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Fähnrich
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Gerry war auf dem Weg zur Brücke. Er hatte versucht die letzten Stunden ein wenig zu schlafen, was ihm aber nicht so recht gelingen wollte. Es war seine erste Mission und er hatte noch nicht einmal den Hauch einer Ahnung was auf ihn und seine Crew zukommen würde.

"Brücke an Captain!"

"Ja?"

"Wir docken in 10 Minuten an."

Gerry trat auf die Brücke und lächelte.

"Danke Fenwick!"

Fenwick drehte sich kurz verlegen um, widmete sich dann aber wieder seiner Aufgabe. Gerry ging zu seinem Stuhl, setzte sich aber nicht hin. Es war eine Mischung aus Neugier, Aufregung, Stolz und auch Angst, die ihn nicht sitzen ließen. Er atmete tief durch, als das Schiff an der raumstation angedockt war. Er drehte sich zu Commander Kayn um.

"Commander, sorgen Sie dafür, dass die restlichen Besatzungsmitglieder an Bord kommen und wir in drei Stunden abflugbereit sind. Ich werde von Bord gehen, aber mit Sicherheit rechtzeitig wieder hier sein."

Ein kurzes Schmunzeln huschte über sein Gesicht.

"Die Führungsoffiziere sollen sich nach meiner Rückkehr im Besprechungsraum einfinden. Sie haben die Brücke Commander!"

Gerry nickte ihr zu und verließ das Schiff.

Beitrag wurde am 6. September 2009, 22:05 Uhr editiert.




Was für den Vogel die Kraft der Schwingen, das ist für den Menschen die Freundschaft: Sie erhebt ihn über den Staub der Erde. - Laotse

06.9.2009, 22:04

 
Fähnrich
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Saval Terok befand sich gerade auf seinem Quartier und packte seinen zweiten und letzten Koffer und schaute kurz aus dem Fenster, als die Serendipity eintraf. Nachdem er den Koffer geschlossen hatte zog er seine rote Uniform an und verließ das ihm fast schon heimisch gewordene Quartier in Richtung des Schiffes.

Vor der Luftschleuse bleibt er erst einmal stehen und sieht sich noch einmal um. Viel ist heute nicht los, nur der übliche Besuchertrubel denkt er bei sich und überprüft die angegebene Position des Schiffes, damit er nicht wo anders landet.




Warum rennen wenn auch schleichen geht !

07.9.2009, 21:32

 
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"Commander, sorgen Sie dafür, dass die restlichen Besatzungsmitglieder an Bord kommen und wir in drei Stunden abflugbereit sind. Ich werde von Bord gehen, aber mit Sicherheit rechtzeitig wieder hier sein.

Die Führungsoffiziere sollen sich nach meiner Rückkehr im Besprechungsraum einfinden. Sie haben die Brücke Commander!"


"Aye Captain", nickte Serena und wandte sich dem kleinen Computer neben ihrem Stuhl zu. Laut Liste würde gut ein Drittel der Crew hier an Bord gehen. Darunter ein Name, der Serena dazu veranlasste, kurz erstaunt die Augenbrauen zu heben.
Nachdem sie sich auf den neuesten Stand gebracht hatte stellte sie den Chronometer auf zweineinhalb Stunden - genügend Zeit, die neu eingetroffenen Crewmitglieder zu begrüßen und sie anzuweisen, sich im Bereitschaftsraum einzufinden.




Begeisterung macht Waffeln. Bild; Quelle: http://img683.imageshack.us/img683/9026/irrsinnig.jpg

08.9.2009, 23:53

 
Fähnrich
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Da er nun die richtige Position gefunden hatte, begab sich Seral an Bord der Serendipity und besichtigte das Schiff. Die zwei Koffer stellte er der Länge nach an die Wand des Ganges und ging langsam weiter durch das Schiff.

Auf dem Weg zur Brücke bleibt er kurz vor dem Turbolift stehen und betrachtet sich die faszinierenden Wände, denn so ein Material kannte er zwar, doch entdeckte er darin immer neue und spezielle Musterstrukturen. Sicher oberflächlich gesehen war dieses Schiff wie alle Starfleetschiffe aus dem selben Material gebaut, aber da war noch was anderes. Vielleicht war es ja nur ein Gefühl was ihm sagte das er mit diesem Schiff noch viel erleben würde.

Da er sich nun auf der Brücke melden wollte rief er den Turbolift und betrat ihn. Zur Brücke bitte bat er diesen und bedankte sich bei ihm.




Warum rennen wenn auch schleichen geht !

09.9.2009, 20:38

 
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"Die Serendipity hat soeben Deep Space Nine erreicht. Falls Du also kneifen willst ist das die letzte Gelegenheit" ertönte es hinter Victoria, die gerade verzweifelt versuchte, eine kleine Flasche mit grüner Flüssigkeit in den Seesack mit ihren wenigen Habseeligkeiten zu stopfen. "Und um unsere Waren brauchen wir uns nicht weiter zu kümmern, die werden in Kürze an Bord gebracht." "Gut. Danke, dass Du Dich darum gekümmert hast" erwiderte Victoria und brachte sogar ein flüchtiges Lächeln zustande. "Und nun? Ich kenne mich mit diesen seltsamen Sternenflottenprotokollen echt nicht aus" überlegte Victoria laut, zupfte nachdenklich an ihrem neuen Kommunikator herum und kam zu dem Schluss, dass sie wohl am besten erst mal zur Lüftschleuse gehen und dort das Schiff kontaktieren sollten.

Als sie kurze Zeit später bei der Luftschleuse angekommen waren grinste Victoria ihren Begleiter an. "Wir beide auf einem Schiff der Sternenflotte - das kann ja heiter werden. Also, dann mal auf ins Vergnügen!" Sie atmete kurz durch und rief dann die Serendipity: "Victoria Couture und Sami Aaltonen bitten an Bord kommen zu dürfen und erwarten weitere Instruktionen."




Bild; Quelle: http://www.cruisetickers.com/ticker/3536366341/ticker.png Homer Simpson speaks FLUENT German on my hotel room TV. ~ The tongue is MY thing ;)

17.9.2009, 20:10

 
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"Victoria Couture und Sami Aaltonen bitten an Bord kommen zu dürfen und erwarten weitere Instruktionen."

"Erlaubnis erteilt", antwortete Serena und versuchte sich an die eben gelesenen Akten zu erinneren. Victoria Couture war ihres Wissens nach Zivilistin und würde ihren Arbeitsplatz in der Bordküche haben. Ein sehr wertvoller Posten, wie Serena fand.

Unter Berücksichtigung der Annahme, dass den beiden Neuankömmlingen eventuell nicht alle Protokolle geläufig sein dürften, bemühte Serena sich um möglichst unauffällige Hilfestellungen, nachdem die Sensoren meldeten, dass das Shuttle in den Hangar flog.

"Willkommen an Bord, ich bin Commander Serena Keyn. Der Captain befindet sich momentan nicht an Bord, Sie können sich daher auch gern bei mir auf der Brücke zum Dienstantritt melden."

Beitrag wurde am 17. September 2009, 20:39 Uhr editiert.




Begeisterung macht Waffeln. Bild; Quelle: http://img683.imageshack.us/img683/9026/irrsinnig.jpg

17.9.2009, 20:39

 
Fähnrich
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Äußerlich ruhig, mit einem Lächeln auf den Lippen, lehnte Sháuna sich zurück. Lediglich ihre Finger trommelten leicht im Rhythmus der leisen Musik im Hintergrund auf dem Rand der Tasse in ihrer Hand. Nur dies - und vielleicht auch die große Reisetasche neben ihr auf dem Boden - deuteten ihre Ausbruchsstimmung an. Sha liebte dieses Gefühl, dieses leicht aufgeregte Kribbeln in ihrem Bauch, das sie vor jeder größeren Reise in ihrem Leben erfasste. Ein leichtes Schmunzeln umspielte ihre Mundwinkel. "Reiseschmetterlinge" hatte ihre Mutter das genannt..

Heute ging es endlich los, ihre neue Mission, ein neues Schiff, neue Aufgaben.. sie freute sich darauf. Schon frühzeitig war sie aufgestanden, hatte ihr restliches Gepäck zusammengesucht und sich dann auf einen letzten Bummel durch die Station begeben. Um sie herum die ganze Geschäftigkeit, so viel Lebendigkeit - fast meinte sie, der neue Aufbruch zu etwas ganz Besonderem lege regelrecht in der Luft..
In einer Art kleinem Café hatte sie schließlich inne gehalten und die letzte Viertelstunde bei einem schönen Kaffee genossen. Vor wenigen Minuten dann kam die Benachrichtigung, dass die USS Serendipity eingetroffen war und sie sich an Bord begeben könnte. Zügig und mit Vorfreude beseelt, nahm sie einen letzten Schlug aus ihrem Kaffeebecher, winkte dem Café-Besitzer zum Abschied lächelnd zu und machte sich gespannten Schrittes auf den Weg zur Andockstelle.


Kurze Zeit später setze Lieutenant-Commander Sháuna Nanami das erste Mal einen Fuß an Bord ihrer nun neuen Heimat, der USS Serendipity. Neugierig und Aufmerksam schweiften ihre Blicke auf ihrem Weg zur Brücke durch das - ihr noch unbekannte - Schiff, während ihr Gepäck von einem Ensign schon in ihr zukünftiges Quartier gebracht wurde. Bald würde ihr dies alles vertraut erscheinen, im Inneren voller Leben und seinen kleinen wie großen Geschichten. Leise vor sich hersummend begab sich der Lt.-Commander in den Turbolift, der rasch seinem angewiesenen Ziel entgegen fuhr. Noch immer verspürte sie das Gefühl, als würde der Aufbruch zu einer ganz besonderen Mission in der Luft liegen. Kaum öffneten sich schließlich die Türen, betrat Sha munter lächelnd und voller Tatendrang die Brücke, um sich zum Dienst zu melden.




- Möge der Kaffee mit dir sein - Puderzucker! - *blubb blubb blubb*

18.9.2009, 13:00

 
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Serena stand auf und durchschritt die gesamte Brücke. Es war eine Seltenheit, das Kommandozentrum so zu sehen, ohne dass es etwas schlimmes zu bedeuten hatte. Lediglich der Pilot und ein OPS Offizier waren anwesend.
Sie ließ ihre Finger über die blinkenden Konsolen streifen und blieb am Pilotensessel stehen.

Es waren wundervolle Augenblicke gewesen, ihr erster Flug auf einem Raumschiff, das erste Mal, dass sie ein Raumschiff steuern durfte. Es erschien so lange her, die Zeit zwischen dem Moment, in dem sie als junge Pilotin ein Schiff betrat und der Gegenwart, dem Hier und Jetzt, in der sie als erster Offizier an Bord eines neuen Schiffes stand. Und zwischendurch war dennoch so viel passiert... ihre Vergangenheit wies zahlreiche Lücken auf, über die kaum jemand bescheid wusste. Nur wenige Freunde hatte es gegeben, denen es erging wie ihr und mit denen sie die Erfahrungen aus dem Geheimdienst teilen konnte.
Von diesen Freunden würde sie lange Zeit niemanden wiedersehen.

Als der Turbolift sich erneut öffnete wurde Serena in ihren Gedanken unterbrochen. Sie drehte sich um und sah in das Gesicht einer jungen Frau mit rotem Haar, deren Augen den selben erstaunten Ausdruck annahmen wie die Serenas, als ihre Blicke sich trafen.

"Shauna Nanami...", Serena lächelte die junge Frau an, während diese auf sie zukam.

Nachdem auch Shaune ihr Erstaunen überwunden hatte strahlte sie Serena mit einem Lächeln an, das dieser nur allzu bekannt vorkam, und begrüßte sie herzlich.
"Wer hätte gedacht, dass wir uns mal auf einer normalen Mission begegnen", meinte Shauna schmunzelnd.

Serena nickte. Zu gut erinnerte sie sich an die vom Geheimdienst durchgeführten Forschungsmissionen, auf denen ihr die fröhliche Wissenschaftlerin immer mehr ans Herz gewachsen war. Sie war froh, jemanden zu haben, gegenüber dem sie sie sich nicht dafür entschuldigen musste, nicht über ihre Vergangenheit sprechen zu dürfen.

"Ich freue mich sehr, dich zu sehen."

Beitrag wurde am 25. September 2009, 13:52 Uhr editiert.




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18.9.2009, 15:39

 
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"Willkommen an Bord, ich bin Commander Serena Keyn. Der Captain befindet sich momentan nicht an Bord, Sie können sich daher auch gern bei mir auf der Brücke zum Dienstantritt melden."

Victoria nahm ihren Seesack und gab ihrem Begleiter mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass er ihr folgen sollte.
"Wow, dieses Schiff ist ja kein Vergleich zu der letzten alten Dreckschleuder, mit der wir geflogen sind. Hier wird mir bestimmt nicht wieder gleich am zweiten Tag die halbe Kücheneinrichtung um die Ohren fliegen" meinte sie lachend zu Sami als die beiden im Turbolift standen. "Da wäre ich mir an Deiner Stelle nicht so sicher. Die haben hier sicher die modernsten Küchengeräte und wer weiß, was Du damit alles anstellst" entgegnete dieser grinsend. Victoria kicherte noch bei der Vorstellung an explodierende Mixer als sich die Türen des Turbolifts öffneten. Sie betrat die Brücke und blickte sich neugierig um.




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22.9.2009, 19:11

 
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Während der Fahrt zur Brücke betrachtet er die Wände des Turboliftes und ihm fällt ein das er sich hätte melden müssen. Also betätigt er vorsichtig den Kommunikator an seiner Uniform und meldet " Lt. Saval Terok an Brücke, ich bitte meine Aufdringlichkeit zu entschuldigen, ich dachte es wäre besser erst an Bord zu kommen und mich dann zu melden ! " endet er und schaut weiter dem Tl beim fahren zu.




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22.9.2009, 20:01

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