Inhalt
Nam'Tars genetische Experimente werden nur in leisen Tönen von den Bewohnern der heruntergekommen Ecken der unerforschten Gebiete diskutiert. Seine Arbeit ist genauso gefährlich wie brillant. Hätte die Crew der Moya jedoch gewusst, wie gefährlich diese Experimente sein können, hätte sie sich niemals in seine Laboratorien begeben.
Nam'Tar und sein Assistent Kornata nwhmen DNA-Proben von D'Argo, Zhaan, Rygel und Crichton. Nam'Tar behauptet, dass er mit Hilfe dieser Proben Karten erstellen kann, die sie zu ihren Heimatwelten bringen. Die Vier sind begeistert von dieser Vorstellung, da er ihnen ihren Herzenswunsch erfüllen kann.
Aber dieser Wunsch hat einen hohen Preis. Im Gegenzug für die Karten fordert Nam'Tar einen von Pilots vier Armen. Zhaan, D'Argo und Rygel stimmen dem schnell zu und entfernen unter großen Protesten von Pilott seinen Arm, der vielleicht eines Tages nachwachsen wird.
Obwohl Pilot gezwungen wird den Preis zu zahlen, ist die Ware nicht so wie versprochen. Anstatt die Koordinaten von Zhaans, D'Argos und Rygels Heimatwelten (Crichtons Welt überstieg sogar die Fähigkeiten von Nam'Tar) zu liefern, überfordert Nam'Tars Datenkristall Moyas Informationssysteme anscheinend schon von der Konstruktion her.
Die einzige Möglichkeit doch noch Informationen zu bekommen, ist alles außer einer einzigen Karte zu entfernen. Dies hat zur Folge, dass die Informationen, die zu den anderen beiden Heimatwelten führen auf Dauer entfernt werden.
Die drei 'Chirurgen' haben großes Verlangen nach Hause gekommen und so stehen sie sich nun mit Messern gegenüber. Nam'Tars wahren Motive kommen schnell ans Licht. Er will nämlich Pilots angeborene Fähigkeiten für sich selber haben.
Um diese Eigenschaften zu assimilieren braucht er jedoch einen Gastkörper, der als ein Verbindungsglied dient. Durch Tricks schafft er es, dass Aeryn diesen 'Job' übernimmt; er initiiert ihr Pilots gestohlene Gene und zwingt sie durch eine radikale und denkbar gefährliche Metamorphose, während Crichton Kornata um Hilfe bittet, damit sie dieses Experiment stoppen können.
Die anderen wüten durch Moya und jeder ist davon überzeugt, dass er das Recht hat nach Hause zu kommen. Die Drei sind so in ihrem eigenen Konflikt gefangen, dass sie bereit sind, Aeryn im Stich zu lassen. Die Zukunft der Crew und des Schiffes und des Pilot sehen durch diese äußeren und inneren Bedrohungen nicht gut aus.
Kritik
Folgt, sobald der Inhalt abrufbar ist.
Artikel geschrieben von Alexandra Wenk (aw); aktualisiert am 27.09.2004 [10547 Aufrufe; 0 Kommentare]