Fünfzehn Jahre nachdem Marina Sirtis für "Mission Farpoint" das erste Mal eine "Starfleet"-Uniform anzog, hat sie jetzt kürzlich erkannt, dass es jetzt an der Zeit sein könnte, Counselor Deanna Troi auf Wiedersehen zu sagen.
"Als wir "Der Aufstand" drehten, sahen wir das nicht als den letzten [Film] an, aber seit dem Augenblick, wo ich das Drehbuch von "Nemesis" las, sah ich ihn als den wahrscheinlich letzten Film, er ist völlig mit Action beladen und völlig verschieden von "Der Aufstand"", erzählte Sirtis Nick Joy von
Sirtis erinnerte sich an den Moment, indem sie erkannte, dass sie vielleicht nie mehr mit ihren jetzigen Kollegen arbeiten würde. "Wir drehten gerade die Szene, wo wir das erste Mal unseren Bösewicht treffen, Tom Hardy. Die Szene war ziemlich pantomimisch - sehr theatralisch. Tom rennt darin diese riesige Treppe herunter; das ist ein unglaublicher, fantastischer Auftritt. Die Kameras liefen und als der Tag halb herum war, erkannte ich plötzlich, dass es Jonathans [Frakes] und Michael Dorns letzter Tag war. Ich verlor es einfach; ich konnte mir nicht helfen. Ich war wirklich traurig deswegen, wohingegen sie am Ende des Tages einfach "Bye alle miteinander" sagten und gingen".
Während Sirtis in ihren Auftritten in den letzten beiden Staffeln von "Raumschiff Voyager" die Uniform der Counselor länger als erwartet trug, macht die frühere Zeit der neuen "Enterprise"-Serie einen Gastauftritt für die Schauspielerin sehr unwahrscheinlich. "Wie bei allen Beziehungen, denke ich, muss man akzeptieren, dass es vorbei ist, bevor man weitermachen kann. Während man noch an dieser Person hängt und denkt, dass man wieder zusammenkommen könnte, ist man nie bereit, jemand anderen zu treffen. Ich muss auf Wiedersehen sagen und ich bin wirklich froh, dass ich nicht bei "Enterprise" sein kann, weil der Beschluss für mich schon gemacht wurde".
"Ich musste es nur noch in meinen Dickschädel bekommen, das ist alles. Es hat mich acht Jahre gekostet, um zu erkennen, dass es vorbei ist und letztendlich habe ich akzeptiert, dass es sich nun erledigt hat. Wie ich schon sagte, bin ich mir sicher, dass es andere "Star Trek"-Filme mit anderen Leuten geben wird und ich wünsche ihnen allen das Beste. Es ist schwer, es gehen zu lassen, aber es ist Zeit dafür".
Das komplette Interview mit Sirtis, in dem sie ebenfalls über die Größe ihrer Rolle in "Nemesis" spricht, findet man in der

