Archer steht vor dem klingonischen Gericht und muss sich schwere Vorwürfe hören lassen, auf ein klingonisches Kriegsschiff gefeuert und den Flüchtlingen auf dem Schiff geholfen zu haben. Dies hat in der klingonischen Rechtssprechung die Todesstrafe zur Folge. Da dies ein sehr einseitiges und gewalttätiges Bild auf die Ereignisse wirft, nutzt Archer seinen Anwalt, um dem Gericht seine Sicht der Dinge mitzuteilen, in der Hoffnung, dass er Recht bekommt.
Während des Prozesses lernt Archer mehr über die Klingonen und stellt fest, dass diese nicht immer kriegerisch waren und es durchaus welche in ihren Reihen gibt, die nach einer friedlicheren Existenz streben. Zum Episodenguide.