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John Logan und Rick Berman über die Entwicklung von "Nemesis"

In der neuesten Ausgabe des britischen "Star Trek Monthly"-Magazins sprechen der "Nemesis"-Autor John Logan und der Produzent Rick Berman über die Entwicklung, die Specialeffects und den derzeitigen Stand des zehnten "Star Trek"-Films, der heute in genau einem Monat in den US-Kinos anläuft.

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"Star Trek X: Nemesis"

Logan erzählt über die Entstehung der ursprünglichen Idee zu dem Film und seinen ersten Besprechungen mit Rick Berman: "Ich sagte: "Ich weiß, wer die Feinde sind die Remaner, Romulus und Remus! Es ist dieses Bild des Raubvogels mit den beiden Planeten in seinen Klauen da ist Romulus, dort ist Remus. Wir haben Remus nie gesehen, wir wissen nicht, wie es dort aussieht, also lasst uns das benutzen!"", erinnert sich der Hollywood-Autor für das Magazin. "Er liebte diese Idee, als er einmal wusste, was ich vorhabe. Ich bin wirklich stolz darauf, dass ich etwas zu dem Mythos "Star Trek" beitragen kann, einem Teil, der sich mit dem Romulanischen Imperium beschäftigt."

Logan meinte, dass das Drehbuch viel Action beinhaltet, er aber auch bereit war, das Risiko einzugehen, eine charakterbezogene und emotionale Story zu schreiben. "Rick war geschockt, als er meinen ersten Entwurf las und ich sagte: "Wir haben nur eine große und ausgeweitete Action-Szene im All, alles andere spielt sich auf den Raumschiffen und den Planeten ab. Ich denke, es ist eine sehr geradlinige Story über die Charaktere, die wir hier haben"", erzählte er. "Ich glaube, gerade in Bezug auf "Star Trek", dass das Klügste, das jemals in einem "Star Trek"-Film gemacht wurde, die Entscheidung vom Regisseur Nick Meyer war, Captain Kirk in "Star Trek II: Der Zorn des Khan" eine Brille aufsetzen zu lassen, als ob er sagen wollte: "Sehen Sie her, das sind nicht nur die Charaktere, die Sie aus dem Fernsehen kennen, sie haben sich weiterentwickelt.""

Was die Frage der letzten Reise für die "Das nächste Jahrhundert"-Crew angeht, meinte Logan, er habe versucht, "Nemesis" mit dem größtmöglichen Respekt im Hinblick auf das Franchise und der aufrichtigen Hoffnung zu schreiben, dass es einen elften Film geben wird. "Ich bin ein Fan und es würde mich freuen, wenn ich auch das Drehbuch zu "Star Trek XI" schreiben könnte. Aber gerade weil ich ein Fan bin und die Charaktere und ihre Welt respektiere, glaube ich, dass ich das ganze mit Respekt und mit einem gewissen Ideal geschrieben habe im Hinblick darauf, dass es das Ende dieser speziellen Geschichte sein könnte. Es würde mich traurig machen, wenn dem so wäre, aber es wäre auf alle Fälle ein würdiger und krönender Abschluss."

Rick Berman gibt in dieser Ausgabe auch einen Einblick über den neuesten Stand, was den Film angeht: "Der Film ist eigentlich fast fertiggestellt", sagte er. "Die Dreharbeiten sind abgeschlossen, letzte Woche fanden nur mehr die letzten Feinarbeiten statt. Jerry Goldsmith hat einen fantastischen Soundtrack abgeliefert und eigentlich sind wir fertig. "Digital Domain" hat mehr als 500 Effekte für uns gemacht, das sind so viele, wie noch in keinem anderen "Star Trek"-Film zuvor, 30 bis 40 Prozent mehr. Man bekommt ja nicht alle zu sehen, bevor nicht alles komplett ist, weil es immer noch ein paar kleine Änderungen gibt, aber alles in allem haben sie wirklich außergewöhnliche Arbeit geleistet."

Mehr Auszüge dieses Interviews finden Sie bei http://www.trekgalaxy.com.


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