USS Silence Mission1 "The Gathering" |
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Angel lief nachdenklich auf dem leeren Korridor entlang, dies war nun also ihr Schiff. Sie strich sanft über eines der Schotts. Ihr Schiff...
Die Crew würde erst in ein paar Tagen ankommen. Nicht mal sie durfte schon hier sein, das hatte sie nur Cole zu verdanken. Er hatte es ihr ermöglicht einen ersten Eindruck von ihrem Schiff zu bekommen. Wie er schon so viele erste Eindrücke für sie ermöglicht hatte. Angel musste schmunzeln. Cole, ihre große Liebe, wer hätte gedacht das es auch ihn zu der Sektion schlägt. Andererseits sie hätte es sich denken können, er war schon immer ehrgeizig gewesen,zielstrebig, manchmal auch brutal wenn’s um seine Ziele ging. Der Perfekte Mann. Angel dachte grad an ihre gemeinsame Zeit zurück als sie über eine offene Deckplatte stolperte, und völlig überraschend aufgefangen wurde.
Cole grinste sie an."Nana Kleines, pass auf wo du hintrittst." Angel lächelte ihn überrascht an. "Was treibst du denn hier?" "Ich hab ein Auge auf Dich, wie immer Süße." "Hmpf" war Angels einzige Erwiderung. Sie stellte sich wieder gerade hin. "Nein, Cole, wieso bist du wirklich hier?"
Cole schenkte ihr einen seinen berüchtigten tödlichen Blicken, und antwortete ihr: "Na was meinst du wie ich es geschafft habe das du Dir das Schiff überhaupt jetzt schon ansehen kannst. Und so wie ich Dich kenne, da lass ich dich doch nicht alleine hier rumwandern. Und falls wir wieder erwarten Besuch erhalten, ist es besser wenn du mit einem der Entwickler hier gesehen wirst, als alleine. Du weißt doch wie die Firma reagieren kann wenn ihr was nicht Passt."
Angel musste ihm recht geben. Sie schlenderten nebeneinander weiter den Gang entlang, in Richtung Maschienenraum. Sie hatte gehofft mit diesem Kommando endlich der Sektion ein wenig zu entkommen, aber da hatte sie sich zu früh gefreut. Wer hätte auch gedacht, das die Sektion sich jetzt schon soweit in die Sternenflotte eingearbeitet hatte, das ganze Schiffe offiziell zwar Sternenflottenschiffe sind inoffiziell aber für die Sektion fliegen. Immer diese Geheimnißkrämerei. Das ging Angel langsam ziemlich auf die Nerven. Sie schaute Cole an, und wusste das er Ihre Gedanken las. Sie traten in einen stummen Dialog miteinander, während sie den Maschienenraum betraten.
Angel entfuhr ein leiser Laut. Was sie da sah war einfach atemberaubend. Der Neuste Antrieb den es gab den QuantenSlip-Stream . Die Sternenflotte hatte lange gezögert diesen Antrieb für sich zu nutzen. Die Sektion kannte kein Zögern und hatte es durchgesetzt das die neuen Schiffen damit ausgestattet wurden. Angel konnte sich das Gesicht des Ingenieurs lebhaft vorstellen, wenn er den Maschienenraum sah.
Cole nickte ihr zu. "Sieht eindrucksvoll aus nicht wahr?" Angel nickte nur. Cole fuhr fort. "Die Spezifikationspläne werden dir nach der offiziellen Übergabe gegeben." Angel war nicht überrascht. War ja klar das dieses Schiff noch einige Geheimnisse verbarg.
"Komm lass uns gehen, ich habe fürs erste genug gesehen." Plötzlich meldete sich Coles Kommunikator. "Sir, sie müssen sofort die Besatzung der Silence zusammenbekommen. Das Schiff muss Sofort starten." Cole blickte überrascht zu Angel und antwortete "In Ordnung, der Captain wird als erstes Informiert, ich lasse die restliche Crew sofort herschaffen."
"Nun meine kleine, es scheint als würde es ernst werden. Schaff deine Sachen in dein Quartier. Ich werde dir deine Crew zusammentrommeln. Ich hoffe sie nehmen es nicht allzu Persöhnlich wenn sie alle herzitiert werden."
Angel wusste selbst noch nicht was sie davon halten sollte. Nun, dann würde sie halt früher starten. Sie frage sich nur was so wichtig war das sie gleich los mussten. Und die Zeremonie abgesagt wurde. Nun das war noch das beste daran, Angel konnte diesen Aufstand eh noch nie leiden. Sie gab Cole einen zarten Kuss auf die Lippen und meinte:"Wir sehen uns wohl später nochmals, ich hole dann meine Sachen, du meine Crew."
Und schon war sie verschwunden. Cole starrte auf den Platz wo sie eben noch stand, und betete das sie am Leben blieb.
Dann tippte er an seinen Communicator und befahl das man alle Crewmitglieder der Silence sofort abholen würde. Egal was sie grad taten oder wo sie sich aufhielten. Das würde einigen sicher nicht unbedingt gefallen, aber konnte nicht geändert werden.
Die Dinge nahmen ihren Lauf... Diese Mission würde zeigen, ob die Silence so stark war wie sie sein sollte. Und ob die Crew sie zusammenhalten konnte.
Selbst in der dunkelsten Nacht, leuchtet irgendwo ein Stern und gibt dir Kraft!
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16.11.2005, 15:58
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Als Nick Parker an Bord gebeamt wurde durchfuhr ihn ein Blitz als Kälte. Er kannte dieses Signal seines Körpers zu gut. Irgendetwas würde passieren. Als die Sicherheitskräfte ihn aus seinem Bett gezerrt hatten war ihn gar nicht richtig klar gewesen was da eigentlich vor sich ging. Zuerst hatte er sich nur eine Hose angezogen, seine Uniform hing noch sauber zusammengefaltet im Badezimmer am Haken. Parker sah sich um und rieb sich den Schlaf aus den Augen. Dann trottete er von der Transporterplattform runter und nahm sein "Sturmgepäck", einen Handkoffer mit dem nötigsten entgegen. "Wann kommt der Rest?" fragte Parker müde. Der Deckoffizier gab keine Antwort und schob ihn stumm auf den Gang. "Hey! Wo sind meine Sachen?" fragte Parker ärgerlich und schüttelte den Kopf um den Schlaf zu vertreiben. "Ich weiß es nicht, Sir. Den nächste Transport einleiten!" befahl der Deckoffizier. Die Tür ging zu.
Parker kratzte sich am Hinterkopf und ging zur nächsten Konsole. "Wo liegt das Quartier von Nick Parker?" Rang eingeben antwortete der Computer. "Wo liegt das Quartier von Lieutenant Nick Parker?" wiederholte er seine Anfrage. Der Computer zeigte einen Übersichtsplan. Parker murmelte einen stummen Fluch als er die Entfernung sah und setzte sich in Bewegung. "Dem Captain werde ich noch meine Meinung geigen!" knurrte Parker und ging zum Turbolift. Er gähnte und strich durch seine Wirren Haare. Als er das Quartier erreicht fiel er als erstes ins Bett. Und schlief noch einmal eine halbe Stunde. Dann wurde er erneut unsanft geweckt.
No Prisoners, No Surrender
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16.11.2005, 16:06
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kim88(gelöschter User) Beitraglink: 6386
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Im selben augenblick auf der Jupiter Station meldet sich eine Stimme: "Bitte nennen sie die Art des Notfalls?"
Dr. Louis Zimmermann schaute sein neustes Wunder an. Von aussen betrachtet sah das Hologramm wie er aus, nur das es einen Sternenflottenuniform trug. Zimmerman kann nochmal kurz den Gedanken wie er von der Sektion "gebeten" wurde ein neues MHn zu erschaffen. Und nun da steht es. . .
Mit müder und trauriger Stimme sagt Zimmerman: "Tja Dok, wie es aussieht musst du gehen, ich hab eben die Nachricht erhalten das die Crew so schnell wie möglich auf dem neuen Schiff sein sollte. Ich erkläre dir deine eben neueingebauten extrafunktionen, du bist in der Lage "Gefühle" zu fühlen, du kannst selbstständig und bewusst lernen, und (ein kurzes lächeln kam über zimmermans Gesicht) du kannst nun deine äussere Erscheinung selber verändern."
Das MHN schaute Zimmerman direkt in die Augen und fragte leise "Wer ich sie wiedersehen, Vater?"
Zimmerman war gerührt, das MHN hat Vater zu ihm gesagt und eine kleine träne vergossen.
"Ich hoffe es, mein Junge ich hoffe es" schluchzte Zimmerman hervor. Höhr zu: "Auf der Silence hat es einen mobilen Emittor, du kannst ihn beim Captain abholen, sie sollte instruirt sein."
Ohne auch nur ein weiteres Wort abzuwarten gab Zimmerman einen Code auf seinem Panel ein. Das MHn löste sich auf und wurde in Sekundenschnelle auf die Silence transferiert. Wo es für seinen ersten Einsatz auf der KS bereit steht.
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16.11.2005, 18:07
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Lee Trat von der Transporterfläche und wusste nicht, ob sie sich freuen oder lieber beunruhigt sein sollte, immerhin kam der Start doch ziemlich überraschend. Sie grüßte den diensthabenden Offizier, der kurz zurücklächelte und sich dann wieder seiner Konsole widmete- offenbar würde gleich der nächste eintreffen. Sie ließ ihr Quartier lokalisieren und machte sich dann auf den Weg. Die Pläne der Silence hatte sie bereits zuvor eigehend studiert, sodass sie ziemlich schnell ankam, sich vergewisserte, dass ihr Gepäck bereits an Bord gebeamt worden war und dann sofort wieder weiter Richtung Turbolift ging. "Computer, Brücke!" befahl sie.
Begeisterung macht Waffeln. 
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16.11.2005, 19:26
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Patricia schüttelte erstmal nur den Kopf. Was hätten die jetzt wohl gemacht, wenn ich noch ein paar Tage Urlaub gemacht hätte, dachte sie so vor sich hin, während sie auf die Transporterplattform des Sternenflottenhauptquartiers stieg.
Sie war gerade erst in San Francisco eingetroffen, nachdem die USS Independence vor etwa einer Woche auf Deep Space 5 abgesetzt hatte. Die Abschiedsworte von Captain Morgan klangen ihr noch in den Ohren. Er hatte sie nur ungern ziehen lassen, dennoch wollte er natürlich ihr keine so große Chance verbauen. In einer schönen Zeremonie hatte er Patricia noch zum Commander befördert. Sie hatte dann noch einige Tage bei ihren Eltern verbracht. Anschließend nahm sie die USS York mit zur Erde. Eigenlich wollte sie noch ein paar Tage bei einer guten Freundin verbringen, bevor sie ihren Dienst auf der USS Silence antreten würde. Vorher wollte sie ihr dienstliches Gepäck im Hauptquartier zwischenlagern und deswegen war sie eigentlich hergekommen.
Doch kaum hatte sie das Gebäude betreten, stürzte ein kleiner Trupp Sicherheitskräfte auf sie zu. Ihr kurzer Gedanke war, ob wohl ihre Sicherheitsberechtigung abgelaufen war. Doch der Anführer, ein junger Fähnrich meinte nur: "Commander, Sie müssen bitte sofort mitkommen. Wir haben den Befehl bekommen, die Mannschaft der Silence so schnell wie möglich an Bord zu bekommen. Irgendeine dringende Angelegenheit. Wenn Sie mir bitte folgen würden." Einige Minuten später erreichten sie den Tranporterraum, in den bereits ihr Gepäck gebracht worden war. Dieses reichte ihr nun ein Crewman auf die Transporterplattform.
Während der Transportvorgang gestartet wurde, überlegte sie, was wohl so dringend anliegen konnte. Eigentlich war die erste Mission unspektakulär. Die Silence hatte wohl einige technische Neuerungen an Bord, die erst einmal getestet werden sollten. Nun, sie würde es wohl in Kürze erfahren.
Auf der Silence angekommen, nickte sie nur knapp dem Diensthabenden an der Transporterkontrolle zu und eilte zu ihrem Quartier. Sie stellte dort nur kurz die Taschen ab, hatte aber für den Rest des Quartiers keine Augen. Sofort machte sie sich auf den Weg zur Brücke, denn wenn die Mannschaft mit einem derartigen Aufwand an Bord geholt wurde, lag sehr wahrscheinlich was eiliges an.
Sie trat durch die zischenden Türen des Turbolifts, trat zum Captain und sagte: "Commander Morrison meldet sich wie befohlen an Bord."
"It's one small step for a man, but a giant leap for mankind." (Neil Armstrong)
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16.11.2005, 19:52
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Mireille öffnete die Augen, gähnte, drehte sich um und schlief wieder ein.
Etwa zwei Stunden später piepste es. Sie öffnete erneut die Augen und stöhnte leise und versuchte erneut einzuschlafen, doch das Piepsen war zu laut. Seufzend stand sie auf und schrie leise auf als sie auf die Uhr sah.
“Oh… mon dieu!“
Auch das noch… ihr Dienstantritt auf der USS Silence und sie hatte verschlafen, jetzt musste sie sich wirklich beeilen. Sie riss ihre Schränke auf und stopfte hektisch Kleindung und teile der Einrichtung in diverse Taschen und Koffer. Nachdem sie fertig war ging sie, noch immer im Nachthemd, in die Küche und aß ein paar Bissen nur um kurz darauf wieder im Bad zu verschwinden.
Schließlich war sie dann doch fertig und wollte gerade ihr Appartement verlassen, als es an der Tür klingelte. Es waren Charlotte und Jaques. “Maman, Papa… je suis en retard!“
Das hatte ihr gerade noch gefehlt. “Mais chérie, wir bringen Dich natürlich ins Hauptquartier!“
Mireille hatte weder Zeit noch Lust zu widersprechen.
Kurze Zeit später erreichten sie endlich das Hauptquartier. Charlotte hatte Tränen in den Augen. Warum mussten sie auch immer so emotional sein. Mireille machte drei Kreuze als sie sie endlich los war.
Schließlich rematerialisiert sie auf der Silence. Nachdem sie ihr Gepäck sicher in ihrem Quartier verstaut wusste machte sie sich auf den Weg zur Brücke um ihre Station zu begutachten und entgegenzunehmen und sich beim Captain zu melden.
Sie betrat die Kommandozentrale und ging zu Smith. “Lieutenant Commander Picault meldet sich zum Dienst, Ma’am!“
Sei gewiss: der Schlüssel zum Glück ist die Freiheit, der Schlüssel zur Freiheit aber ist der Mut! (Perikles)
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16.11.2005, 22:39
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Fähnrich Lennox trat von der Transporterplattform und sah sich um. Es sah moderner aus als jeder andere Transporterraum, den sie bisher gesehen hatte. Das war aber auch nicht verwunderlich, da das Schiff erst vor wenigen Stunden fertig gestellt wurde. Es roch sogar noch nach neu. Der Transporterchef war der einzige, der sich in diesem Raum aufhielt. Sie nickte ihm zu, holte sich ein Padd aus ihrer Reisetasche, schulterte sie und verlies den Raum.
Sie trat an die Wandkonsole schräg gegenüber des Schotts heran und lud sich den Schiffsplan herunter. Mit ihrem Blick auf dem Padd machte sie sich auf den Weg zu ihrem Quartier. Es befand sich auf Deck 4 und so musste sie sich erst mit dem Turbolift dahin begeben.
Dort angekommen, warf Kate ihre Tasche auf das Bett und replizierte sich eine Uniform. Sie war in Massachusetts bei ihrer Freundin zu Besuch gewesen, als plötzlich zwei Sicherheitsoffiziere auftauchten und sie fast auf das Schiff schleiften. Sie hatte kaum Zeit gehabt, ihre Sachen vom Campus zu holen. Sie besaß zwar nicht viele persönliche Dinge, aber die, die sie besaß lagen ihr dafür besonders am Herzen. Sie war sehr Traurig, dass sie vor ihrem Abflug ihre Familie hatte sehen können. Eigentlich hätte sie die kommende Woche zu Hause in Seattle verbringen wollen.
Kate riss sich aus ihren Gedanken und zuckte mit den Schultern. Die Situation würde sie eh nicht ändern können. Darüber nachzudenken war mehr oder weniger irrelevant. Sie zog ihr Kleid aus und streifte die neue Uniform über. Ihre Haare band sie einfach zu einem Pferdeschwanz zusammen und verlies dann eilig ihre Räume. Lediglich das Padd nahm sie mit zur Brücke. Sie würde dem Captain nun das erste Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen und es machte sich eine kleine Aufregung in ihrer Magengrube breit.
Die Turbolifttüren öffneten sich und Fähnrich Lennox kam auf die Brücke. Sie musste kurz den Atem anhalten als sie sich umsah. Die Brücke sah atemberaubend aus. Die Designer hatten bei der Silence wirklich gute Arbeit geleistet.
"I love deadlines. I like the whooshing sound they make as they fly by." Douglas Adams
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17.11.2005, 12:08
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Im Turbolift stießen noch weitere Offiziere zu ihr, die sie freundlich begrüßte. Auf der Brücke angekommen wartete sie enen Augenblick, ehe der Captain nicht mehr in ein Gespräch verwickelt war und trat dann zu ihr. "Hallo, Captain. Lieutenant Lee Keyn meldet sich hiermit zum Dienst."
Zögernd setzte sie sich an die CONN und machte sich schoneinmal mit allem vertraut. Das erste mal nach so langer Zeit, dass ich wieder fliegen werde... Ein enormes Gefühl der Freude breitete sich in ihr aus.
Begeisterung macht Waffeln. 
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17.11.2005, 12:21
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Er war grade mit einigen Tests im Hauptforschungszentrum der Sternenflotte in San Francisco, Kalifornien, zu Gange als zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auf ihn zutraten. Er fing an zu schwitzen und befürchtete schon, dass man etwas über sein früheres Ich herausgefunden hatte, doch als die beiden ihn über den Zweck ihres Besuches informiert hatten beruhigte er sich schnell wieder und machte sich sogleich daran seine Sachen zu holen.
Vorbereitet, wie er es schon sein Leben lang immer war, hatte er seinen Koffer bereits seit zwei Tagen gepackt und war folglich direkt zum Abmarsch bereit. Er schnappte sich Joy, die einzige Frau in seinem Leben, welche mit einem lauten "Miau" protestierte als er sie von ihrer Lieblingsdecke hob, und folgte den beiden Offizieren zu dem Schiff , welches ihn zu seinem neuen Arbeitsplatz befördern würde. Als sich das Shuttle erhob begann es in ihm zu kribbeln und er wusste genau was für ein Gefühl ihn da beschlich, er würde endlich wieder den Sternen nahe sein.
Auf der USS Silence angekommen ging er geradewegs zu seinem Quartier um dort seinen Koffer abzustellen und Joy ihr neues Zuhause zu zeigen. Er fand es blind, denn zwei Wege hatte er sich im vornhinein genauestens gemerkt. Zum einen den, vom Transporterraum zu seinem Quartier und zum anderen den, den er jetzt entlang schritt und an dessen Ende er durch eine Tür ging.
"Sternbilder weisen uns den Weg aus dem Alltag ins große Weltall!"
Zitierte er als er seinen Blick durchs Astrometrische Labor schweifen ließ mit ein Lächeln, auf seinem Gesicht gezeichnet...
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!
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17.11.2005, 14:27
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Felicitas spazierte einen wunderschönen langen Strand entlang. Die Sonne schien und es duftete nach Seetang und Meer. Ach, herrlich. Wenn nur nicht dieses nervende Geräusch wär. So ein furchtbares, nervendes Fiepsen. Sie sah sich suchend um. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht! Sie fing an zu laufen, dem fiesen Geräusch davonzurennen. Ohne Erfolg. Noch im Halbschlaf setzte sie sich auf. Da war es wieder und allmählich dämmerte ihr, dass die Türklingel unaufhörlich bimmelte. Sie warf n Blick auf die Uhr und stöhnte. Das ist ja mitten in der Nacht.
Halbschlafend schnappte sie sich den Bademantel und schlich zur Tür. "jaja, komm ja schon" Vor der Tür standen zwei Herren von der Sicherheit. "Mrs Gomez" sagte der Ältere "wir haben den Auftrag, Sie zu Ihrem Schiff zu bringen" Felicitas sah ihn verständnislos an "Bitte? Wir fliegen doch erst in - " "Es ist wohl dringend geworden" unterbrach der Lieutenant sie. "Grmpf. Ich hab noch gar nicht gepackt. Sollen die halt ohne mich fliegen. Bin doch kein Eilzug". Nun ergriff der Jüngere, ein Fähnrich, den sie sehr gut von ihrem letzten Job kannte, das Wort "Mensch, Rana, sei kein Frosch! Werf Dich in Deine Klamotten und komm mit. Wir kriegen sonst noch Streß miteinander!"
Innerlich seufzte sie. Er hatte ja Recht. "Ok, Jungs. Kommt rein, setzt Euch, wo Ihr Platz findet und gebt mir 10 Minuten, um zu mir zu kommen." 90 Minuten später fand sie sich im Transporterraum der USS Silence wieder.
Sie grüßte den Offizier, fragte nach ihrem Quartier und machte sich auf den Weg. "Na, Glück muß der Mensch haben" dachte sie sich. Irgendwie war sie in den Genuß eines, zugegeben: des kleinsten, Besucherquartiers gekommen. Allerdings war ihr sehr wohl bewußt, dass sie dieses zugunsten von tatsächlichen Besuchern räumen müsse. Aber immerhin. Der Raum war gemütlich und mit allem ausgestattet, was sie so brauchte. War ja auch nicht viel. Hauptsache für Grünzeug war Platz. Einen Replikator gabs auch. Felicitas betrachtete ihn mit Argwohn. "Für Klamotten bist Du ja zu gebrauchen, aber für Futter sorge ich!" drohte sie der Maschine.
Noch n kurzer Blick aufs Mobiliar, dann machte sie sich auf die Suche nach der Messe.
Nichts ist so eilig, als das es duch liegenlassen nicht noch eiliger wird oder sich am Ende von selbst erledigt
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17.11.2005, 18:31
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