Das monatliche "Star Trek"-Magazin von Großbritannien sprach mit der "Enterprise"-Schauspielerin Linda Park für seine 98. Ausgabe, die es jetzt zu kaufen gibt, und "Sci-Fi Pulse" hat einige Auszüge daraus, in denen Park ihre Hoffnungen für den Grünschnabel Hoshi Sato ausdrückt.
"Was man am Anfang der ersten Staffel, vor allem im Pilotfilm, sah, war ein Charakter, der nervös war, ins All zu gehen", erklärte Park. "Ich denke, dass das ein realistischer, unerforschter Punkt war, um zu beginnen. Die meisten der Charaktere in den "Star Trek"-Serien sind Weltraumreisen gewohnt. Sie sind so ruhig und gefasst - und Hoshi war weder ruhig noch gefasst. Ich denke, es war ein pfiffiger Schritt, Hoshi zu einem Charakter zu machen, der sehr menschlich war und ein Ausgleich zu T'Pol und den mehr actionorientierten Charaktern wie Trip und der Captain sein könnte."
Park sagte, dass sie froh ist, dass die Kommunikationsoffizierin der "Enterprise" ihrer Weltraumangst in den letzten Monaten entwachsen ist: "Ich bin glücklich damit, wo sie sie den Rest der ersten Staffel und jetzt in Staffel zwei hinbrachten", meinte die Schauspielerin. "Sie zeigte ein aktives Interesse an Waffentraining. Sie meldet sich freiwillig für lebensfeindliche Situationen. Ich denke, sie haben wirklich gute Arbeit geleistet, indem sie sie sich langsam entwickeln ließen, sodass es Dinge gibt, die sie erreichen kann und jetzt bin ich bereit, neue Hindernisse für sie zum Überwinden in Angriff zu nehmen."
Park hofft, dass die Autoren noch eine ähnliche Folge wie "Shuttlepod One" auf Lager haben: "Ich würde es lieben, so etwas in der Art für Hoshi zu sehen, wo es sich vor allem um den Charakter dreht und man herausfindet, wo sie herkommt, was sie zuvor getan hat und wie sie hinter dem ist, was wir schon wissen."
Über den Rest ihrer "Star Trek"-Karriere sagt die Schauspielerin, dass sie es schon fast gewöhnt ist, als Teil einer wöchentlichen Fernsehserie zu leben und dass sie hofft, in die Fußstapfen ihrer Kollegen treten zu können: "Glücklicherweise ist "Star Trek" so eine wundervolle Umgebung für einen Schauspieler, um jeden Aspekt des Spielens vor einer Kamera und genausosehr die technischen Details zu lernen. Sehr viele Schauspieler, die bei den "Star Trek"-Serien dabei waren, führen Regie und das ist etwas, was ich auch gerne machen möchte. Aber es braucht einige Folgen, um es angenehm und vertraulich für mich erscheinen zu lassen, auf dem Set zu sein."
Lesen Sie das vollständige Interview in der 98. "Star Trek Monthly"-Ausgabe, jetzt in Großbritannien erhältlich oder weitere Auszüge auf

