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ESA enthüllt das Geheimnis der Gammastrahlenblitze

Gammastrahlenblitze werden zwar täglich beobachtet, doch geben Sie den Astronomen noch immer Rätsel über ihre Herkunft auf. Nun ist man der Aufklärung ein wenig näher gekommen, kennt man schließlich deren Zusammensetzung.

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Gammastrahlenblitze

Seit ihrer Erstentdeckung sind Gammastrahlenblitze den Astronomen wohlbekannt, da diese täglich einen davon entdecken. Glücklicherweise gibt es keinen in unserer Galaxis, da dies die Zerstörung der Erde bedeuten würde, ist die frei werdende Energie schließlich so hoch, als wenn man unsere Sonne mit einem Male zerstrahlen würde, was ein tagelanges Röntgenglühen nach sich ziehen würde.

ESA-Astronomen ist es gelungen, mit Hilfe der "European Photon Imaging Camera" (EPIC) und des "XMM-Newton"-Weltraumetleskops (das Röntgenstrahlen erkennen kann) Gammastrahlenblitze aus einer 10 Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxis zu analysieren. Sie entdeckten eine Wolke heißer Gase, die sich mit 1/10 der Lichtgeschwindigkeit auf uns zubewegt.

So soll der Wolkeninhalt aus einer Reihe leichter Elemente wie Magnesium oder Silizium bestehen, die bei der Erschaffung eines Neutronensterns nach einer Supernova-Explosion normalerweise nicht auftreten. Man geht nicht von einem schwarzen Loch aus, da inzwischen auch ernsthafte Wissenschaftler die Existenz dieser in Frage stellen.

Eine NASA-Mission, die Ende 2003 starten soll und de nNamen "SWIFT" trägt, wird Gammastrahlenblitze untersuchen und für mehr Klarheit sorgen.

(sl); STVC-Meldung vom 17.11.2002; Quelle: PM Online [1337 Aufrufe; 0 Kommentare]

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