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Kurznews zu "Star Trek: Nemesis"

Berichtet wird über die Alterseinstufung des Films in Großbritannien und den USA, Infos über die Filmlänge und Brent Spiner spricht über den neuesten "Star Trek"-Film und seine Charaktere "Data" und "B-9".

Die englische Newsseite "Ananova" berichtet, dass "Star Trek: Nemesis" von der British Board of Film Certification (BBFC) mit einem "12A"-Zertifikat eingestuft wurde und damit erst der zweite "Star Trek"-Film nach "Star Trek VIII: Der erste Kontakt" ist, der ein solches Zertifikat bekommt. "12A" ist vergleichbar mit dem Zertifikat "PG-13" in den USA (so wurde "Star Trek: Nemesis" dort eingestuft) und bedeutet, dass Jugendliche unter 12 Jahren den Film nur in Begleitung eines Erwachsenen über 18 Jahren ansehen dürfen.

Die Webseite berichtet außerdem, dass der zehnte "Star Trek"-Film eine Länge von knapp zwei Stunden hat, nämlich genau 116 Minuten. Damit ist der Film genau 13 Minuten länger als sein Vorgänger "Star Trek IX: Der Aufstand" von 1998. Dieser war der kürzeste "Star Trek"-Film überhaupt, gefolgt von "Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock" mit 105 Minuten und "Star Trek V: Am Rande des Universums" mit 107 Minuten. Der längste "Star Trek"-Film bisher war "Star Trek: Der Film" mit 132 Minuten.

Den Original-Bericht finden Sie hier.

In einer anderen News sprach Brent Spiner (spielt Data in "Star Trek: Nemesis) in der Jubiläumsausgabe zum 25. Geburtstag des "Starburst"-Magazines (Ausgabe 292) über den neuen Film und "Sci-Fi Pulse" hat einige Auszüge:

"Es ist immer wieder eine Herausforderung zwei Charaktere zu spielen", sagte Spiner, da er in "Nemesis" neben Lt. Commander Data auch den Androiden "B-9" speielen wird. "Es ist schon eine Herausforderung einen zu spielen, aber dieser Charakter ist ein sehr einfacher Charakter. Er ist viel weniger entwickelt und kultiviert als Data, als wir ihn das erste Mal trafen. Die Kraft des Charakters ist, dass sein positronisches Gehirn sehr primitiv ist, so dass eine einfache Persönlichkeit es leichter für mich macht, ihn in meinen Gedanken und meinen täglichen Aufführungen am Set zu trennen."

Der Schauspieler sagte außerdem, dass "Star Trek: Nemesis" der nachdenklichste der vier "The Next Generation"-Filme ist.

"Es dreht sich um die Idee, was es ist, was uns dazu macht, was wir sind", fügte Spiner hinzu. "Das ist wirklich ein philiosophischer Kern, um den es in dem Film geht - es gibt keine Antworten auf diese Frage, nur Andeutungen darauf. Da wir zwei von ihnen haben - Data und Picard -, haben wir die Möglichkeit dieses Thema in der Zeit zu würdigen, wie es bei 'Star Trek' Tradition ist."

Unter diesem Link finden Sie weitere Auszüge aus dem Interview.

(ad); STVC-Meldung vom 02.11.2002; Quelle: trekweb.com [1375 Aufrufe; 0 Kommentare]

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