Schlimmster Charakter |
|
|
|
Nachdem hier so oft von den Lieblingscharakteren zu lesen ist, stelle ich hier mal die Frage nach dem Schlechtesten.
Ich werfe hier mal gleich zwei Namen in die Runde, die es meines Erachtens verdienen, hier die Spitzenpositionen einzunehmen.
Da wäre zum Einen unser Klarinette-spielender Fähnrich Harry Kim, der ausser Knöpfchendrücken und sich in Holodeck-Figuren-Verlieben nichts zu bieten hatte. Wäre der Charakter noch ein klein wenig flacher gewesen hätte man ihn getrost auch als 2-dimensionale Figur durchgehen lassen können.
Als nächstes wäre da noch der liebe Herr Maiwetter, der ausser Knöpfchendrücken und die Befehle des Captains (Platz 3?) auch nicht mehr zustande brachte.
|
|
|
25.2.2007, 13:22
|
|
|
|
|
|
Achja Harry Kim... Jedes Brückenmitglied der Equinox hatte innerhalb einer (Doppel-)Folge mehr Charkater und Tiefe als Harry in 7 Staffeln Voy.
Harry Kim wird unter Autoren gern als Beispiel verwendet, wie man es NICHT tun sollte...
Der Lebenslauf von Harry ließt sich wie der der meisten Star Trek Fans: 3 Stichpunkte, kein Privatleben, keine sozialen Kompetenzen. Beitrag wurde am 26. Februar 2007, 08:06 Uhr editiert.
:)
|
|
|
26.2.2007, 08:06
|
|
|
|
|
|
Abgesandter_Sisko schrieb am 26. Februar 2007, 08.06 Uhr: Achja Harry Kim... Jedes Brückenmitglied der Equinox hatte innerhalb einer (Doppel-)Folge mehr Charkater und Tiefe als Harry in 7 Staffeln Voy.
Harry Kim wird unter Autoren gern als Beispiel verwendet, wie man es NICHT tun sollte...
Der Lebenslauf von Harry ließt sich wie der der meisten Star Trek Fans: 3 Stichpunkte, kein Privatleben, keine sozialen Kompetenzen.
Also wirklich, da hat ja jemand überhaupt keine Vorurteile.
Harry Kim war einer der langweiligsten Charaktäre, direkt nach Kes. Und auch als Captain der Rhode Island konnte er nicht so recht überzeugen.
|
|
|
26.2.2007, 08:22
|
|
|
|
|
|
ich stimme zu, dass harry sich niemals weiter entwickelt hat. schon traurig sowas
|
|
|
26.2.2007, 09:09
|
|
|
|
|
|
Das mit Harry sehe ich auch so. Allerdings fand ich Kes auch nicht so toll.
Nachdem dieses Thema aber unter Trek Tallk gelandet ist, werfe ich mal den Namen Wesley Crusher in die Runde, die Nervensäge von TNG. Der war auch überflüssig
Ihr lacht über mich weil ich anders bin, doch ich lache über euch, denn ihr seit alle gleich. http://www.razyboard.com/system/user_cibbi1986.html
|
|
|
26.2.2007, 13:45
|
|
|
|
|
|
oja, wesley ist das parade beispiel für einen echt nervenden charakter, der sowas von unsympatisch ist. also ganz am anfang von tos fand ich chekov auch nervend. aber das legte sich hinterher zum glück wieder. mittlerweile find ich ihn ganz gut, aber am anfang...
|
|
|
26.2.2007, 13:56
|
|
|
|
|
|
wulli schrieb am 26. Februar 2007, 13.56 Uhr: oja, wesley ist das parade beispiel für einen echt nervenden charakter, der sowas von unsympatisch ist. also ganz am anfang von tos fand ich chekov auch nervend. aber das legte sich hinterher zum glück wieder. mittlerweile find ich ihn ganz gut, aber am anfang...
Wesley soll aber ein bekanntes Vorbild gehabt haben. Eugene Wesley Roddenberry ^^
|
|
|
26.2.2007, 14:47
|
|
|
|
|
Er nervt trotzdem *g* Ja Chekov ist manchmal wirklich nervig, "Das ist eine Erfindung der Russen" Ja is scho gut Chekov.  Chekov hat sich finde ich weiterentwickelt.
Ihr lacht über mich weil ich anders bin, doch ich lache über euch, denn ihr seit alle gleich. http://www.razyboard.com/system/user_cibbi1986.html
|
|
|
26.2.2007, 15:00
|
|
|
|
|
ja ich sag ja, je mehr die serie reifte, reifte auch der charakter chekov, sonst fällt mir grade wirklich niemand schlimmes ein. oder ich habs einfach verdrängt
|
|
|
26.2.2007, 15:50
|
|
|
|
|
Fabula schrieb am 26. Februar 2007, 15.00 Uhr: Chekov hat sich finde ich weiterentwickelt.  Das sieht er selber aber gaaaaanz anders. Er beschwert sich doch bei jeder Gelegenheit - ich finde zu Recht - darüber, dass seine Rolle nur schmückendes Beiwerk war und er nicht wirklich eine Bedeutung hatte. Hier mal ein kurzes Zitat, aus einem Interview vom letzten Jahr: Ich bin Star Trek unendlich dankbar, auch wenn ich mit meiner Rolle nicht sehr glücklich bin und etwas frustriert, dass ich nicht mehr zu tun hatte. Gleichzeitig bin ich aber sehr dankbar, dass ich überhaupt dabei war, weil es mir dadurch möglich war, meinen Beruf weiter auszuüben.
Follow your dream. You have never lost until you stop trying
|
|
|
26.2.2007, 15:56
|
|