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Kurz nach der Ankunft Shaunas erreichten auch schon die nächsten Neuankömmlinge die Brücke. Zeitgleich aktivierte sich die Comm:
"Lt. Saval Terok an Brücke, ich bitte meine Aufdringlichkeit zu entschuldigen, ich dachte es wäre besser erst an Bord zu kommen und mich dann zu melden ! " "Ist in Ordnung Lieutenant, wir werden dzau noch genügend Zeit haben", antwortete Serena und wandte sich wieder der Frau und dem Mann zu, die soeben aus dem Turbolift gestiegen waren. Die zwei schienen sich gleichermaßen neugierig wie unsicher umzublicken, und Serena konnte nur hoffen, dass ein derartiges Schiff der Sternenflotte nicht abschreckend wirkte. Schon allein die Führungsoffiziere schienen alle zufällig eher sternenflotten-untypisch zu sein, wie sie es bisher einschätzte.
"Victoria Couture und Sami Aaltonen nehme ich an", begrüßte Serena die beiden freundlich und sah sie abwechselnd an, "Commander Serena Keyn. Willkommen an Bord! Ich hoffe, Sie werden sich hier wohlfühlen.
Ich muss zugeben, auf Ihre Ankunft habe ich mich nach Durchsicht der Besatzungsliste schon sehr gefreut", meinte Serena mit einem Augenzwinkern zu Victoria, "Sie besetzen schließlich einen der für mich persönlich wichtigsten Posten auf diesem Schiff." Beitrag wurde am 22. September 2009, 20:59 Uhr editiert.
Begeisterung macht Waffeln. 
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22.9.2009, 20:59
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"Ist in Ordnung Lieutenant, wir werden dazu noch genügend Zeit haben"
hört er und antwortet " Ich werde in kürze auf der Brücke sein,. " deaktiviert den Komunikator noch rechtzeitig und der TL kommt auf Deck eins an. Fast erfürchtig betritt er den Gang zur Brücke und geht diesen entlang, so als ob er solche Gänge noch nie gesehen hätte. Fasziniert schaut er sich jedes kleinste Detail genau an und mustert es ausgibig. >> Korrekt nach Plan gebaut << denkt er bei sich und bleibt eine Weile vor der Tür zur Brücke stehen. Nach kurzem Überlegen betritt Saval diese und sieht sich diese genauer an. Die Tür schließt sich leise zischend hinter ihm und nun bleibt er nach ein paar Schritten vor einer Frau stehen. " Lt. Saval Terok, bereit zum Dienst, Ma´m ! " meldet er sich leise aber gut hörbar bei Commander Kayn. Beitrag wurde am 22. September 2009, 22:09 Uhr editiert.
Warum rennen wenn auch schleichen geht !
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22.9.2009, 21:46
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"Victoria Couture und Sami Aaltonen nehme ich an", begrüßte Serena die beiden freundlich und sah sie abwechselnd an, "Commander Serena Keyn. Willkommen an Bord! Ich hoffe, Sie werden sich hier wohlfühlen.
Ich muss zugeben, auf Ihre Ankunft habe ich mich nach Durchsicht der Besatzungsliste schon sehr gefreut. Sie besetzen schließlich einen der für mich persönlich wichtigsten Posten auf diesem Schiff."
Victoria ging auf Commander Keyn zu und lächelte sie an. "Freut mich, Sie kennenzulernen, Commander. Ich will Sie auch gar nicht weiter aufhalten, Sie haben sicher noch einiges zu erledigen bevor wir weiter fliegen. Wenn es in Ordnung ist würde ich gerne meine Sachen in mein Quartier bringen und dann meinen neuen Arbeitsplatz inspizieren. Und falls Sie irgendwelche besonderen Wünsche was das Abendessen betrifft haben so lassen Sie es mich wissen."
Homer Simpson speaks FLUENT German on my hotel room TV. ~ The tongue is MY thing ;)
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27.9.2009, 14:01
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Obwohl Gerry stolz darauf war der Captain seines eigenen Schiffes zu sein, hatte er dennoch zwischenzeitlich das Bedürfnis zu sagen "Sucht euch doch einen anderen Idioten zum Kommandieren des Amazonenschiffs!", doch wie das bei Männern nun einmal so ist, genießt ein andere Teil in ihm diese Tatsache in vollen Zügen.
Gerry bewunderte die Harmonie zwischen Captain und Counselor, als er der erste Offizier auf der USS Titan war. Der eine konnte sich immer voll und ganz auf den anderen verlassen. Inwieweit die Tatsache, dass die beiden verheiratet waren eine Rolle spielte, war sich Gerry nie sicher. Er hatte gehofft, dass man ihm seinen Wunsch nach einem Counselor entsprach, da er sich ungern auf seine eigene Intuition verließ, aber anscheinend hielt man es im Flottenkommando nicht für nötig diesen Posten zu besetzen.
Gerry schüttelte kaum merklich den Kopf, um weitere Gedanken zu verscheuchen und sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Er hoffte, dass bereits alle Mitglieder an Bord sind und die Besprechung sofort stattfinden könne, um die Raumstation schnellstmöglich zu verlassen. Er atmete noch einmal tief durch und betrat dann die Brücke.
Was für den Vogel die Kraft der Schwingen, das ist für den Menschen die Freundschaft: Sie erhebt ihn über den Staub der Erde. - Laotse
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27.9.2009, 20:53
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"Freut mich, Sie kennenzulernen, Commander. Ich will Sie auch gar nicht weiter aufhalten, Sie haben sicher noch einiges zu erledigen bevor wir weiter fliegen. Wenn es in Ordnung ist würde ich gerne meine Sachen in mein Quartier bringen und dann meinen neuen Arbeitsplatz inspizieren. Und falls Sie irgendwelche besonderen Wünsche was das Abendessen betrifft haben so lassen Sie es mich wissen."
Serena grinste. Diese Frau war ihr augenblicklich sympathisch. "Diesen Vorschlag könnten Sie bereuen, ich werde Ihnen zu den Essenszeiten dann nämlich nicht mehr von der Seite weichen. Ich lasse mich überraschen, Sie zaubern sicher etwas Gutes.
Lassen Sie sich Zeit und schauen Sie sich in Ruhe um, wir sehen uns dann sicher später noch", verabschiedete sie die neue Köchin und wollte gerade ihren Platz einnehmen, als der nächste Offizier auf der Brücke stand.
" Lt. Saval Terok, bereit zum Dienst, Ma'm ! "
"Herzliche Willkommen an Bord, Lieutenant. Ich bin Commander Serena Keyn, der Captain dürfte gleich... oh, da ist er ja schon!" Serena nickte lächelnd Gerry zu, der soeben die Brücke betreten hatte.
"Captain, die Crew ist jetzt vollzählig eingetroffen, wir sind startklar."
Begeisterung macht Waffeln. 
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28.9.2009, 10:04
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"Captain, die Crew ist jetzt vollzählig eingetroffen, wir sind startklar."
"Danke, Commander."
Gerry erwiderte das Lächeln. Er überlegte einen Augenblick und tippte auf seinen Kommunikator.
"Captain an Lieutenant Helfer und Lieutenant Lennox. Bitte begeben Sie sich in den Besprechungsraum."
Gerry war es zwar gewohnt erst loszufliegen und dann wenn es passt eine Besprechung stattfinden zu lassen, doch war dies eine besondere Situation. Da er jemand war , der gerne wusste woran er war und war es nach seinem Empfinden nur "logisch" anderen, insbesondere den ihm untergebenen Offizieren, auch dieses Priviileg zuteil kommen zu lassen.
Er blickte in die kleine, aber beschauliche Runde auf der Brücke. Zwar waren zwei Offiziere dabei, mit denen er sich noch nicht bekannt gemacht hatte, aber das ließe sich auch später noch nachholen. Zudem kannte er die Akten jedes einzelnen Führungsoffiziers und besonder die von zweien seiner Offiziere weckten sein Interesse.
"Das gilt natürlich auch für den Rest der Führungsoffiziere."
Da er zu sehr Gentleman war, um voraus zu gehen, deutete er mit dem Arm Richtung Bespreungsraum und zwinkerte Serena zu.
Ich fürchte ich muss mir ein paar Angewohnheiten abgewöhnen.
Ein leichtes Schmunzeln umspielte seine Lippen. Beitrag wurde am 29. September 2009, 13:54 Uhr editiert.
Was für den Vogel die Kraft der Schwingen, das ist für den Menschen die Freundschaft: Sie erhebt ihn über den Staub der Erde. - Laotse
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29.9.2009, 12:49
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Doktor Helfer betätigte den Kommunikator. "Helfer an Brücke. Ich bin auf den Weg." Bevor sie die Krankenstation verließ gab sie noch ihrem medizinischen Stab bereit wo sie im Notfall zu erreichen war. Mit einigen Berichten bewaffnet, die eh noch zur Brücke mussten, machte sie sich auf den Weg. Das Vorgeplänkel zur Mission sollte wohl in kürze vorbei sein, und Tricia war gespannt was auf sie zukam. Nach einer kurzen Turboliftfahrt war sie auch schon im Konferenzraum. Beim eintreten nickte sie den anderen anwesenden Offizieren zu und setzte sich an einen freien Platz des Tisches. Gekonnt legte sie die PADDS ab. Sie lächelte und dachte "Mögen die Spiele beginnen."
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30.9.2009, 00:35
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"Captain an Lieutenant Helfer und Lieutenant Lennox. Bitte begeben Sie sich in den Besprechungsraum. Das gilt natürlich auch für den Rest der Führungsoffiziere."
Mit einer ausladenden Handbewegung bedeutete Gerry den Anwesenden, voraus zu gehen, und zwinkerte Serena zu.
Als diese an Gerry vorbei in den Besprechungsraum ging konnte sie sich ein Grinsen nicht verkneifen bei dem Gedanken daran, dass es noch viele weitere interessante Momente wie diesen geben würde angesichts der Tatsache, dass der Führungsstab - mit Ausnahme des Captains - bisher weiblich war.
Sie nahmen ihre Plätze an dem großen Konferenztisch ein und warteten auf die restlichen Offiziere. Nur wenige Minutne später betrat auch Tricia Helfer den Raum und stapelte einige mitgebrachte Padds vor sich auf den Tisch. Nicht mehr lange und der Captain würde die neue Mission offiziell eröffnen. Beitrag wurde am 30. September 2009, 12:37 Uhr editiert.
Begeisterung macht Waffeln. 
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30.9.2009, 12:36
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Nachdem sich Victoria und Sami von Commander Keyn verabschiedet hatten machten sie sich auf die Suche nach ihren Quartieren.
"Commander Keyn macht einen recht netten Eindruck und dieses Schiff - echt der Wahnsinn! Alles so neu und sauber und... ach, ich glaube, meine Idee war doch nicht so schlecht." "Du kannst die Serendipity aber auch nicht mit dem letzten Schiff vergleichen, auf dem wir gearbeitet habe" entgegnete Sami "und Sternenflotte bleibt immer noch Sternenflotte!... Ahh, ich glaube hier sind wir richtig!" Über Victorias Gesicht huschte ein Lächeln. "Mein neues Zuhause und wir haben auch noch getrennte Quartiere - welch Freude! Wir treffen uns später in der Küche" meinte Victoria und betrat ihr Quartier.
Sie brauchte nicht all zu lange, um ihre wenigen Sachen zu verstauen, wobei sie die kleine Flasche mit der grünen Flüssigkeit sorgfältig hinter ihrem Bett versteckte. Dann legte sie sich einen Moment hin und starrte an die Decke.
Nun war sie also an Bord der Serendipity, einem Schiff der Sternenflotte. Genau dieser Sternenflotte, die sie immer schon verabscheut hatte. Und bald schon würden sie auf eine Mission mit unbekanntem Ziel gehen. In allen Kneipen der Galaxie wurde gerne getratscht und es gab immer irgendwo irgendjemanden, der etwas wusste. Aber von dieser Mission war nicht das kleinste Fünkchen an Insiderinformation im Umlauf. Vielleicht war es genau diese Ungewissheit, die Victoria dazu gebracht hatte, auf gerade diesem Schiff anzuheuern. Sie liebte das Abenteuer und ging gerne große Risiken ein. Sie musste ja auch auf niemanden Rücksicht nehmen. Ihr einziger noch lebender Verwandter, ihr Vater, saß bereits seit vielen Jahren in Haft und sonst gab es keine Person, die ihr wirklich nahe stand - außer vielleicht Sami, der in den vergangen 4 Jahren zu so etwas wie einem engen Vertrauten oder vielleicht sogar mehr geworden war. Sami...
Victoria verscheuchte die sich ihr aufdrängenden Gedanken und sprang auf. Sie warf einen schnellen Blick in den Spiegel, zog ihr Oberteil zurecht und machte sich auf den Weg zu ihrem neuen Arbeitsplatz.
Homer Simpson speaks FLUENT German on my hotel room TV. ~ The tongue is MY thing ;)
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01.10.2009, 19:53
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Gerry betrat nach den Damen den Besprechungsraum. Er ging zum Kopf des Tisches, setzte sich aber nicht hin, sondern stellte sich hinter seinen Stuhl und verschränkte die Arme vor der Brust. Er atmete tief durch, als ihm seine Rolle des "Hahn im Korb" schmerzlich bewusst wurde. Zwar wusste er seitdem er sich die Besatzungsliste durchgelesen hat, dass sein gesamter Führungsstab weiblich war, doch war es etwas anderes es deutlich vor Augen zu haben. In diesem Moment beschloss er froh darüber zu sein, dass der Kelch der Empathie an ihm vorüber gezogen ist und er keine Stimmungsschwankungen während gewisser Tage der Damen auffangen muss. Zu seinem Leidwesen wurden ihm aber auch nicht die für Betazoiden typischen schwarzen Augen vererbt, die er zu gerne gehabt hätte. Seine Gedanken schweiften zu Captain Fenwick, der inzwischen Admiral war. Die beiden gerieten mindestens einmal am Tag aneinander, aber dies war einfach ihre Art zu kommunizieren, denn trotz den täglichen Streitereien, wussten beide, dass sie sich im Ernstfall immer auf den jeweils anderen verlassen konnten. Mit den Jahren wurde Fenwick für Gerry eine Art väterlicher Freund. Eine Freundschaft dieser Art hatte er sich immer mit seinem eigenen Vater gewünscht, doch war sein Vater eindeutig nicht der Typ für so was. Captain Riker hingegen war völlig anders. Zwischen Gerry und ihm entwickelte sich gleich zu Anfang eine kumpelhafte Freundschaft. Da inzwischen alle Offiziere anwesend waren, sich gesetzt hatten und ihn erwartungsvoll ansahen, räusperte er sich kurz und begann mit der ersten Besprechung.
"Willkommen auf der USS Serendipity, auch wenn ich bereits das Vergnügen hatte einige von Ihnen persönlich begrüßen zu dürfen.
Mein Gott, klingt das schmalzig!
Bevor ich zur Mission komme, möchte ich ein paar Dinge klarstellen. Ich bin jemand, der gerne weiß woran er ist und nichts von anderen verlangt, was er selbst nicht bereit ist einzusetzen. Ich erwarte Disziplin und Integrität und erhoffe Loyalität. Wie gesagt, was ich von Ihnen erwarte, dürfen Sie auch von mir erwarten. Sollten Sie etwas auf dem Herzen haben oder in Ihnen schlicht und einfach der Wunsch brennen mir ins Gesicht zu sagen was Sie von mir halten, steht Ihnen die Tür meines Bereitschaftsraumes jederzeit offen. In dringenden Fällen auch die meines Quartiers."
Gerry machte eine kleine Pause, um seine Worte sacken zu lassen. Insgeheim fragte er sich, welcher seiner Offiziere als erstes von seinem Angebot Gebrauch machen würde, wenn überhaupt.
"Im Grunde ist unsere Mission ganz einfach. Die Sternenflotte hat ein Notrufsignal aufgefangen und man schickt uns dahin um zu sehen was los ist. Die Tatsache, dass das Signal aus dem Gamma-Quadranten stammt, macht die Mission ein wenig interessanter. Zwar gehen wir von einem Notrufsignal aus, aber genauso gut könnte es eine Falle sein. Wir müssen mit allem rechnen."
Er stützte sich mit den Händen von der Lehne ab und versuchte die Reaktionen seiner Gegenüber einzuschätzen.
Was für den Vogel die Kraft der Schwingen, das ist für den Menschen die Freundschaft: Sie erhebt ihn über den Staub der Erde. - Laotse
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02.10.2009, 21:57
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