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Ein klingonisch inspirierter "Stealth Jet" und ISS-Astronautin mit Spitzohren

"Star Trek" hat die Wissenschaft schon immer inspiriert. Der Flugzeug-Hersteller "Boeing" entwickelte vor kurzem eine Tarntechnologie und nannte den Flugzeug-Prototypen "Bird Of Prey" - als Hommage an die klingonischen Schlachtkreuzer in "Star Trek" & ISS-Astronautin Peggy Whitson trägt Spitzohren - ebenfalls als Hommage an "Star Trek" und insbesondere Spock.

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"Bird Of Prey" und ISS-Astronautin

Lange bevor der B-2-Bomber und das F-117-Kampfflugzeug den Begriff "Stealth" allgemein bekannt gemacht haben, haben klingonische und romulanische Schiffe die Tarntechnologie gegen die Föderation in "Star Trek" eingeführt.

Obwohl einige erstaunliche Fortschritte auf der Erde erzielt wurden, ist es uns nach wie vor nicht möglich, Dinge tatsächlich unsichtbar zu machen so wie die getarnten Raumschiffe.

"Stealth"-Technologie benutzt eine Mischung aus bestimmten Formen und radarabsorbierenden Materialien, um die Menge der Energie drastisch zu reduzieren, die ein Objekt reflektiert, wenn es von einem Radarstrahl getroffen wird. Das Resultat kann erstaunlich sein: Der B-2-Bomber soll dieselbe Radar-Signatur wie eine Biene haben.

Man sieht oft, wie sich klingonische "Bird Of Prey"s enttarnen und wieder aus dem Sichtfeld verschwinden. Die gegenwärtige Technologie erlaubt aber nur annähernde Unsichtbarkeit, nämlich in der Nacht, wenn die Dunkelheit in Verbindung mit einem geringen Radar-Querschnitt kombiniert werden, um diese Flugzeuge fast vollständig zu tarnen.

Die Form eines "Stealth"-Flugzeuges ist eine der wichtigsten Eigenschaften. Alleine wie das Flugzeug entworfen wurde, kann viel über die Radar-Eigenschaften darüber aussagen. Aber wie diese Flugzeuge aussehen, wurde lange Zeit - und erfolgreich - geheimgehalten. "Stealth"-Flugzeuge werden der breiten Öffentlichkeit nur dann vorgestellt, wenn es sich als notwendig erwiesen hat, diese Technologie in vollem Umfang, wie das erst kürzlich der Fall war, einzusetzen, oder wenn sie nicht länger als streng geheim gelten.

"Boeing" hat vor kurzem die Existenz einer "Bird Of Prey"-ähnlichen Technologie enthüllt. Demnach hat dieses Flugzeug den Weg für einen Durchbruch in der Tarntechnologie bereitet und das Design, die Entwicklung und die Produktion revolutioniert. Das einst als streng geheim eingestufte Projekt lief von 1992 bis 1999 und kam ans Tageslicht, weil die entwickelten Technologien und Fähigkeiten bereits zum allgemeinen Industrie-Standard gehören, so dass eine Geheimhaltung nicht mehr länger notwendig war.

Als der "Bird Of Prey" am 18. Oktober offiziell vorgestellt wurde, hat "Boeing" auch offen zugegeben, dass der Name von dem ähnlich aussehenden klingonischen Raumschiff inspiriert worden war.

Wenn man bedenkt, dass dieses ultra-futuristisch aussehende Flugzeug jetzt bereits als veraltet betrachtet wird zusammen mit der Tatsache, dass seine Erbauer von "Star Trek" dazu angeregt wurden, kann man sich nur fragen, woran sie heute arbeiten...

ISS-Astronautin mit Spitzohren

Vor mehreren Wochen wurde über die Bekanntgabe der Rangbezeichnung für die "Internationale Raumstation (ISS) Expedition Five"-Astronautin Peggy Whitson berichtet, die "Wissenschaftsoffizier" lautet.

Es scheint, als ob die Verbindung dieser Bezeichnung zu "Star Trek" von Peggys Freunden und NASA-Kollegen nicht vergessen wurde.

Peggy schreibt regelmäßig Briefe aus dem Weltraum. Kürzlich schrieb sie einen Brief, der folgendermaßen endete:

"Vor einigen Wochen kam auch Mr. O'Keefe zu Mission Control in Houston und gab bekannt, dass ich der erste "Wissenschaftsoffizier" auf der ISS sein würde. Ich achte ehrlich gesagt nicht so auf den neuen Titel, obwohl ich von vielen meiner Freunde eine unbeschreibliche Menge an "Star Trek/Mr. Spock"-bezogenen E-Mails bekommen habe! - Lebt lange und erfolgreich, Peg."

Peggy trieb die Posse an Halloween noch ein bisschen weiter, als sie in einer Video-Verbindung von der ISS gesehen wurde, in der sie etwas zu groß geratene Spock-Ohren trug. Im gesamten Raum von Mission Control konnte man Gelächter hören.


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