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"Nacht" vs. "Die Leere"
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Die Voyager Folgen "Nacht" und "Die Leere" beruhen auf dem selben Prinzip der sternlosen Gebiete.
Was haltet ihr von diesen beiden Folgen?Welche Folge ist besser gelungen?Bzw. hätte nicht eine Folge zu dem Thema genügt?




22.3.2010, 11:30

 
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Die beiden Folgen haben ganz unterschiedliche Motive. Deshalb finde ich es schwer sie zu vergleichen.

Nacht ist meiner Meinung nach der beste Staffelstart, der nicht auf einem Zweiteiler basiert. Ich glaube um Weltraum gibt es nichts erschreckenderes als absolute Schwärze, in der man sich nicht orientieren kann (es sei denn man hat den Kurs lange vorausgerechnet und fliegt aus Sensoren). Meiner Meinung nach ist das Thema in dieser Folge: Angst.

Die Leere beschäftigt sich eher mit dem Thema Piraterie und Ehtik. Die Gefangenen der Leere werfen ihre Ethik über Bord um zu überleben und werden so zwangsläufig zu Piraten, die sich gegenseitig so oft belügen, dass es ihnen schwer fällt jemandem zu glauben, der zum Wohle aller seine Ressourcen mit den ihren zusammenschmeißen will. In dieser Folge ist das Thema Ehtik.




No Prisoners, No Surrender

22.3.2010, 11:39

 
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Deine Ansicht teile ich völlig, Nick.
Die beiden Folgen haben ganz unterschiedliche Motive.
Die Leere ist eine sehr gute Folge genau wie "Nacht" und in der Leere drückt Feindschaft die Crew, in "Nacht" vermisst Janeway sogar "die zeiten, wo wir täglichen Angriffen ausgesetzt waren"




Wer einen hohen Turm bauen will, muss ein gutes Fundament legen.Bild; Quelle: /media/artikel/kolumnenspecial/special_89_titel.jpg Janeway or no way

22.3.2010, 18:58

 
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Mir gefallen beide Folgen ebenfalls außerordentlich gut.
Zumal in "Die Leere" eine wichtige Frage aufgegriffen wurde.
Wie weit geht man wenn es um das eigene Überleben geht?
In Enterprise der 3 Staffel ist Archer nicht so zimperlich und plündert aus der Not heraus ein anderes Schiff.
Sehr gut hat mir auch gefallen das die allianz auch wirklich bis zum Ende hält.Nur Schade das die Schiffe in die andere Richtung fliegen.Man hätte sie die Voyager 1-2 Folgen begleiten lassen können.




23.3.2010, 13:17

 
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Und dann was?
Hätten sie mit der Voyager zusammen in der Arbeiterschaft versklavt werden sollen und erst dann ihren eigenen Weg gehen.
Auch wenn mir diese Leute geholfen hätten aus dieser Falle zu entkommen, hätte ich bestimmt andere Prioritäten als in die falsche Richtung mit denen zu fliegen. Ich glaube die meisten haben Familie, die sie wohl schon für tot hielten, oder zumindest ein paar Freunde, Handelspartner oder sogar Feinde. Auf jeden Fall Ziele, die wichtiger sind als einem Helfer aus dem anderen Quadranten falschen Respekt und Dank zu spenden.




No Prisoners, No Surrender

23.3.2010, 20:30

 
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NickHavoc schrieb am 23. März 2010, 20.30 Uhr:
Und dann was?
Hätten sie mit der Voyager zusammen in der Arbeiterschaft versklavt werden sollen und erst dann ihren eigenen Weg gehen.
Auch wenn mir diese Leute geholfen hätten aus dieser Falle zu entkommen, hätte ich bestimmt andere Prioritäten als in die falsche Richtung mit denen zu fliegen. Ich glaube die meisten haben Familie, die sie wohl schon für tot hielten, oder zumindest ein paar Freunde, Handelspartner oder sogar Feinde. Auf jeden Fall Ziele, die wichtiger sind als einem Helfer aus dem anderen Quadranten falschen Respekt und Dank zu spenden.

Die Autoren hätten sie einfach in die selbe Richtung fliegen lassen können zumindest für ein paar Tage.
Ich finde es schade das der Gedanke einer Dauerhaften Allianz nicht einmal in der Serie umgesetzt wurde.
Obwohl die Talaxianer der Voyager das Eine oder Andere Mal unter die Arme gegriffen haben.




23.3.2010, 20:35

 
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Eine dauerhafte Allianz ist im Deltaquadranten schwierig, weil abgesehen von den Bord kein Volk wirklich viel Raum für sich beansprucht beziehungsweise effektiv kontrolliert. Der Deltaquadrant ist eher eine Ansammlung versplitterter Völker, die jeweils einige wenige Planeten kontrollieren und in ihren Mitteln so beschränkt sind, das eine Expansion nicht möglich oder sinnvoll ist.




No Prisoners, No Surrender

23.3.2010, 22:09

 
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Ich finde es schade das der Gedanke einer Dauerhaften Allianz nicht einmal in der Serie umgesetzt wurde.

Falls du Star Trek Bücher lesen solltest, in "Star Trek: Myriad Universes - Infinity's Prism" findet man unter anderem eine Voyager Geschichte aus einer anderen Zeitlinie.

Sie heißt Places of Exile

Midway through Voyager's journey across the galaxy, Captain Kathryn Janeway and Commander Chakotay must choose whether to brave a deadly war zone or abandon their quest for home. But an attack by Species 8472 cripples the ship, and the stranded crew must make new choices that will reshape their destinies . . . and that of the Delta Quadrant itself.




Bild; Quelle: http://desmond.imageshack.us/Himg38/scaled.php?server=38&filename=83966890.jpg&res=medium

23.3.2010, 22:46

 
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Eine dauerhafte Allianz ist im Deltaquadranten schwierig, weil abgesehen von den Bord kein Volk wirklich viel Raum für sich beansprucht beziehungsweise effektiv kontrolliert.

Vergiss nicht die Kazon, die ja sehr zuverlässige Partner sind... Grafik

Es ist eigentlich sehr logisch, dass durch eine solche Riesen-Hegemonialmacht wie die Borg es sind, parallel nur kleine "Reiche" (Imperien, Herrschaften oder wie man es nennen will) entstehen können, und die, die immerwieder anzutreffen sind, wie die Hirogen, weit verstreut und isoliert leben.




Wer einen hohen Turm bauen will, muss ein gutes Fundament legen.Bild; Quelle: /media/artikel/kolumnenspecial/special_89_titel.jpg Janeway or no way

24.3.2010, 11:39

 
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Das stimmt auch.
Würde ein Reich eine gewisse Größe entwickeln, stünden wohl sofort die Borg auf der Matte um sie einzugliedern. Denn wer so expandiert muss irgendetwas haben, was ihn den anderen Spezies überlegen macht - und das könnten die Borg auch brauchen.
Da stellt sich nur die Frage ob die Kazon assimilierungswürdig werden würden




No Prisoners, No Surrender

25.3.2010, 07:57

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