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Autor Chip Walker spricht über die Mitarbeit an Shatners neuem Buch

William Shatner, uns allen als Captain Kirk aus der "Classic"-Serie bekannt, hat wieder ein neues Buch geschrieben. Diesmal geht es um die Technik in "Star Trek". Chip Walter, mit dem er hierbei zusammenarbeitete, sprach in einem Interview über die Entstehung.

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William Shatners neuestes Buch

Als William Shatner sich auf den Weg machte um sein neues Buch über "Star Trek"-Technologie und seine Gegenstücke in der Realität in Angriff zu nehmen, war der Schreiber und Produzent Chip Walter entzückt darüber, mit dem Schauspieler zusammenzuarbeiten um einige der hochtrabenden Themen zurück auf die Erde zubringen.

"Wir wussten, dass wir Verbindungen zwischen dem, was in der Serie beschrieben wurde und dem, was es gab, herstellen konnten", sagte Walter in einem neuen Interview mit http://www.PittsburghLive.com/. "Und wir fanden, dass die Wissenschaft momentan befremdender ist als die Science Fiction."

Das Buch "I'm Workin' On That" zeigt die gegenwärtigen Aktivitäten von Wissenschaftern auf, die von "Star Trek" inspiriert wurden und verschiedene der Technologien erforschen, die überall schon vertreten sind. Aber Shatner war schnell darin, sich von dem technikerprobten Charakter zu distanzieren, mit dem er bekannt ist.

"Bei unserem ersten Gespräch machte er sich sofort bei mir beliebt, als er sagte: 'Ich weiß überhaupt nichts über dieses Thema. Die Leute denken, dass ich das tun würde, weil ich diesen Charakter gespielt habe, aber das tue ich nicht", erzählte Walter.

Das Buch ist in 4 Sektionen aufgeteilt, die Konzepte futuristischer Beförderungsmittel, Computer, künstlicher Intelligenz und den ethnischen Aspekten davon (oder "Gott zu spielen") behandelt. Walter und der ikonische Shatner besuchten Wissenschaftler im ganzen Land um sich mit dem Grundinhalt vertraut zu machen, resultierend in einigen Sechzehn-Stunden-Tagen für das Schreiberteam. Randy Pausch, Co-Direktor von Carnegie Mellon's Entertainment Technology Center, gab Shatner und Walter eine virtuelle Realitätsstunde und erzählte der Seite, dass es eine großartige Erfahrung war.

"Der Grund war, dass Shatner, mit seiner eigenem Zugeständnis, zwei Qualitäten hatte, die jeder Student sehen sollte," sagte er. "Alle Studenten, die in dem 'Virtuelle Realität'-Labor arbeiteten, bekamen jemanden zu sehen, der sagte: 'Ich weiß über das hier nichts, aber ich will es lernen.' Er tat nicht so, als würde er das, was er nicht wusste, verstehen. Und dann war er bereit, solange mitzumachen wie er brauchte... Er würde sich weder von mir noch von irgendjemand anderem aus der Patsche helfen lassen. Er würde einfach so lange probieren, bis er es geschafft hätte."

Für mehr Informationen über das Buch und mehr aus dem Interview klicken Sie bitte http://www.pittsburghlive.com/x/tribune-review/entertainment/s_98554.html.


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