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"Stardust" flog am Sonntag an "AnneFrank" vorbei

"Stardust" flog am Sonntag um 17:50 MEZ (Mitteleuropäische (Winter-)Zeit) am Asteroiden "AnneFrank" vorbei. Dort wurden die Systeme gestestet und die Manöver für das primäre wissenschaftliche Ziel von "Stardust" geübt.

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Der Staubkollektor von "Stardust"

Die Raumsonde "Stardust" flog am Asteroiden (Kleinplanet) "AnneFrank" vorbei, um an ihm einige Manöver zu testen, die auch am 02.01.2004 bei dem Kometen "Wild2" zum Einsatz kommen.
"Stardust" testete seine wissenschaftlichen Instrumente: den "Staubkollektor" von der Universität von Chicago und das Massenspektrometer, das in Deutschland gebaut wurde.

Während des Vorbeifluges sendete "Stardust" zahlreiche Bilder und Daten, die die Wissenschaftler und Ingenieure der "Stardust"-Mission benutzen, um den Erfolg für die geplante Begegnung mit "Wild2" zu steigern.

Die Raumsonde soll 2006 mit Partikeln des Kometen "Wild2" zur Erde zurückkehren und damit den Wissenschaftlern helfen, fundamentale Fragen über die Entstehung des Sonnensystems zu beantworten.

Der Missionsdirektor ist Prof. Donald Brownlee, Astronom an der Universität von Washington (Seattle); Lockheed Martin Astronautics konstruierten und bedienen Stardust.

Die JPL, eine Abteilung der "University of Technology" in Pasadena, leitet die Mission von der NASA-Abteilung "Space Science" aus, welche in Washington D.C. zu finden ist.

Letzten Endes kann man nur hoffen, dass diese Mission nicht wie viele andere der NASA, was die Budget-Krise ausgelöst hat, endet.


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