was unsere kleine "Kiste" so alles drauf hat", meinte Chakotay belustigt.
Die Voyager errichtete um das Borgschiff ein massives Kraftfeld, wie ein Fischnetz umhüllte das Kraftfeld das Schiff.
Nun stand der nächste Akt bevor
Das Kraftfeld ist gut !! Hält aber nicht ewig, denn leider können die Borg sich der Technologie nach einer gewissen Zeit anpassen !!.....Chakotay: Tom, Seven nehmen sie sich den Delta - Flyer und fliegen in den flüssigen Raum zu unseren Freunden (Spezie 8472)...sie müssen uns helfen !..denn es öffnet sich der nächste Transworp – Kanal.
Mr. Onyx öffnete eine Singularität mit den Deflektor und der Delta Flyer machte sich auf eine gefährliche Mission. "Passen sie auf sich auf, wir können die Comm nicht aufrecht halten.", meinte Tuvok. "Verstanden", antwortete Chakotay. "Wir kommen mit Verstärkung, und sagen Sie B'Elana, dass sie mit einer heißen Schalldusche auf mich warten soll!", lächelte Tom Paris in die Comm.
Mr. Onyx versuchen Sie diesen Kanal zu schließen, damit der Delta Flyer mehr Zeit gewinnt.", meinte Tuvok. "Ay, Captain!"

In der Zwischenzeit wurde der Delta Flyer von einem 8472 Schiff per Traktorstrahl gefangen genommen. "Rufen Sie sie!", meinte Chakotay. "Hier ist der Delta Flyer vom Föderationsschiff Voyager..." "Ah Voyageeer. Was wollen Sie hier im flüssigen Raum?", fragte eine Kreatur, die sich als Mensch ausgab, um per Translator mit der Crew zu reden.
"Wir wollen lediglich ihre Hilfe. Wir werden von Borg angegriffen und...", konnte Chakotay nicht zu Ende reden. "Borg? Ah ich verstehe. In einer Stunde habe ich eine Flotte zusammen gestellt und...", und jetzt kam die Kreatur nicht zum Ende, denn Chakotay verneinte :"Nein, in einer Stunde ist unser Schiff verloren, wir brauchen Sie jetzt" Widderwillig sah die Kreatur Chakotay an und meinte dann nach wenigen Minuten des Nachdenkens:"Gut, in 10 Minuten kommen wir nach. Ich kann bis dahin 3 Schiffe zur verfügung stellen. Schiff Kilanda Ende"
"Meine Herrschaften sie haben gehört, bringen Sie uns von hier weg, Tom", sagte Chakotay und man hörte seine Freude an seiner Stimme, die er immer hatte, wenn er eine Diskussion gewonnen hatte.
Tom flog den Delta Flyer mit einem geschickten Manöver, durch den flüssigen Raum,; Seven öffnen sie die Singularität, damit wir wieder rauskommen !
Seven tat wie befohlen.....und schwup waren wieder Sterne um sie herum....Delta Flyer an Voyager...Auftrag ausgeführt, Spezie 8472 stösst in 10 Minuten zu uns !

Habt ihr den Kanal geschlossen ?
Ja bis jetzt...Mr. Onyx hält den Kanal geschlossen .....
Tuvok: noch 50 % Feldstärke...Tendenz fallend....
.....40 %.
0%. Der Borgkubus eröffnete gewaltig das Feuer.
Die Voyager erlitt für's erste geringe Schäden.
"Wo bleiben die?", fragte Chakoty.

Fortsetzung folgt...




Leben Sie Lang' und in Frieden!

21.10.2006, 10:37

Folge 175: Freunde und Feinde-Teil2
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Der rote Alarm pulsiert auf der Brücke, es herscht ein
wenig durcheinander auf der Brücke.
Der Doktor beschwert sich gerade über die Com: Brücke; warum
werde ich nicht informiert, das wir im Kampf sind ! ich muss
schließlich Vorbereitungen treffen.
Die Voyager dreht eine Schleife zum Kubus......der Kubus feuert wieder aus allen `Kanälen`...Heckschilde bei 80 %
sagt Tuvok......da kommen sie Spezie 8472..sind in Anflug!
Spezies 8472 feuerte mit kräftigen Ladungen auf den Borgkubus. Es herschte förmlich ein Kleinkrieg.
"Sir, es haben sich Borg an Bord gebeamt!", sagte ein Sicherheitsoffizier den Commander.
"Eindringlingsalarm!", meldete Tuvok an.
Es bestand ein großes Chaos bevor.
Tuvok wo sind sie, welche Decks ? Alle betreffenden Decks
mit routierenden Kraftfelder versehen! Harry rufen sie unsere Freunde, wir brauchen deren Energiewaffen!

Captain unser Schiff wird derzeit nicht beschossen, die Borg konzentrieren sich auf Spezie 8472.....gut dann konzentrieren wir uns auf den Nahkampf....Sicherheit Status ?
Der Status der Sicherheit war nicht so rosig, wie man sich vorgestellt hat. Aber das war ja auch klar. Es waren Borg an Bord der neuen Voyager.
Der Borgkubus hatte in der Zeit schwere Schäden erlitten.
Es war bald geschafft, er war fast vernichtet.
Spezie 8472 hat den Borgkubus....mit einer grossen Explosion in Jenseits befördert...der Würfel ist in unglaublich viele Teile zerfallen...dieses Problem hätten wir (denkt sich Chakotay)...nun zu unseren Gästen !

Die Kraftfelder versagen...ein Sicherheitsoffizier wurde assimliert...Tuvok kam mit dem nächsten Stosstrupp dazu...ich habe die Energiewaffen von Sp. 8472 dabei !
Auf der Krankenstation gab es einen großen Trubel, es gab viele Verletzte. Ein Sicherheitsoffizier, der assimieliert wurde, befand sich in Lebensgefahr. Es befanden sich noch einige Borg an Bord der Voyager. Es wurde extreme Sicherheitsmaßnahmen getroffen.
Während der Doktor auf der Krankenstation wieder wahre
Wunder vollbringt, ist Tuvok mit seinem Trupp voll im Einsatz. Die Borg haben nach wie vor keine Chance gegen die Waffen von Sp.8472...relativ schnell sind die restlichen Borg auf dem Schiff vernichtet worden.
Captain: Tuvok lassen sie die restlichen Borg sowie die Leichen von Bord beamen!
Captain: Doktor, wie geht es unseren Patienten ?
Der Doctor meinte zum Captain, er würde so schnell wie möglich ein Bericht anfertigen. Im ganzen meinte er, dass keiner bis auf den assimilierten Sicherheitsoffizier, niemand ernsthaft verletzt wurde.
Der Captain war beruhigt.
Auf der Brücke wurde ein Förderationsschiff registriert. Es war Admiral Janeway, die sich persönlich vergewissern wollte, was geschehen war.
In Com - Reichweite....Captain wir werden gerufen; auf den Schirm !..Chakotay stand seinem ehemaligen Captain gegenüber; Admiral Janeway wie schön sie zu sehen !; Captain Chakotay die Freude ist ganz auf meiner Seite !
;...Captain wie ist der Status ? Die Sternenflotte muss
über jeden Schritt unterrichtet werden ! Wieviel Kanäle werden sich hier öffnen ?
"Captain!", so stand Tuvok von seinen Stuhl auf, "unsere Scanns haben uns gezeigt, dass es 1000 dieser Kanäle gibt. Ca. 50 davon sind geöffnet!"
"Das ist nicht gut!", kommentierte Janeway.
"Wir müssen uns im Gammaquadranten sehr vorsichtig nach vorn tasten!", fügte Chakoty dem hinzu.
Admiral Janeway + Captain Chakotay treffen sich auf der neuen Voyager im Besprechungsraum ....incl. Brückenoffiziere
zur Besprechung.

Hinzu kamen die Offiziere der Spezie 8472 in menschlicher Gestalt.....und natürlich wurde der Doktor dazu eingeladen.....eine lange Besprechung begann.
Es gab neue Pläne. Spezies 8472 sollte an der Mission mit der neuen Voyager teilnehmen. Es war nicht der Fall, dass Captain Chakoty auf der Voyager blieb. Es sollte die Prometheus repariert werden und so schnell wie möglich einsetzbar sein.
Belana hat derweil einen neuen "Alpha - Flyer" entworfen und gebaut....Leistungsfähiger wie der Delta - Flyer!

Sie waren bereit..alle Reparaturen sind durchgeführt!
Alpha - Flyer fertig !
Spezie 8472 hatte eine Flotte zusammen gestellt!
Prometeus + neue Voyager bereit!
Alle Offiziere bei bester Gesundheit meldet der Doc, leider
aber ein Todesfall ( der assimilierte )!




Leben Sie Lang' und in Frieden!

26.10.2006, 13:02

Folge 176: Die Mission
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Die Flotte von 8472 hat mit den Schiffen der Sternenflotte
an den lokalisierten Transworp - Kanälen Stellung bezogen.

Der Alpha - Flyer fliegt patrulie.
Der Alpha-Flyer hatte eine Mission. Den ersten Borgkanal von 1000 zu erforschen. Währenddessen war die Prometheus schon weiter geflogen. Spezies 8472 hielt sich zurück. Sie waren in den flüssigen Raum zurückgekehrt und eine Öffnung freigehalten. Die Voyager war im Stillstand und beobachtete die Arbeiten des Alpha-Flyer.
alle waren bereit und angespannt......und denoch Admiral Janeway wiederstrebt es sehr, so ein gemetzel anzufangen!

Sie denkt sich;was passiert wenn wir wirklich alle 1000 Kanäle attakieren müssen ? Soviele Opfer ! Und schafft die Sternenflotte sie alle zu schließen ?
Sie beschließt zum Hauptquartie zu fliegen um eine Konferenz zu ordern.
Nachdem der Admiral weg war, ging Commander Tuvok schlafen. Er war seit 11 Tagen wach.
Lt. Kim hatte nun die Brücke.
Alles war ruhig.
Der Alpha-Flyer setzte seine Untersuchungen fort
Tom floge den Flyer. Seven of Nine machte die Untersuchungen.
Im Sternenflottenhauptquartier waren einige Admirale versammelt, um die Besprechung zu führen.....es war langatmig.
Admiral Janeway hielt ihre Rede und versuchte alle anderen davon zu überzeugen, dass richtige zu tun.

Währenddessen war der Alph-Flyer soweit in den einen Borgkanal vorgedrungen, sodass die Voyager den Kontakt zum Flyer verlor.
Im Alpha - Flyer war die Crew angespannt, Seven als Borg
- Expertin war natürlich Teil der Besatzung.

Lt. Kim hatte die Idee den Kanal bis zum Ende durchzufliegen, um vielleicht den Knoten (das Zentrum ) zu finden..vielleicht ist es möglich im Zentrum Quantentorpedos abzufeuern, so das evtl. alles zerstört wird, und die Schockwelle den Alpha Flyer wieder raus stösst.
per Subraumtelemitrie informierte der Alpha - Flyer das Sternenflottenhaupquartier über Kim´s Idee.

(Seven hatte es geschafft, einen Com-Kanal, durch den Borgkanal zu bekommen)

Janeway musste Überlegungen anstellen, was nun passiert.
Sie kam aber zu den Entschluss, die Sache zu genehmigen.
Lt. Kim bereitete alles vor. Es sollte so schnell wie mögliche die Mission erfüllt sein.
langsam tastet sich der Alpha - Flyer durch den Kanal..
Seven; noch 200.000 Km dann sind wir in Reichweite!

Kim; Waffen sind Einsatzbereit!

Tom; Okey Leute, dann wollen wir mal, verlasse Warpgeschwindigkeit in 5,4,3,2,........ 1...auf den Schirm !

Und da war es das Zentrum !


Der Torpedo wurde abgeschossen.
"Treffer!", sagte Tom glücklich.
Doch das Glücklich sein hielt nicht lange an. Eine Schockwelle nährte sich.
Der Alpha - Flyer wurde von der Schockwelle erfasst.....
und durch den Kanal zurück geschleudert...Funken stoben aus der Konsole !
Lt. Kim verlor seinen halt und stürzte zu Boden, Seven bekam eine Plasmaverbrennung am linken Arm!
Tom; ich kann den Flyer nicht mehr halten!

Alle 3 wachten in der Krankenstation auf. Es war alles wieder in Ordnung.
B'Elana hatte natürlich jetzt die Reperaturen des Alpha-Flyer auf ihren Dienstplan. Das machte ihr aber nichts, Sie kannte ihn in und auswändich.

Beitrag wurde am 17. November 2006, 13:00 Uhr editiert.




Leben Sie Lang' und in Frieden!

04.11.2006, 11:09

Folge 177: Das Loch
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Das Unterfangen hatte geklappt ! Das Zentrum war zerstört!
Die Borg wurden zurück gedrängt, Spezie 8472 ist zurück in den
flüssigen Raum.
Alle Reparaturen waren abgeschlossen.
Admiral Janeway ist auf der Erde und unterrichtet weiter an der Akademi.
Die Prometheus hat an DS9 angedockt.....alles in allem eine ruhige Zeit.

Auf der Voyager gab es auch keinerlei Anzeichen von Borg oder sonstigen Feinden. Es spielte sich viel auf dem Holodeck ab, was Tom erschaffen hatte.
Auf der neuen Voyager hat Tom auch Fairhaven auf dem Holodeck programiert.
Die Crew hat sich eine Auszeit genommen, und Faihaven erneut zum Tag der offenen Tür ernannt.
Es war sehr entspannt an Bord......bis es plötzlich einen lauten Knall gab, und die Voyager durchgeschüttelt wurde !
Im Weltraum ist ein Loch entstanden. Durch diese gewaltige Explosion viel die Hauptenergie der Voyager aus.
"Roter Alarm!", sagte Tuvok, "Bericht!"
Es wurde gemeldet, dass sich ein schwarzes Loch genau vor der Voyager entstanden ist.
Fairhaven lösste sich ins nichts auf ! ...roter Alarm pulsierte durch das gesammte Schiff! Kim; alle Mann auf ihre
Posten ! Die Crew suchte eilig ihre Stationen auf !!
Es herschte ein Chaos auf dem Schiff. Das Schiff wurde mit einer enormen Kraft in das Schwarze Loch gezogen.
"Volle Schubumkehr, Mr. Paris!", befahl Tuvok.
Doch es half nicht. Die Voyager verschwand im Schwarzen Loch.
Die Trägheitsabsorber konnten diese Kraft nicht standhalten, die Crew wurde durch das Schiff geschüttelt, Funken stoben aus den Konsolen, Tuvok fiel aus dem Sessel, ......völlige ruhe, Dunkelheit.....Bericht ! forderte der verletzte Tuvok....Tom; wir sind ...wir sind....keine Ahnung, keine Sterne zu sehen...Kim; Energieausfall auf dem gesamten Schiff, setze Hilfsernergie ein ! Verletzte auf allen Stationen; Doc bereiten sie sich auf Verletzte vor !
Die Voyager befand sich in dem Schwarzen Loch, wahrscheinlich im Zentrum; Es war alles ruhig, alles war dunkel, nur der Rote Alarm auf dem Schiff leuchtete und heulte.
Kim reaktivierte die Konsolen ...die Energie reicht nicht für das gesammte Schiff !
Wir haben nur Not - Energie !!
Es rumbste mit einmal, alsob ein Traktorstrahl die Voyager erfasst hat.
"Ich weis nicht, was passiert ist!", sagte Kim.
Es wurden Vermutungen aufgestellt.
...
Das Rütteln und Schütteln war vorbei. Die Voyager war aus dem Schwarzen Loch wieder frei. Es war wieder volle Energie vorhanden.
"Wer hat uns befreit?", wollte Tuvok wissen.
Es war Spezies 8472, die der Voyager wieder einmal geholfen haben.
Im Bereitschaftsraum der Voyager bedankte sich Commander Tuvok bei Spezies 8472. Es war knapp gewesen, die Voyager zu retten, es war aber zum Glück ein kleines Scharzes Loch.
Nachdem die Voyager im vollem Zustand war und Spezies 8472 auf ihr Schiff zurückgebeamt hat, flog die Voyager normal weiter, um den Gamma-Quadranten zu erforschen.




Leben Sie Lang' und in Frieden!

17.11.2006, 13:00

Folge 178: Proton & Co
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Der Gammaquadrant ist grösstenteils von der Sternenflotte unerforscht...so fliegt die Voyager ins unbekannte All.

Tuvok: „Status Mr.Kim !“
Kim:“Alle Parameter innerhalb normaler Tolleranz, leichte
Fluktuation in der rechten Worpgondel, was aber kein Problem darstellen dürfte !“
Tuvok:“ Maschinenraum, was ist da los ?“
"Es müssen noch Schäden vom letztzen Mal vorhanden sein, ich werde mir das angucken!", sagte B'Elana.
Die Voyager flog zur Zeit in ein Region ohne Planeten, ohne Kometen, nur Sterne.

In der Zwischenzeit programmierte Lt. Cmrd. Tom Paris auf den Holodeck "Captain Proton" neu. Er wollte unbedingt neue Abendteuer erleben.
Die Chefingeneuren hatte das Problem für die Probleme in der Warpgondel gefunden: Elktronen und Protonen waren vertauscht. Es war ein physikalischer Skandal. "Wie kann das möglich sein?", stellte sich Torres immer und immer wieder. Sie gab Commander Tuvok ihren Bericht. Er war selbst sehr überrascht. "Wie wird das Problem nun gelöst?", wollte Tuvok wissen.
"Wie wird das Problem nun gelöst?", wollte Tuvok wissen.

nun..wir müssen die Protonen isolieren, und dann kalibrieren
wir können auf keinen Fall mit Worp fliegen, sonst fliegt uns das verdammte Ding um die Ohren, sagt Bèlana...Fähnrich
Warp-Plasma ablassen......

Tom arbeitet währenddessen in Holodeck 2..weiter an Captain Proton.
"Paris an Kim!".
"Kim hier!"
"Kommst du mal aufs Holodeck2?"
"Ich komme, Tom!"
Als Harry auf dem Holodeck erschien, erinnerte er sich sofort an die früheren Jahre auf der alten Voyager.
Auf dem Holodeck:
Kim grinst über beide Ohren, mensch Tom das hast du aber Super hingekriegt...hast du auch platz für die Delaini -
Schwestern ? (die sind auch auf der neuen Voyager)dann wären wir wieder komplett !!
über die Com:“Lt. Kim, bitte im Maschinenraum melden, Bèlana braucht ihre Hilfe, bei der Kalibrierung!“
“Bin unterwegs.....bis später Tom.“
Das Problem Protonen musste behoben werden. Es war bloß eine Frage, wie?
B'Elana und Kim hatten sich überlegt, dass gesamte Plasma aus der rechten Worpgondel zu lassen und sie dann neu zu modifizieren.
„Brücke an Maschinenraum, Bèlana wie lange noch ?“
Bèlana: „Mindestens noch 3 Stunden....wir müssen Plasma ablassen ! Maschinenraum Ende“
Auf der Brücke:
Ayala: „Commander, da wir jetzt Zeit haben, und keine Gefahr droht, könnten wir die Zeit nutzen und mein Sicherheitsteam auf Fordermann bringen, habe ein Szenario entwickelt, das auf der Sternenflottenakademie als Training benutzt wird!“
“Guter Vorschlag, gehen Sie und sagen sie ihre Leute beischeid!“
Währenddessen war Tom so vertieft auf dem Holodeck in Captain Proton. Er hatte gegen Dark Ranger ein Duell. Er bekam nicht mit, dass die Brücke ihn rief.
Computer, Cmrd. Paris lokalisieren!"
'Cmrd. Paris befindet sich auf Holodeck 2!'
Tuvok lies ein Sicherheitsteam dort hingehen.
Tom Paris wurde gerade von einem Monster in die Klauen genommen. Er konnte das Programm auch nicht deaktivieren.
Die Sicherheit konnte die Tür zum Holodeck nicht öffnen...
die Codes wurden nicht angenommen.
Sicherheit an Brücke; die Tür zum Holodeck lässt sich nicht öffnen. Manuelle Überbrückung nicht möglich.
Tuvok:“ Wir werden sie rein beamen, machen sie sich bereit!“
“Tuvok an Transporteraum 1, beamen sie die Sicherheit ins Holodeck 2.“
Das ganze Sicherheitsteam wurde durch diesen Vorgang getötet!
Sie wurden mit dem Transporterstrahl erfasst und polarisiert. Es war grausam. Irgendwie waren auch die Sicherheitsprotokolle deaktivert, sodass Tom auch in große Gefahr war. Tuvok schickt Team Beta hin, die die Tür aufsprengen sollten.
Die Tür zum Holodeck wurde gesprengt, Tom wurde befreit, indem der "Stecker" gezogen wurde, das Programm war gelöscht. Tom war froh, das er nicht erwirgt worden war, er war aber auch nicht erfreut, dass 3 der Sicherheitspersonen, ihr Leben lassen mussten, aus welchen Gründen auch immer.
B'Elana hatte mit Kim die Reparaturen an der Warpgondel abgeschlossen. Der Proton-Elektron-Fluss war wieder normal. Aber was war auf dem Holodeck passiert. Sie gingen dies gleich auf den Grund.
Kim und Bèlana untersuchten den Vorfall auf dem Holodeck....
Es sah ganz danach aus, das sich eine fremde Lebensform daran zu schaffen gemacht hatte.
Während der Reparturarbeiten im Maschinenraum wurden die
Schilde gesenkt, und in der Zeit muss die Lebensform an Bord
gekommen sein....merkte Kim an.
Diese Lebensform verursachte auch das Verhältnis zwischen Protonen und Elektronen, so B'Elana.
Sie suchten einen Weg diese Lebensform zu lokaliesieren und sie von Bord zu schaffen. Sie befand sich in Frachtraum 2 und kapselte sich gerade an Seven's Regenerationsgerät an.
Es gelang der Crew der Voyager schnell, die Lebensform zu überlisten und von Bord zu schaffen. B'Elana und Kim hatten sich ihren Feierabend nun verdient. Alles auf dem Schiff verlief wieder normal, außer dass 3 der Sicherheitspersonen wegen eines tragischen Fehlers in der Proton-Elektron-Kammer ums Leben kamen.




Leben Sie Lang' und in Frieden!

02.12.2006, 10:23

Folge 179: Der Hinterhalt
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Im Gamma – Flyer:
Tom,Seven, und Kim befinden sich auf einer Aussenmission,
um auf einer Welt Namens Noris Ersatzteile zu besorgen.
Kim: „Noch 20 Minuten, dann sind wir da.“
Der Flyer kam an! Die Besatzung rufte den Koloniechef. Doch es kam keine Antwort.
"Tom, es kommen Schiffe auf uns zu!", sagte Kim zu Paris.
"Was!?", sagte Tom, "Die haben Schiff?"
Der Flyer wurde angegriffen. Der Flyer wurde durchgeschüttelt !
Seven: „Die Schilde halten bei 100 %, den Waffen fehlt es an
Detonationskraft !“
Tom: „Soweit so gut, fliege Ausweichsmanöver Beta 10. Kim versuchen Sie Kontakt herzustellen, möchte wissen, was das soll !“
Doch es gab keine Chance für die Manschaft des Fleyers, sie wurden mit einen Traktorstrahl erfasst und ins innere des Angreiferschiffs gezogen.
Seven: „Bekomme keine Verbindung zur Voyager, die Kommunikation
wurde unterbrochen !“
Tom: „Bekomme den Flyer nicht vom Traktorstrahl los !“
Kim: „Schicke eine Boje zur Voyager, vielleicht kommt sie ja durch, wir brauchen Verstärkung!“
Die Boje konnte rechtzeitig abgeworfen werden.
Der Flyer war nun gefangen genommen und die Crew wurden als Geisseln genommen. Es gab kein Zurück mehr. Das Angreiferschiff flog auf den Planeten zurück und errichteten ein "Megakraftfeld" um den Planeten.
Auf der Voyager wurde gemeldet, dass der Kontakt zum Fleyer abgebrochen ist. Das wunderte Tuvok und beschloss, die Warpspur von dem Fleyer zu verfolgen.
Als die Voyager die Warpspur verfolgten, erreichte sie ein Hilferuf vom Flyer. Es war ein automatischer.
"Das kann nichts gutes bedeuten!", sagte Lt. Cmrd. Ayala zu Tuvok.
"In der Tat ist das wirklich ein wenig merkwürdig!", stimmte Tuvok zu.
Tuvok: „Lt.Comrd.Ayala, verfolgen sie weiterhin die Warpspur,
Senden sie eine Begrüssungssequenz auf allen Kanälen.“
“Tuvok an Maschinenraum, wir brauchen volle Warpgeschwindigkeit!“
Maschinenraum: “Kein Problem!“
Tuvok: „Steuermann Warp 9,9!!!“
Schon nach 2 Stunden war die Voyager an den Planeten angekommen, wo der Fleyer von den Fremden abgefangen wurde.
"Hier endet die Warbspur!", sagte Ayala.
"Scannen Sie den Planet!", befahl Tuvok.
"Sir,...Es geht nicht!", sagte Ayala.
"Begründung?", fragte Tuvok.
"Es wurde ein Kraftfeld um den Planet errichtet!", sagte Ayala.
Es war schon alles seltsam: Die Voyager sollte der Rasse helfen, die Rasse nimmt ein paar Crewmitglieder gefangen, es wird ein Kraftfeld um ihren Planeten errichtet und Tuvok kann nicht mit der Rasse kummunizieren.
"Können wir das Kraftfeld durchbrechen?", wollte Tuvok wissen.
"Mit einem modifizierten Phaser!?, Ja, dass würde gehen!", sagte Ayala.
"Und mit einem Shuttel?", fragte Tuvok.
"Wenn wir die Schild anpassen, dann könnte es funktionieren!"
"Dann fangen Sie gleich damit an!", befahl Tuvok.
"Mrs. Lang, überprüfen Sie weiterhin den Planeten, ich möchte informiert werden, sobald etwas sich dort unten ändert!", sagte Tuvok zu einer anderen Sicherheitsperson.
"Aye, Sir!", bestätigte Sie den Befehl.
Ayala war in der Shuttelrampe und programmierte die neuen Schilder an einem Shuttel der Klasse 1. Dieses Shuttel sollte das Kraftfeld des Planen durchdringen.
Alles war fertig. Ein starkes Außenteam wurde ausgewählt, um die Mission erfolgreich zu vollbringen. Die anderen mussten gerettet werden.

In der Zwischenzeit waren die Gefangenen, Tom, Harry usw., in einem Gefängnis eingesperrt. Ihn wurde vorgeworfen, die Gesetzte des Volkes verletzt zu haben, dabei wollten sie nur helfen. „Das war sicherlich nur ein Vorwand !! Wer weiss schon was dahinter steckt“, sagte Tom zu Harry.
Leider gingen dem Aussenteam die Optionen aus !! Sie mussten warten was passiert, und dann handeln !!
Und plötlich ging die Tür auf und bewaffnete Posten kamen herein: „Hey, du (und zeigte auf Tom) mitkommen !!“
Das Shuttel trat in die Umlaufbahn des Planeten ein und durchdrang das Kraftfeld. Sie konnten jedoch die anderen nicht orten. Doch mit einmal tauchte Tom auf den Sensoren auf.
Tom wurde unsanft von den beffaneten Aliens mitgenommen..
Tom; wo bringen sie mich hin ? Wir sind nicht ihre Feinde !

Aber er wurde ignoriert....und sie zerrten ihn durch
verschiedene Gänge.....

Er versuchte sich alles einzuprägen, und suchte nach Anhaltspunkten die evtl. zur Flucht helfen könnten !
Der weil auf dem Shuttle! Auf der Konsole blinkte eine Meldung auf!!! Shuttle Pilot: „Shuttle an Voyager. Die Sensoren haben Lieutenant Paris Kommunikator geortet! Wir können ihn leider nicht mit den Transporterstrahlen erfassen!“

Tuvok:“ Hier Voyager! Ich habe verstanden! Ihr primeres Ziel ist es, alles in Ihrer Macht stehendes zu tun um unsere Crewmitglieder zu retten! Können sie den Generator des Kraftfeldes Orten?“ "Noch nicht...", begann Ayala, als Mrs. Lang etwas meldete: "Ich hab den Generator, er befindet sich in 312.598!"
"Sie haben gehört, Mr. Tuvok, wir haben ihn!", sagte Ayala.
"Zerstören Sie ihn. beamen Sie unsere Leute an Bord und kommen Sie auf den schnellsten Weg zurück!"
"Aye Sir!", bestätigte Ayala.

Mitlerweile wurde die Voyager angegriffen.
Die Voyager konnte sich gut gegen das Schiff, was sie angriff, verteidigen.
Das Außenteam mit dem Shuttel lokalisierten den Generator und machten ihn unbrauchbar. Dadurch wurde das Kraftfeld deativiert. "Ich hab Sie alle!", rief ein Fähnrich im Shuttel. "Dann beamen Sie die hier ins Shuttel!", befahl Ayala. "Aye Sir!", bestätigte der Fähnrich.
die angreifer der voyager liesen von ihr ab und flogen in richtung shuttle.

Tuvok: "Steuermann, folgen sie dem Schiff, zielen sie auf deren Antrieb, sie sollen nicht an unser shuttle gelangen! Notfalls beamen wir unsere Crew raus!"
Alle Personen konnten an Bord des Shuttels gebeamt werden. Auch Tom, der von den Gefängniswärtern in eine Kammer geführt wurde.
Das Shuttel musste sich einen Weg zur Voyager kämpfen, die von der anderen Seite dem Shutte half. Die Angreifer zogen sich zurück. Das Shuttel kam an Bord der Voyager. Die Gefangenen mussten erstmal auf die Krankenstation, um sich gründlich untersuchen zulassen. Die Voyager war mittlerweile auf Warp 9 gegangen, um schnellsten Abstand von dem "Horrorplaneten" zu bekommen.




Leben Sie Lang' und in Frieden!

08.1.2007, 15:26

Folge 180: Die Verhandlungen mit dem legendären Mr. Duran
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Die Voyager erforschte gerade ein Sternennebel, der in einer Woche droht zu explodieren. Tuvok hatte beschlossen, alles herauszufinden, was diesen Nebel betrifft. Die Crew arbeitet mit vollem Elan.
In dem Nebel wurden Spuren von Plasma endeckt. Alles ging davon aus, das vor kurzem ein Schiff diesen Nebel verlassen hatte.
Es wurde herausgefunden, dass der Nebel zum explodieren gebracht werden sollte. Die Crew der Voyager wollte nun alles daran machen, um das zu verhindern. Ein Außenteam sollte dem Schiff flogen, was vor kurzem aus dem Nebel geflogen war. Es wurde vermutet, dass dieses Schiff den Nebel zum explodieren bringen soll.
"Computer Logbuch der Voyager, Commander Tuvok, Sternzeit 56402,6: Wir sind in eine Region geflogen, die von einem großen Nebel bedeckt wird. Dieser Nebel soll anscheinend vernichtet werden. Ein Außenteam prüt gerade die Lage, da unsere Sensoren nichts weiter machen können."
Nachdem Tuvok sein Logbucheintrag getätigt hatte, überprüfte ja die aktuelle Lage des Schiffes.
Der Alpha-Fleyer hatte inzwischen das fremde Schiff lokalisiert. Sie versuchten es zu rufen, doch es gab keine Antwort auf die Rufe vom Alpha-Fleyer.
Tom versuchte einen geheimen Kanal zu öffnen, doch der Fleyer wurde von dem Schiff angegriffen: "Sie stören uns, lassen Sie uns in Ruhe, sonst zerstören wir sie!"
"Wir vermuten, das sie einen Nebel sprengen wollen, warum?", wollte Paris wissen.
"Das geht sie gar nichts an, was wir mit unseren Neben machen und jetzt verschwinden Sie, sonst zerstören wir Sie!"
Tom programmierte einen Kurs zur Voyager zurück.
Als Tuvok von Ayala erfuhr, das der Alpha-Fleyer auf den Rückweg ist, war Tuvok ziemlich erleichtert. Es war nicht logisch gewesen, ein Shuttel nach einem großen Schiff hinter her zu spionieren.
Nach dem der Fleyer angedockt hatte, statte Paris Bericht ab. Tuvok war nicht besonder glücklich darüber. Den Nebel zu retten, konnte die Crew der Voyager nun vergessen.
Doch plötzlich meldete Ayala von seiner Station, dass das Schiff, was der Fleyer hinterher spioniert hatte, sich nährte.
"Waffen?", fragte Tuvok.
"Wurden nicht aktiviert!", sagte Ayala.
"Sie rufen uns!", sagte Kim.
"Auf dem Schirm!", befahl Tuvok.
"Guten Tag meine Freunde, ich bin Mr. Duran, sie wollen also diesen Nebel?"
"Ich bin Commander Tuvok vom Förderationsraumschiff Voyager, wir wollen den Nebl nicht, wir wollen ih nur vor seiner Zerstörung bewahren!", sagte Tuvok.
"Ha, schon gut, was bieten Sie?", fragte Duran.
"Bieten?", fragte Tuvok.
"Was geben Sie mir, dass ich den Nebel in Frieden lassen, ich lasse mit mir verhandeln!", sagte er.
"Würden Sie vielleicht zu uns an Bord kommen?", fragte Tuvok.
"Selbstverständlich!", Duran verschwand vom Bildschirm.
Duran war an Bord gekommen, um mit Tuvok, der Vulkanier bekanntlicherweise war, zu verhandeln. Aber nach vielen Stunden hatten die Führungsoffiziere den legendären Duran zu Vernunft gebracht. Er bekam nun ein paar Dilithiumkristalle, um den Nebel an die Voyager-Crew zu überschreiben. Die Verhandlungen waren recht kompliziert gewesen, aber die Crew der Voyager hatte Erfolg erzielt. Duran beamte wieder zurück auf sein Schiff, verabschiedete sich von der Brückencrew und verschwand dann mit Warp 5. Tuvok hatte es nicht fassen können, dass er so was getan hatte. Die Voyager ging letzendlich auf ihren alten Kurs und verschwand in den Weiten des Universums.




Leben Sie Lang' und in Frieden!

06.2.2007, 12:38

Folge 181: Der Aufbruch
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Chakotay saß in seinem Quatier und laß ein Buch. Er war so vertieft, dass das Klingeln an seiner Tür ewig andauern konnte. Er bekam es nicht mit.
"Tuvok an Captain Chakotay, bitte melden Sie sich!"
"Hier Chakotay, ja bitte, sprechen Sie Tuvok!"
"Alles in Ordnung, Captain?", Tuvok stand immer noch vor der Tür des Quatiers des Captains.
"Ah, Tuvok, alter Freund! Entschuldige, ich war so tief in meinem Buch versunken! Was gibt es?" Chakotay machte eine einladene Geste und bat ihn an den Tisch.
"Tee?", Chakotay kannte alle Lieblingssorten von Tuvok.
"Ja, bitte!", Tuvok saß sich hin.
"Ja, morgen ist der Urlaub um, dann gehts weiter mit der Erforschung des Gamma-Quadranten!", Chakotay war irgendwie erleichtert, nachdem er dies sagte und servierte Tuvok den Tee.
"Vielen Dank, Chakotay!", Tuvok setzte sich auf, "Ich habe mit Admiral Janeway gesprochen - Sie wird nicht mitkommen, Sie hat viel zu tun!"
"Das habe ich mir schon gedacht!", erwiederte Chakotay, "Aber wenigsten sind Sie ja dabei, als mein erster Offizier!"
"Ich bin sehr froh darüber, Captain!", Tuvok wurde wieder förmilch.
"Ja, mein Freund!", wurde Chakotay persönlicher.
"Es wird sicher spannend, da dieser Quadrant auch weitesgehend noch "unendecktes Terrain" ist. Nur mit dem Unterschied, das wir ihn nun freiwillig erforschen!"
Selbst Tuvok entglitt ein Lacher, riss sich aber sofort wieder zusammen!
"Ich versprechen Ihnen, sollten wir wieder einem Fürsorger begegnen, mit der ähnlichen Bitte, das ich diese nicht ohne Bedingung erfüllen werde!"
Chakotay konnte es sich nicht verkneifen. Sicher war der Urlaub daran schuld, das er so herum alberte. Er freute sich sehr auf diese Mission und wenn Janeway ihm nicht gedroht hätte, diese Mission jemand anderem anzuvertrauen, wenn er nicht seinen Urlaub vollständig nehmen würde... ! Aber morgen war es ja vorbei! Er hatte Alles was er dafür benötigte in seinen persönlichen Datenspeicher und musste einige Instruktionen noch abwarten, die er dann in seinem Bereitschaftsraum erhalten würde. So in Gedanken vor sich hinschwellgend, schaute er aus dem Sichtfenster in das Weltall.
Tuvok verfolgte Chakotays Bewegungen und dachte über die früheren Zeiten nach - lange hatte er nicht geglaubt, dass ein Ex-Marquis sich so zu einem enthusiastischem Sterneflottenoffizier entwickeln würde.
"Woran denken Sie, Tuvok!?"
Nun war es Chakotay, der ihn aus der Gedankenwelt heraus rief.
"Ich mache mir Gedanken über das Domänion!", sagte Tuvok.
"Über das Domönion?", fragte Chakotay nach.
"Ich habe die Berichte gelesen, als ich auf DS9 war!", sagte Tuvok, womit sich aller klärte.
"Verstehe!", Chakotay ging zum Replikator und replizierte sich noch einen Tee.
"Gut - Captain, ich werde dann noch ein paar Erledigungen machen - wir sehen uns morgen!", Tuvok verlies das Quatier.
Tuvok ging den Kooridor entlang den ganzen Türen und trat schließlich in den Turbolift: "Deck 5!".
Auf der Prometheus befand sich auf Deck 5 die Waffen und Torpedobänke.
"Haben Sie die Aufstellungen fertig, Fähnrich Miguel, über unser Waffenarsenal und den Status der Ausrüstung für verschieden Einsätze!?"
Fähnrich Miguel drehte sich erstaunt um - er hatte den Commander nicht reinkommen gehört, so sehr war er mit den schreiben beschäftigt.
"Äh, nein Sir, ähm", schluckte er und versuchte still zu stehen. Er war so nervös und ausgerechnet Tuvok musste die Kontrollen durchführen. Normalerweise war ja der Leiter der Sicherheit dafür verantwortlich.... aber Tuvok wollte es sich nicht nehmen lassen und als Commander trug er eine höhere Verantwortung - so begründete er es jedenfalls offiziell. Miguel war es schon klar, dass der Vulkanier wenigen Menschen zutraute 100% zu arbeiten.
Tuvok verzog seine rechte Augenbraue und fragte nach dem Grund der Verzögerung.
Wieder schluckte Miguel:"Ja, es ist so...ähem...es sind noch Neuerungen eingetroffen, die ebenfalls katalogisiert werden müssen und dazu sind wir nicht gekommen!"
"Soso, was für Neuerungen denn?" Seine Stimme blieb gleichbleibend, mit einem Touch Strenge und Unverständnis!
"Hier Sir!", reichte der Fähnrich ihm ein Pad, das auf der Konsole lag. Tuvok dankte es mit einem strengeren Blick und ging mit dem Pad in Richtung Waffenkammer und verglich die Angaben mit denen auf den Boxen, die im Lager umherstanden. Er fragte sich, warum die Neuerungen erst jetzt eintrafen und nicht schon mit den ersten Transporten mit an Bord kamen.
Währenddessen begann auf der Brücke ein hektisches Treiben...
"Steuerkonsole 1 Test beginnen", befahl Fähnrich O´Harrington und der Computer bestätigte. Die einzelnen Felder der Steuerkonsole begannen in verschiedenen Reihenfolgen zu flimmern und die Lichter wurden stellenweise intensiver, begleitet von einigen surrenden, fiependen Geräuschen. O'Harrington wandte sich schon der nächsten Steuerkonsole zu, als hinter ihr einige der Fähriche aus der Technik herumalberten. "Diese Kinder", schmunzelte sie, obwohl sie nicht viel älter als die aus der Technik war. Es würde ihr erster längerer Einsatz außerhalb des Alphaquadranten für die meisten der Crew aus den niederen Rängen werden und sie war schon sehr aufgeregt. Natürlich versuchte sie diese Unruhe zu kaschieren, schließlich gehörte sie zum StarFleet, wenn das nicht schon Herausforderung genug war.... "Computer Steuerkonsole 2 - Test!" und wieder begann der Computer den Befehl auszuführen. Nun überwachte sie die Verbindungabschnitte, die u.a. erlaubten, die Steuerung von dem anderen übernehmen zu können, wenn es erforderlich war.
LaForge betrat wieder die Brücke und das fröhliche Miteinander erstarrte. Es wurde Haltung angenommen. "Okay Leute, macht weiter...", winkte er ab, "wir müssen bis morgen fertig werden! Möchte ja schließlich, Chakotays Start nicht vermiesen.", grinste er etwas vor sich hin. LaForge war ein brillianter Ingenieur, aber er hatte viel Humor und in vielen Situationen, zeigte er für die Youngsters viel Verständnis und konnte die Zügel durchaus mal locker lassen. "Aye, Sir", schallte es aus verschiedenen Richtungen. So gingen die Wartungsarbeiten und Tests weiter und konnten in den späten Abend auf der Brücke abgeschlossen werden. Nun folgte die weitere Verknüpfung zum Maschinenraum, zu den einzelnen Stationen des Schiffes.
Tuvok, der immer noch über diese seltame Lieferung sinnierte, sprach den Fähnrich erneut an. "Es tut mir leid Sir, aber diese Lieferung darf nur vom Captain persönlich geöffnet werden! So steht es in dieser Order!", entgegnete er und reichte ihn ein neues Pad. Tuvok war zu sher verwundert, als das er nachhakte, warum er erst jetzt dieses Pad erhielt und verließ den Maschinenraum, nicht um doch noch einige Anweisungen zu hinterlassen. Fähnrich Miguel atmete auf, als sich hinter Tuvok die Tür schloß.
Tuvok ging in sein vorübergehendes Quatier und kontaktete nocheinmal Chakotay: "Tuvok an Chakotay!"
"Sprechen Sie, Tuvok!", entgegnete Chakotay.
"Ich wundere mich, dass nur Sie auf die Lieferscheine für die neuen Waffen zugreifen können!", Tuvok war immer noch verwundert.
"Hmm...naja, vielleicht ist das wieder so eine Vorschrift vom Sternenflottenhauptquatier!", erwiederte der Captain.
"Nagut, ab Morgen bin ich ja sowieso wieder auf meinen Schiff!", Tuvok schien froh zu sein, obwohl er Vulkanier ist.
Chakotay beschloss, selber in den Maschinenraum zu gehen, um nachzusehen. Unterwegs traf er seine Frau Seven. "Hallo Fähnrich, wie laufen die Arbeiten in der Astronomie?" scherzte er. "Gut Captain Chakotay, es läuft alles zu meiner Zufriedenheit und die zugewiesenen Leute sind nicht perfekt, aber effizient für den Moment. Weiteres wird sich dann im Gamma-Quadranten ergeben!", antwortete Seven in ihrer gewohnten Manier. Das saß! Chakotay schaute sie teils erstaunt, teils belustigend an. "Ist was nicht in Ordnung, Captain!?" "Oh, nichts, nichts Fähnrich! Treffen wir uns in einer Stunde zum Essen im Kasino?" "Gut, Captain!" Am Turbolift trennten sich ihre Wege.
Chakotay ging weiter zum Maschienenraum...
Seven ging weiter zur Astronomie: "Kadett Icheb!"
"Seven?", icheb guckte fraglich, "Kann ich was für sie tun?"
"Ich habe eine Aufgabe für Sie: Makieren Sie alle Punkte im Gamma-Quadranten, wo das ehmalige Domänion aktiv war und erstellen Sie eine Sternenkarte!", Seven kam überraschend mit diesem Auftrag.
Icheb freute sich: "Ich werde sofort damit anfangen...Sir!"
"Nun, Fähnrich Miguel, wo ist der diensthabene Offizier?", wandte sich der Captain an ihn, wobei sein Ton etwas freundlicher klang, als der von Tuvok. Lag vielleicht daran, das er ebenfalls Mensch war. "Er ist bei LaForge, um installationen vorzubereiten!" "So welche denn?" "Weis nicht, Captain zuckte der Fähnrich mit den Schultern." und hielt sein Pad etwas verkrampft. "Gut, zeigen Sie mir die Informationen, die Tuvok erhalten hat!" Sofort!", begann er auf dem Pad zu schreiben, um Daten aufzuladen. "Bitte sehr, Sir!" "Danke, Fähnrich! Weitermachen", nahm er das Pad entgegen und las es sich durch. Schon seltsam, dachte er. Tuvok hätte doch ruhig eingeweiht sein dürfen...allein von seinem Rang, geschweige von seinen ruhmreichen Taten für die Sternenflotte.
Tuvok bereitete sich derweil auf seine Mission auf der Voyager A vor. Er freute sich innerlich sehr darüber. Ein Kommando über ein Schiff zu bekommen, mit dem Rang eines Commander war selten. Das war bestimmt nur möglich, weil sich Janeway dafür einsetzte.
In der Tat, hatte Janeway sich für all ihre Crewmitglieder einzelnd eingesetzt. Da war sie sehr korrekt.Es war schade, sie wäre sicherlich gerne mitgeflogen - auf seinem Schiff.
Er schaute sich im Quartier um und beschloss, ins Kasino zu gehen. Ihm war etwas nach Abwechslung, nach dieser Sache mit den Waffen.
"Oh, Commander Tuvok!", empfing ihn die Köchin. Sie hatte keinen Rang und bestand darauf, dann wenigstens "Smutje" genant zu werden, wie es im 1900 noch üblicher war - in der Seefahrt! Aber ob durch den Weltraum oder über die Weltmeere....spaßte die köchin herum. Tuvok verdrehte leicht die Augen, aber die Frau war so fröhlich, dass er sich ein wenig amüsierte.
Auf vulkanische Art natürlich...
Während Chakotay den Bericht durchlaß, Seven und Icheb in der Astronomie arbeiteten und Tuvok im Casino aß, testete Tom Paris den modernisierten Antrieb der Voyager A.
Diese befand sich etwa 50Lj von der Prometheus entfernt. Aber die beiden Schiffe sollten sich ja erst morgen treffen, es war also noch Zeit.

In der Zwischenzeit bereitete Admiral Janeway die letzten Anweisungen vor, die sie morgen an Chakotay weiter geben wird. Sie hätte es gerne gehabt, das Tuvok eingeweiht würde, aber sie wurde überstimmt vom Rat und so mußte sie sich fügen, was ihr nicht leicht viel, wohl aber war sie zu diszipliniert, um da weiter nach ihren Gefühlen zu handeln. Sie wies ihren Adjutanten an, die erledigten Stapel von Pads, die sie stoisch abgearbeitet hatte, zu den Datenbibliotheken - entsprechend der Themen - abzulegen. "Bis morgen dann", entließ sie ihn zusätzlich. Sie musste nun alleine sein.

Am nächsten Tag, Sternzeit 55512,4:

Tom flog mit Warp 6 zu den vereinbarten Koordinaten. Lt. Cmrd. Rhoden, der erste Offizier der Voyager, hatte das Kommando.
Tom freute sich sehr auf die Mission und auf B'Elanna, die auf der Prometheus war und dort auf ihn wartete. Tom hatte noch nach sein Kind geguckt und es bei den Großeltern gelassen.

Nach 6 Stunden erreichte die Voyager endlich die Koordinaten: "Rhoden an Prometheus!"
"Hier ist Captain Chakotay, willkommen zurück!"
"Vielen Dank Captain Chakotay! Schön Sie wiederzusehen,Sir!"
"Ebenfalls!", lachte Cahacotay. "Ich glaube, das jemand ganz erpicht ist, wieder zu ihnen zu kommen!", scherzte er und wandte sich zur Tür,als Tuvok eintrat - gelassen und gemäßigtem Schrittes, wie immer.
"Captain Chakotay!", begann er und nickte Lt. Com. Rhoden nur zu, als dieser Haltung annahm, was er mit einem gewissen Wohlwollen notierte. "Ich wünsche Ihnen alles Gute und werde auf die Voyager A zurückkehren, wie vereinbart wurde. "Danke, Commander Tuvok!" wurde Chakotay ebenfalls förmlich!Auch Ihnen alles Gute!"
Tuvok bediente den Kommunikator und gab Befehl zu einem Ort-zu-Ort-Transport.
Chakotay wies seine Leute an, sich zu rühren. Dann hielt er eine kleine Ansprache und setzte sich in den Captainssessel. Ein schönes Gefühl, schmunzelte er. Jetz war er schon so lange Offizier und auf der Brücke und doch hat es immer etwas Bewegendes, sich da hineinzusetzen und zu wissen, das Alle nur auf sein Kommando warten. Die Sekunden wirkten wie eine kleine Ewigkeit. Er sog tief die Luft ein und dann erklang ganz souverän: "Energie!"
Der Pilot begann den Befehl einzugeben und die Prometheus reragierte mit einer Leichtigkeit, die man so einer Masse nicht zutrauen würde, erlebte man es nicht selber. Sekunden später beschleunigte sie auf Warp und verschwand vom Bildschirm der Voyager A. "Sir, die Prometheus ist auf Kurs gegangen!" meldete ein Crewmitglied. Tuvok, der ebenfalls an seinem Platz saß, gab nun seinen Befehl zum Start.
Beide Schiffe waren nun im Richtung Gamma-Quadranten unterwegs.

Ende




Leben Sie Lang' und in Frieden!

10.11.2008, 16:46

Folge 182: Schlimme Tage
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Gamma-Quadrant, Koordinaten 26 zu 58 zu 19 Sternzeit 55540,9:

Die U.S.S. Voyager A flog mit Warp 8 durch den Haveing-Sektor, um die 7 Planenten zu erforschen, die sich dort befinden.
"Commander!", Tom wendete sich an Tuvok, "Wir erreichen Harot in 6 Std.!"
"Vielen Dank, Mr. Paris!", Tuvok gabe Daten in seiner Konsole ein.
Harot ist einer der 7 Planeten, der sich im Haveing-Sektor befindet.
"Lt. Cmrd. Rhoden!", Tuvok sah zu seinem ersten Offizier, "übernehmen Sie bitte!"
"Aye Sir!", Rhoden übernahm den Posten.
Tuvok verschwand in seinem Bereitsschaftsraum.


Ihn beschäftigte immer noch die Sache mit den geheimen Waffen und Materialien, die an Bord der Prometheus gebracht wurden. Was hatte es damit auf sich? Gut, er könnte sich an Admiral Janeway wenden, aber das wäre unter seiner Würde. Vulkanier waren nicht neugierig. Sie waren wohl in manchen Punkten, verwundert oder gar skeptisch, aber nie neugierig.
Gut, er würde sicherlich irgendwann dabei sein, wenn das Geheimnis gelüftet würde. Er ging wie gewohnt die Berichte der letzten Stunden durch und versuchte nicht mehr an die Kisten im Lager der Prometheus zu denken.

Nicht weit von der Voyager A entfernt, machte sich Chakotay ebenfalls schon so seine Gedanken über diese Fracht. In einem Punkt war er genauso weit im Wissenstand wie der Commander - auch er wußte nichts genaueres darüber und wartete diesbezüglich noch auf die Anweisung vom Sternenflottenkomando. Er beschloss einen Rundgang durch das Schiff zu machen, um ein wenig Ablenkung zu erhalten und natürlich um zu sehen, ob alles planmäßig auf den Stationen verlief.


Sternzeit 55541,0

"Rhoden an Commander Tuvok!", der erste Offizier rief den Kommandierenden Offizier der Voyager A auf die Brücke.
Tuvok betrat die Brücke und sagte: "Bericht!", er guckte zu Rhoden.
"Wie haben unser erstes Ziel erreicht!", sagte Harry und guckte Tuvok in die Augen.
"Gut, Lt.!", Tuvok musterte Harry, "Sie stellen ein Außenteam zusammen und beamen zum nördlichen Kontinent herunter. Commander, Sie nehmen den südlichen!"
"Aye, Aye, Sir!", Rhoden und Harry liefen auf der Brücke herum...



Währendessen kam Chakotay bei Seven im Astronomieraum vorbei. "Hallo Fähnrich!", grüßte er sie freudig. "Captain, schön Sie zu sehen!", erwiderte sie und schaute kurz von der Konsole auf. "Wie geht es Dir?", wurde Chakotay persönlicher, als er sah, dass sie alleine waren. "Was meinst du? Hier in der Astronomie oder...", grinste sie leicht. "Nun ja, sagen wir mal hier." "Nun gut", fuhr sie in ihrer gewohnten Manier fort und während ihre Finger weiter über das Display huschten:" Die Astronomie ist auf den neuesten stand und arbeitet zufriedenstellend. Sie ist natürlich nicht so großzügig eingerichtet, wie auf der Voyager, aber effizient für diese Mission!" Wieder schaute sie ihn an und wirkte ernst, wobei doch einige Muskeln im Gesicht andeuteten, sie könne auch gleich wieder zu lächeln beginnen. Chakotay lachte auf und gab Seven einen leichten Schulterschlag! "Bestens, dann kommst du also zurecht, wenn ich es richtig verstanden habe?" Seven war verwundert: "So, konntest du das heraushören?" "Ja, meine Liebe! Bis heute Abend!" "Bis dann, Captain!" drehte sich Seven wieder der Konsole zu. Gerade als er die Astronomie verlassen wollte, kam über Com eine Meldung an ihn rein: "Fitzpatrik hier! Admiral Janeway möchte sie sprechen!" "Danke Lt.! Bitte hier auf den Schirm! Chakotay Ende!" Bevor Janeway auf dem Bildschirm auftauchte, nahm er schon Haltung an.
"Ah, wie schön, zwei meiner liebsten hier zu sehen!" lachte Janeway und zwinkerte Seven zu. "Welch ein Zufall, Kathryn", grinste Chakotay zurück. "Leider habe ich keine weitere Zeit für persönliche Gespräche, daher muss ich Dich Seven bitten, herauszugehen. Ich habe mit Cpt. Chakotay etwas Vertrauliches zu besprechen!" "Aye, aye Admiral!" und folgte dem Befehl. Janeway schaute ihr nach bis die Tür hinter Seven sich schloss.
Nachdem der Raum für eine streng geheime Nachricht entsprechend geprüft und freigegeben war, begann Janeway wieder zu sprechen. Sie war ganz ernst: "Captain chakotay! Wie Sie wissen, haben Sie eine besondere Ladung mit an Bord bekommen!" "Ja!?" bevor Chakotay weiter etwas erwidern konnte, winkte sie ab: "Hören sie zu! Vor ein paar Wochen strandete nicht weit von diesen Koordinaten ein Sternenflottengleiter, der von der Excelsior aufgegriffen wurde. Die Mannschaft war tot und es befand sich ein anderes Wesen ebenfalls tot mit an Bord.Laut Logbücher hat es keinen nennenswerten Vorfall gegeben, aber es hat ein Kampf stattgefunden...!" pausierte Janeway. Chakotay holte ebenfalls tief Luft.

Indessen bereitete Kim sein Team auf die Außenmission vor. Es folgte das übliche Briefing , nur mit dem Unterschied, dass diesmal alle ihm zuhören mussten. "Fähnrich Celia, sie werden den Flyer fliegen. Fähnrich Burkes, sie sind für die OPS zuständig und Fähnrich Dubrok, sie werden als med. Begleiter fungieren!" Langsam schritt Kim die Reihe der Crewmitglieder ab. Zwei weitere beauftragte er mit anderen Aufgaben der Vermessung und Kartografierung. "Dann wollen wir mal los! Wegtreten", befahl er, zwar nicht sehr energisch, aber die Leute stiegen zügig in den Flyer.
Rhoden hatte seine Crew bereits gebrieft und wartete auf die Starterlaubnis des Commanders. Nicht ohne noch an weitere Anweisungen und Ermahnungen zu sparen, gab der Commander endlich das Zeichen. "Uff" atmete die Crew auf. Alle schienen ähnlich zu denken und breites Grinsen machte die Runde. Rhoden tat so, als hätte er nichts mitbekommen. Er musste eigentlich auch grinsen, verkniff es sich aber und biss leicht auf die Unterlippe.
Kim erging es nicht anders, aber er ärgerte sich zudem... irgendwie fühlte er sich von Tuvok immer noch nicht ernst genommen und dann diese Litanei vor der Crew.... Ebenso erleichtert flogen sie ins All in Richtung Planeten.


Sternzeit 55545,5, Koordinaten 259.598, Gamma-Quadrant

"Ich bedanke mich für das Gespräch, Chakotay!", Admiral Janeway schloss den Kanal.
Chakotay ging mit einem Gesicht aus der Astronomie, als ob jemand gestorben war. Aber das war ja in der Tat so...
"Chakotay!?", Seven rannte ihn hinterher, "Alles in Ordnung?"
"Lass mich bitte jetzt in Ruhe, wir sehen uns später!", Chakotay wandte sich ab.

5 Minuten später

Chakotay ging in seinem Bereitschaftsraum und machte einen verschlüsselten, privaten Logbucheintrag.Die Prometheus flog in eine Region, die man die Orian-Ausdehnung nannte: Diese Ausdehnung bestand aus einem Nebel, der ziemlich dicht zu sein mag.
"Fitzpatrik an Captain Chakotay!"
"Sprechen Sie, Lt.!", Chakotay hörte sich gar nicht gut an.
"Wir haben den Nebel erreicht. Er scheint dichter zu sein, als wir vermutet hatten."Fitzpatrik machte es kurz."
"Machen Sie einen kompletten Scan! Den Bericht legen Sie mir in einer Stunde vor!", Chakotay schloss abpropt den Kanal.
"Ohman, Auch das noch!", Chakotay sprach zu sich, "Jetzt haben wir auch das nächste Problem auf dem Tisch..."
Was geschah bloß in dem Gespräch zwischen Chakotay und Janeway?

Koordinaten 245.159

Die Voyager A kreiste im Orbit von Harot.
Die Außenteams waren mittlerweile auf dem Planeten angekommen. Sie mussten nun doch das Shuttel nehmen, da das Beamen auf Grund der Atmosphäre nicht möglich war.
Harry und sein Team verteilten sich. Jeder hatte seine Aufgabe. Harry ging in einen kleinen Graben: "Mann oh Mann!", Harry staunte, "Fähnrich, kommen Sie bitte mal her!", Harry winkte.
"Sir!?", der Fähnrich kam zu Harry in den Graben
"Was können Sie erkennen?", Kim wollte wohl eine zweite Meinung.
Der Fähnrich musste schlucken und war ein wenig angewidert, was durch den penetranten Geruch gesteigert wurde, der durch die zersetzte Masse freigegeben wurde. "Ich würde sagen", würgte er leicht: "Das war mal eine Lebensform,Lt.!" "Sehe ich eigentlich auch so, aber was könnte es gewesen sein und wodurch ist es hier geendet?" Beide schauten auf den zum Teil noch identifizierbare Leiche einer Lebensform, die aussah, als wäre sie von etwas zerschnitten worden. Wie ausgeweidet lag sie vor ihnen. "Das kann aber kein Tier gewesen sein!?" mutmaßte der Fähnrich: "Dafür sind die Wundränder zu glatt!" Er begann mit dem Tricorder die Gestalt abzumessen. Kim wandte sich kurz ab, um nochmal tief Luft zu holen, was ihm nicht viel brachte, da sie sich immer noch in dem Dunstkreis des Gestankes befanden. Ihm wurde langsam schlecht. "Okay, lass uns die Leiche ins Labor beamen, dann können Sie sie unter anderen Bedingungen untersuchen, wobei der Fähnrich knapp aber dankbar nickte.

Auf Rhodens Seite des Planeten war gerade Nacht und außer einige Bodenscans, ließ sich noch nicht viel für den Auftrag ausführen. Er beschloss ein Lager errichten zu lassen und abzuwarten, was der Tag zum Vorschein bringen würde. Er war schon gespannt, wo sie eigentlich gelandet sind. Wie wohl die Landschaft sein wird? Die Scans vom Orbit ließen nur eine vage Vorstellung dessen aufkommen, wie es wirklich Vorort aussieht.Wenigstens stimmen die Umweltbedingungen soweit und er war dankbar, nicht noch zusätzlich in Raumanzügen die Gegende abzuarbeiten zu müssen. Er hasste diese Einsätze, er kam sich in den Anzügen immer wie ein Käfer vor, der aufpassen musste nicht auf den Rücken zu fallen... Rhoden lachte über diese Vorstellung und machte sich daran, die Aufträge im einzelnen durchzugehen.

Chakotay lief fast zum Lagerraum - er wollte nun endlich die geheimnisvolle Ladung sehen. Es war keiner da und so konnte er in Ruhe nachschauen, nachdem er das Lager gesichert hatte. Janeway erwähnte, das diese Wesen, laut Untersuchung vom Blut der Mannschaft gezehrt hat, aber wahrscheinlich durch die längere unfreiwillige Reise doch starb. Chakotay staunte nicht schlecht und meinte, es wäre doch eigentlich eine Fabel mit den Vampieren etc. Andererseits lehrte ihn der Delta-Quandrant einiges anderes, was an Lebensformen noch möglich sein könnte. Aber im Gamma-Quadranten? Nun, bisher hatte man davon nichts gehört...! Er wenigstens nicht. Das Kommando scheint mal wieder mehr zu wissen, wurde er in Gedanken leicht ironisch. Die Ladung enthielt neben den neuester Waffentechnik, einige Ampullen für den Med. Dienst - laut Beschriftung und sollte dem Lt. Com. Bench, dem Schiffsarzt vorgelegt werden. Somit war noch jemand dann in diese Mission eingeweiht!?

Sternzeit 55546,1

Die Voyager umflog immer noch den Planeten, der zu ersten Forschungsmission der Crew gehörte.
Commander Tuvok lief den Kooridor hinunter, um in das Forschungslabor zu gehen: "Bericht!"
"Ah, Commander!", der Doc war wie immer fröhlich.
"Nun?", Tuvok schien ungeduldig zu sein.
"Nunja, es handelt sich nicht, wie Mr. Kim schon feststellte, nicht um ein Tier! Es handelt sich um eine niedrige Lebensform, die durch ein anderes sehr wahrscheinlich getötet wurde!", das MHN war sehr genau.
"Hat sich die andere Lebensform von diesem ernährt?", fragte Tuvok.
"Das ist sehr wahrscheinlich, Commander!", erwiederte der Doc.
"Hmm, fazinierend!", Tuvok hob seine Augenbraue.
"Wie soll ich jetzt weiter vorgehen?", wollte das MHN wissen.
"Beamen Sie es wieder zurück auf den Planeten!", befahl Tuvok.
"OK, ich werde ihn den Bericht in einer Stunde reinreichen!", der Doc wendt sich ab.
Tuvok verlies das Labor und ging wieder auf die Brücke.

Lt. Commander Rhoden war mittlerweile wieder aufgestanden, es war heller Tag und die Forschungen konnten beginnen.
Jedoch kam er wohl nicht dazu: "Commander!", ein Lt. schrie nach ihm.
"Was ist passiert??!", Rhoden rannte zum Lt. hinüber.
Der dritte Mann, Fähnrich Glock, lag bewusstlos am Boden und er wurde von einem Wesen beknappert.
"Notfalltransport!", schrie Rhoden und gab den Befehl an die Voyager.
Fähnrich Glock wurde auf der Krankenstation materialisiert, natürlich ohne diesem Wesen.
Der Zustand war kritisch.
"20mg Kotrazihn!", der Doc hatte einen vollausgebildeten Assistanten, der es sofort bereitstellte.
"So...puh...Wir konnten den Zusatnd stabelisieren!", das MHN runzelte die Stirn.
Commander Tuvok kam auf die Krankenstation und wollte sofort wissen, was passiert war: "Doctor!?"
"Commander, es sieht so aus, als ob der Fähnrich von dem selben Wesen angefallen wurde, wie diese tote Lebensform von vorhin!", der Doc stellte eine Diagnose.
"Trotz der anderen Seite des Planetens!", stellte Tuvok logisch fest.
"Ich werde die Verletzungen behandeln können!", beruhigte der Doc alle.
"Danke, Doctor!", Commander Tuvok lief schnell raus und rief das Außenteam 2 ebenfalls auf die Voyager zurück.

Koordinaten 255.456

Die Prometheus durchflog den dichten Nebel, der nur aufgrund der hohen Schilde der Prometheus durchflogen werden konnte.Chakotay hatte mittlerweile dem Chefarzt alle Informationen zukommen lassen, die für die Situation auf dem anderen Schiff zu gegend waren.
Der Captain hatte nun endlich Feierabend und überlies seinen ersten Offizier das Kommando. Chakotay ging in sein Quatier, wo schon Seven auf ihn wartete.
"Hallo Captain!", empfing Seven ihn mit einem leicht erwartungsvollen Unterton.
"Hallo, Seven!" ,ging Chakotay an ihr vorbei und setzte sich erst mal hin, um Luft zu holen. Ihm schwirrte der Kopf, von den vielen Informationen und vor allem die des Admirals. "Sag mal Seven, ist Euch jemals eine Rasse begebenet, die vom Blut ihrer Opfer lebt?" Seven begann zu überlegen. "Ja, einige! Es gibt Hauptgruppen, die aus dem ursprünglichen Stadium hinaus sind, d.h. sie können auch Orte wechseln und es gibt die parasitären Formen, die an bestimmte Bedingungen und Umweltformen gebunden sind. Wir konnten sie nicht asimilieren, da sie kaum Geist oder andere Eigenschaften hatten, die einsatzfähig waren für die Borgs!" Sie setzte sich ihm gegenüber und nahm ihre typische steife Haltung an, wenn sie wieder mal rezitieren sollte. "Janeway bringt mich um, aber ich brauche Deine Hilfe..." flüsterte er, was Seven mehr verwunderte, als die Frage nach Blutsaugern.

Lt. Fitzpatrik saß auf dem Kommandosessel und schaute in die wabernde Nebelwand auf dem Bildschirm. Die Schilde hielten und es gab keine Anzeichen irgendeiner Lebensform. "Ich erhalte hier gerade Chrontron-Daten im Bereich 0,004 Mycro" informierte der Fähnrich von der OPS. "Was?", drehte sich der Lt. um. Selbst die weitere Brückencrew schaute zu Fähnrich Solveigh rüber. Überall stand ein Fragezeichen auf den Gesichtern. "Tendenz steigend!" "Gut, lass uns erst mal wieder raus fliegen, mal sehen was dann geschieht!"befahl der Erste Offizier und informierte den Captain. "Ich komme sofort", erwiderte Chakotay. "wer weiß, wer uns besuchen möchte?" "Aus der Zukunft oder der Vergangenheit?" erwiderte Seven gelassen. Ihr waren Zeitreisen ja nicht fremd! Chakotay wollte eigentlich darüber lächeln, aber es gelang ihm nicht, zumal Seven eigentlich auch keinen Witz beabsichtigt hatte.

"Bericht, Fitz!", kürzte er den Namen des Ersten Offiziers und schaute ebenfalls auf die seltsame undefinierbare wabernde Masse, die die Außenkameras übertrugen.


Tuvok überlegte derweil, ob er nicht diese Lebensform doch an Bord beamen sollte, die den Crewmann und die andere Lebensform angegriffen hat, um sie besser studieren zu können. Andererseits waren sie ja hier eingedrungen, um den Planeten zu erforschen. War der Angriff bewußt und logischer Natur erfolgt oder galt sie nur der primitiven Befriedigung des Erhalts der eigenen Spezies? Wie gewohnt lief er dabei imn seinem Bereitschaftsraum auf und ab mit gemächlichen Schritten. Die Hände hielt er auf den Rücken verschränkt und schaute hinaus auf das Weltall.

Sternzeit 55550,0

Die Prometheus hatte mittlerweile wieder den Nebel verlassen und versuchte nun Partikel von den Schildern zu nehmen, um diese zu erforschen.
"Chakotay, wir haben erste Ergebnisse!", ein Fähnrich von der Wissenschaft rannte auf die Brücke, um die Nachricht zu überreichen.
"Gut, Fähnrich, ich komme!", Chakotay stand auf und ging mit dem Fähnrich mit.

3 Minuten später

"Interessant!", Chakotay guckte sich die Ergebnisse an und fügte noch zu: "Tuvok würde wohl jetzt sagen: Fazinierend!"
"Das würde er wohl!", der Fähnrlich lächelte und machte dem Bericht den Abschluss: "Es besteht keine Gefahr!"
"Das tut es wohl nicht!", Chakotay ging wieder auf die Brücke.
"Wir können weiter fliegen!", Chakotay war ernst.
"Aye, Captain!", der Lt. an der Con freute sich, wieder was zu tun.
"Aber wieder durch den Nebel, Lt.!", Chakotay grinste.

Die Prometheus flog weiter...

Position 245.158, Gamma-Quadrant, Voyager A

Tuvok hatte die letzten Tage viele Entscheidungen zu treffen, indem er den Crewman auf der Krankenstation sterben lassen musste, weil er, nachdem er stabelisiet wurde, Schmerzen hatte und das MHN diese nicht stillen konnte. Letzendlich wurden innere Verletzungen festgestellt, die dann wiederrum zum Organversagen führte.
Tuvok wusste nicht, wie er das bei seiner ersten Mission, seit 3 Monaten, berichten sollte.
Die Voyager flog nun weiter, um die Finsternis diesen Planetens zu entkommen...

Ende




Leben Sie Lang' und in Frieden!

21.11.2008, 12:09

Folge 183: Parada IV
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Computer Logbuch der Voyager, Sternzeit 55602,4, Commander Tuvok: Wir haben Parada IV erreicht, wo wir nach einen Auftrag von Admiral Janeway nachschauen sollen, wie es mit dem Frieden auf dieser Welt aussieht. Im Jahr 2370 war der Bürgerkrieg nach 12 Jahren zu Ende gegangen. Jedoch waren immer noch Aufstände gegen die Regierung ersichtlich. Heute ist ein Termin mit Vize-Präsidenten..."

Die Voyager flog in einem hohen Orbit um Parada IV.
Tom meinte: "Tuvok! Sollen wir wirklich diesen Krus beidehalten?"
"Ersteinmal ja, Lt.!", Tuvok stand auf und ging auf Tom zu: "Wir wissen nicht, was uns erwartet! Nach Cpt. Siskos Logbucheinträgen von DS9 müssen wir hier sehr aufmerksam sein!"
"Aha, wie immer sehr sotgfältig, Commander!", Tom fand das Kommando unter Tuvok super.
Wenn man auf die Vergangenheit guckt, hatten die beiden damals nicht so ein gutes Verhältnis.
"Lassen Sie Harington die Con übernehmen, Mr. Paris - Die Führungsoffiziere in den Konferenzraum!", Tuvok wollte nun eine Einsatzbesprechung machen.

Derweil flog die Prometheus nun schon seit 10 Tagen durch den finsteren Nebel. Chakotay ist ein guter Captain und er hat ein super Schiff - Der Captain hatte jedoch Bedenken um seine Crew:
'War die Mission durch diesen Nebel wirkich so klug vom Sternenflottenkommando?', Chakotay dachte immer so darüber nach, aber er zog es durch...
"Captain, meine neuen Berechnungen sind fertig!", Ayala begann eienen Bericht anzufertigen: "Wir werden noch ungefähr 10 Tage benötigen, bis wir diesen Nebel verlassen werden!"
"Vielen Dank, Commander!", Chakotay verschwand in seinem Bereitschaftsraum, um sich Gedanken über die nächsten 10 Tage zu machen.

Die Sache mit den Chronotonstrahlungen machte ihm Sorgen. Er wußte noch zu gut, wie manche Rassen dies beherrschten und somit eine Gefahr für die Crew werden konnten. Er ließ die Scans kalibrieren, um feststellen zu können, ob sich jemand auf der Prometheus unerlaubt Zutritt verschafft. Ebenfall war Seven nun eingeweiht und konnte sich darauf einstellen. Durch ihre Borgtechnologie war sie in der Lage zeitliche Anomalien zu erkennen. Inzwischen hatte der Schiffsarzt das Serum weiter aufbereiten können und gab die Information an den Captain weiter. "Sehr gut, Bench! Ich werde die Crew zum Impfen auf die Krankenstation schicken!"
Wenigstens haben wir etwas was wir gegen diese seltsamen Wesen einsetzen können.

Tuvok erwartete die Führungsoffiziere und als alle versammelt waren eröffnete er den Auftrag der Sternenflotte und die Informationen, die ihm diesbezüglich zur Verfügung standen. "Da wir nun nicht wissen, wie es wirklich um den Frieden auf Parada IV steht und wir in einem sehr unüberschaubaren Gefilde von Planeten und Völkern bewegen, müssen wir sehr aufmerksam und vorsichtig sein!" Er zeigte auf den Bildschirm, wo eine Skizze nach der anderen gezeigt wurde."Wir haben den Auftrag der amtierenden Regierung von Parada IV Hilfe und Schutz anzubieten, wenn sie es benötigen und der Frieden bedroht wird. Nichts anderes!" "Aber, was ist dann das Problem, Commander Tuvok fragte Tom in seiner gelassenen Art. "Nun, Mr. Paris", entgegenete er und hob dabei seine Augenbraue - für ihn war es durchaus logisch, das es Probleme geben würde. "Wie uns schon die Vergangenheit immer gelehrt hat, ist Frieden oft nur eine Gratwanderung zwischen Kompromissen und Bedürfnissen! Es wird immer Unzufriedene geben, ob aus berechtigten Gründen oder aus verletztem Stolz! Und sie werden irgendwann aufbegehren. Parada IV erhielt von uns die Unterstützung, weil die Politiker bereit waren,die Regeln der Förderation anzuerkennen und sich dafür einsetzten, eine Demokratie zu aufzubauen und zu wahren. Und diese aufflammenden Aufstände sagen mir, das dort etwas nicht mit rechten Dingen zu geht...! Und es ist etwas dabei, was mir gar mißfällt in den Berichten über diese Kämpfe!" beendete er seinen Vortrag.


"Commander Tuvok!", der leitende Fähnrich von der Brücke rief ihn, "Es werden zwei Schiffe aus Richtung 21.04.12 angezeigt, Parada II!"
"Gibt es ein Problem deswegen?", wollte der Commander wissen.
"Sie sind schwer bewaffnet!", erwiederte der Fähnrich.
"Wann werden Sie hier sein?", wollte Rhoden wissen.
"In 5 Minuten!", sagte der Fähnrich ängstlich.
"Roter Alarm!", rief Tuvok.

*Rumps* *Krach* *Bomb*

"Wir werden angegriffen, Commander!", der Fähnrich ging an seine Station.
Tuvok saß sich in seinen Kommandosessel: "Mr. Paris, Ausweichmanöver Omega 4 ausführen!"
"Aye Sir!", Tom huschte mit seinen Fingern über die Tasten.

*Rumps* *Krach* *Bomb*

2 Minuten später
"Rufen Sie die nochmal!", befahl Tuvok.
"Keine Antwort, Sir!", erwiederte Kim.

*Rumps* *Krach* *Bomb*

"Sollen wir das Feuer erwiedern?", fragte der Fähnrich von der Sicherheitsstation.
"Zielen Sie auf die Waffensysteme!", befahl Tuvok.

*Rumps* *Krach* *Bomb*

"Schilde bei 77 %!", berichtete der Fähnrich.
"Commander, es werden 4 Schiffe angezeigt, die vom Planeten hoch kommen!", guckte Harry und staunte.

*Rumps* *Krach* *Bomb*

"49 %!", berichtete der Fähnrich.
"Wir werden gerufen!", sagte Kim.
"Öffnen Sie einen Kanal!", sagte Lt. Cmrd. Rhoden.
"Commander Tuvok! Ziehen Sie sich zurück! Wir werden die Angelegenheit regeln!", der Offizier vom Führungsschiff der 4 Schiffe meldete sich.

Tuvok schwieg zunächst und bedauerte dann, dass dies nicht so einfach ginge, da er einen Auftrag des Sternenflottenkomandos habe und er mit den amtierenden Regierungschef von Prada IV sprechen möchte. Schließlich haben sie ein Abkommen miteinander. Der leitende Offizier der Angreifer lachte hämisch. "Oh, gerne! Bei ihrer nächsten Meditation können sie das tun, wenn sie die Bewußtseinsebene wechseln!" Die um ihn herum stehenden Crewleute lachten mit. Tuvok, der diesen Sarkasmus registrierte, blieb stoisch wie gehabt. "Gehe ich davon aus, dass der amtierende Regierungschef nicht mehr lebt?" Diese Frage löste wiederum ein heftiges Gelächter auf der gegnerischen Seite aus, was aber durch eine barsche Handbewegung erstummte. "Sagen wir mal so, leider fiel Kovin aus dem Hause der Hüter des Wissens und einige andere Ratsmitglieder einem Unfall zum Opfer! Bedauerlicher Weise und so haben wir Bernaher aus der Kriegerkaste die Ämter von Prada IV übernommen.Damit kein Chaos entsteht." feixte der Admiral Mingun. "Nun ja, Admiral, bei allem Respekt! Warum sind wir dann nicht davon unterrichtet worden? Schließlich haben wir ein Abkommen!", wiederholte Tuvok. "Ach, Abkommen! Sehen sie die alten Verträge für nichtig erklärt an! Und fliegen sie wieder nach Hause! Das hier geht sie nichts mehr an!" Tuvok überlegte und bat um Bedenkzeit. "Was gibt es da zu bedenken?" wurde der Admiral deutlich unfreundlich. "Die Tatsache, dass sie uns zuerst angegriffen haben, obwohl sie uns kannten und wußten das wir in friedlicher Absicht kommen! Dann, dass es keine Information über den Regierungswechsel erfolgt ist und sie so ohne Weiteres ein Abkommen lösen ohne nennenswerte Begründungen!" schlussfolgerte Tuvok. "So dass ich zu der Annahme kommen muss, das der Regierungswechsel nicht mit Einverständnis der Bevölkerung stattgefunden hat!" "Was wollen sie damit andeuten?" beugte der Admiral sich vor und sein Gesicht wurde auf dem Bildschirm größer. Seine grünen Augen blitzten vor Erregung und seine Finger gruben sich in die Armlehnen seines Sessels. Tuvok merkte, dass er sich auf dünnem Eis bewegte. "Nochmals, Sir! Ich muss darauf bestehen, nähere Einzelheiten für diese Umstände des Wechsels zu erhalten!" "Typisch Bürokraten!" spottete er verächtlich. "Mein Wort muss genügen oder wollen sie etwa andeuten, ich würde lügen?" atmete er laut und deutlich tief ein und aus. Tom, der näher am Bildschirm saß, hätte am liebsten den Kanal geschlossen, um diese Fratze nicht weiter ertragen zu müssen. Er schaute nach unten auf sein Display. Früher hätte er sich gewünscht, Aktion zu haben und sich mit waghalsigen Manövern durch die Reihe der Schiffe zu katapultieren, während die Waffen eingesetzt wurden. Heute bedauerte er für einen Moment, eine Familie zu haben. aber nur kurz und er besann sich wieder auf den aktuellen Moment. "Zum letzten Mal, Com. Tuvok! Ich habe entgegen meiner Gewohnheit schon zuviel Geduld und Wohlverhalten gezeigt! Sollten sie in 5 Minuten nicht starten, dann...!" "Verzeihen Sie Admiral, aber wir haben einige Schäden ab bekommen, die wir erst richten müssen. Dann werden wir selbstverständlich aufbrechen. Nicht aber ohne Ihnen zu sagen, das ich dies meinen Vorgesetzten melden muss, die dann Weiteres entscheiden werden!" Der Admiral musterte Tuvok misstrauisch und nach kurzem Zögern, gab er seine Bewilligung: "Ich warne sie Tuvok, keine Tricks! Sonst werden sie ihre Heimreise in Särge antreten! Haben sie mich verstanden!?" "Vollkommen sir!" nahm er wieder Haltung an, was den Admiral beeindruckte und schmeichelte. Er wußte von den Vulkaniern, dass sie großen Wert auf Hierarchie und Disziplin legten. "In einer Stunde will ich einen Statusbericht haben!" "Jawohl Sir!" Der Bildschirm verdunkelte sich und Tuvok bat die Führungsoffiziere nochmals zur Besprechung."Irgendwelche Vorschläge?" schaute er in die Runde und sah, dass seine Offiziere begannen nach Lösungen zu suchen. "Wäre es nicht besser, wirklich beizudrehen und das weitere Vorgehen der Admiralität zu überlassen?" bedachte Kim. "In der Tat, das wäre eine Lösung, Mr. Kim. Aber wir kämen mit leeren Händen sozusagen zurück. Und Vermutungen reichen alleine nicht aus, um Konsequenzen herbeizuführen!" entgegnete Tuvok. Tom amüsierte sich ein wenig über Kim, er hat eine gewisse Ängstlichkeit in Konfliktsituationen mmer noch nicht ablegen können."Wir können keine Com-Verbindung zum Planeten aufbauen!" sagte Rhodan. "Wir bräuchten schon jemanden, den wir kontaktieren könnten, der uns schildern kann, was passiert ist. Wir wissen ja nicht, wie präsent die Kriegerkaste dort auf dem Planeten ist?" Dann herrschte Schweigen.

Chakotay sinnierte weiter über diese Wesen nach, als er die Berichte nochmals durchlas. Seven indessen machte einen Rundgang durch das Schiff, um nach Zeitanomalien Ausschau zu halten.Dadurch dass das Kollektiv diese Wesen nicht assimilieren wollte, hatte sie nur ganz wenige Daten zu Hand. Aber es war diesen Wesen und Parasiten eins gemeinsam - sie brauchten andere zum Überleben und für ihr Fortbestehen. Ihr war es gar nicht so recht, sollten diese Wesen, die Gelegenheit erhalten, sich räumlich weiter zu entwickeln. Nach ihrer Meinung war es zu ruhig auf dem Schiff. Verdächtig still!

"Commander, soll ich als Beobachter runterbeamen?", Tom stand auf und meldete sich.
"Lt. Paris, das wäre viel zu gefährlich!", Cmdr. Tuvok hielt nicht von der Idee.
"Kommen Sie Tuvok, der Doc verändert mein Gesicht ein bisschen und schon werde ich nicht auffliegen!"
"Wenn Sie wirklich rausfinden möchten, was auf diesem Planeten los ist, dann muss noch jemand mit!", sagte der erste Offizier.
"Soll das eine freiwillige Meldung sein?", lachte Tom.
"Ich werde mit Ihnen runtergehen!", sagte Tuvok.
"Aber Commander...?", Rhoden staunte und sein Atem stockte.
"Commander Rhoden, Sie werden das Kommando übernehmen und versuchen, diese Schiffe und besonders diesen Admiral abzulenken!", Tuvok beendete dieses Gespräch.
"Mr. Paris, wir treffen uns in 5 Minuten auf der Krankenstation!", befahl Tuvok Tom.


Raumschiff Prometheus

"Captain Chakotay! Die neuen Berechnungen kommen herein!", berichtete der Wissenschaftsoffizier.
"Und?", der Captain war neugierig.
"Wir werden in 2 Tagen raus sein!", berichtete der Lt.
"Endlich!", Chakotay war ein bisschen erleichtert.
"Alles in Ordnung, Captain?", der erste Offizier guckte fragwürdig.
"Alles in Ordnung!", Chakotay verschwand schnnell in seinem Bereitschaftsraum.

Parada IV

Tuvok und Tom materialisierten sich auf den Planeten.
"Tricorder verdeckt halten!", sagte Tuvok.
"Aye, Sir!", Tom ging hinter ihm her.
"Commander, wo gehen wir hin?, fragte Tom.
"Wir werden zum Regierungsgebäude gehen!", sagte der Commander und ging schneller.

Auf der Prometheus unterhielten sich Chakotay und sein 1. Offizier über die weiteren Vorgehensweisen im Nebel. "Wenn wir raus sind, werden wir wieder zurück zur Erde fliegen! Es ist eine Nachricht eingegangen, dass wir zu einen neuen Auftrag eingeteilt werden. Wie es heißt hat auf Prada IV ein Regierungswechsel stattgefunden, der wohl näher untersucht werden muss." "Warum fliegen wir dann nicht direkt hin?", wollte der Commander wissen."Weil das nicht erwünscht ist und wir nicht wissen, was wirklich los ist und dies schon als aggressiver Akt gesehen werden könnte, sollte der Wechsel nicht im Sinne der Demokratie stattgefunden haben! Das verstehen sie doch sicherlich!?", schaute Chakoty ihn fragend an. Der 1. Offizier schwieg und nickte kurz zustimmend. Dann ging er wieder auf die Brücke. Seven indessen fand keine weiteren Zeitanomalien, als wären sie nie da gewesen. `Seltsam, dachte sie und es stieg Mißtrauen in ihr auf, der für sie nicht untypisch war, wenn sie etwas nicht klar und faktisch einordnen konnte. Sie fragte bei der Com nach, aber auch dort konnten keine Zeitverzerrungen ausgemacht werden. ´Aber von irgendwo müssen sie doch herkommen? Was übersehen wir?" Seven lief weiter durch das Schiff, Deck für Deck.

Parada IV

"Rhoden an Commander Tuvok, wir haben noch 40 Minuten, bis wir hier weg müssen!", der erste Offizier machte sich Sorgen.
"Verstanden, wir werden bald zurück sein!", Tuvok schloss den Kanal und ging weiter vor Tom.
"Tuvok, was wollen wir genau hier?", wollte der Lt. Cmrd. wissen.
"Ich möchte sichergehen, ob tatsächlich ein Regierungswechsel stattgefunden hat!", regte Tuvok an.
"O.K., wie wollen wir das herausfinden?", fragte Tom neugierig.
"Durch den Tricorder und durch unserer Ausbildung bei der Sternenflotte!", meinte der Commander.
"Soso!", Tom lief weiter.
"Modulieren Sie Ihren Tricorder auf die Frequenz 16-5,6!", sagte Tuvok ohne ein weiteres Kommentar abzugeben.
"Aye Sir!", Tom tat dies schnell und zeigte dem Commander seine Daten.
"Aha, ich habs mir gedacht!", sagte Tuvok und tippte auf seinen Kommunikator: "Tuvok an Voyager!"
"Rhoden hier!"
"Können sie uns zu den Koordinaten 258-859 beamen?", fragte Tuvok.
"Hmmm...!", der erste Offizier zögerte erst, "Ja, das können wir!"
"Energie!", Tuvok und Tom beamten in den Untergrund, besser gesagt unter dem Regierungsgebäude.
"Präsident Halah!", sagte Tuvok, als er den eigentlichen Präsidenten von Parada IV sah.
"Sternenflotte?", fragte er ernst.
"Was machen Sie hier?", wollte Tuvok wissen.
"Mein Stab und ich wurden gemeutert. Ich bin der einzigste, der noch hier ist!", meinte der Präsident.
"Sollen wir Sie mitnehmen?", wollte Tuvok wissen.
"Können Sie das?", fragte der Präsident hinterher.
"Ja!", sagte Tuvok.
Sie ließen sich direkt zur Krankenstation hochbeamen und die Masken vom Doc. entfernen. Tom und Tuvok schafften es gerade noch rechtzeitig wieder auf der Brücke zu sein. "Bericht" Rhoden vermeldete, dass die Reparaturen soweit fertig und sie in der Lage wären, mindestens auf Warp 5 zu gehen. Ferner, dass sich der Admiral noch nicht gemeldet habe. "Danke!"nickte Tuvok und setzte sich in den Sessel. Kurze Zeit später wurde wieder ein Kanal geöffnet und der Admiral schaute Tuvok mit fordernden Blick an:"Ich möchte ihren gegenwärtigen Status!" "Jawohl, Sir!" In angebrachter Haltung berichtete Tuvok, den Stand der Dinge nicht ohne noch mal auf den Vermerk der Berichterstattung im Hauptquartier hinzuweisen. "Das ist ihre Sache!" antwortete der Admiral. "Hauptsache sie verlassen unser Territorium und teilen ihren Vorgesetzten mit, sich nicht weiter in unsere Gelegenheiten einzumischen! Admiral Migun, Ende!" Der Bildschirm erlosch und ein gegenerisches Schiff, dass taktisch an der Heckseite der Voyager positioniert war, drehte an, damit die Voyager ungehindert beidrehen und abfliegen konnte. Der Admiral wirkte zufrieden, aber er war ein alter und erfahrener Krieger, um zu wissen, dass er das Schiff nicht zum letzen gesehen haben wird.

Die Prometheus hatte den Nebel verlassen und flog mit Warp 7 durch den G-Quadranten. Chakotay wirkte unzufrieden. Er mochte es nicht, mit leeren Händen vor Janeway stehen zu müssen. Andererseits kam die Benachrichtigung zum Rückflug weiteren Untersuchungen entgegen. Jetzt war die Frage, was Tuvok ermittelt hat und dem Rat vortragen kann und welche Konsequenzen sich daraus ergeben würde. Er schaute aus dem Fenster und hatte doch kein Blick für die Sterne.
Ende!




Leben Sie Lang' und in Frieden!

05.12.2008, 15:52

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