Wie immer gibt es auch diese Woche eine Zusammenfassung dessen, was sich im Spieleuniversum von "Star Trek" zugetragen hat. Erfahren Sie alles neue rund um die Veröffentlichung von "Starfleet Command III" und einige Tipps fürs Spielen.
"Starfleet Command III" steht in den Regalen. Deshalb haben wir für Sie einige Reviews aufgelistet und stellen ein paar nützliche Taktiken aus den vier "Gamespy"-Reviews vor. Zu "Elite Force II" wurde unterdessen bekannt, dass mit dem Alpha-Testen begonnen wurde.
Releasetermine:
"Starfleet Command III": veröffentlicht
"Elite Force II": 1. Quartal 2003
- Activision stellte das Intro zu "Starfleet Command III" online. Sie können die 29 MB große Datei
- Actiontrip.com stellte ein Review online:
Die Seite bewertete das Spiel als "exzellent" mit 91 von 100 möglichen Punkten.
Hier die Stärken:
- sehr mitreißende Story
- verbesserte Grafik und Schiffskontrollen
- vier große Kampagnen, die gespielt werden können
- der Multiplayer-Teil sei so gut wie immer
- die Genauigkeit der Schiffsmodelle
- die exzellente Singleplayer-Szenarios und
- der süchtigmachende Multiplayer-Teil
und Schwächen des Spiels:
- die Weltraumkarte hätte visuell verbessert werden sollen
- einige der Zwischenmissionen werden mit der Zeit langweilig
Und hier noch ein paar Schlussworte aus dem Artikel:
"Den Ruhm der "Star Trek"-Serie bekräftigend und mit verschiedenen innovativen Gameplay-Elementen ist "Star Trek: Starfleet Command III" eine mitreißende und süchtig machende Weltraum-Kampfsimulation. Der hohe Schwierigkeitsgrad und die Komplexität sollten nicht als eine Schwäche misinterpretiert werden, eher als ein essentieller Teil des gesamten Erlebnisses. Und lassen Sie mich etwas zu all den Spielern da draußen sagen, welche weniger anspruchsvolle Spiele vorziehen: Sie sollten nicht gleich aufgeben, wenn Sie es als Sternenflotten-Captain nicht gleich schaffen. Es braucht nur ein paar Stunden Übung und Sie sind im Nu ein hochdekorierter Offizier"
Den ganzen Artikel können Sie
- Die Seite Gamesdomain.com überschüttet "Starfleet Command III" nicht ganz so mit Lorbeeren:
Die Seite schreibt, dass die Missionen zum Teil doch ziemlich langweilig wären, dass aber die taktische Engine alles im Spiel übertrifft. "Starfleet Command III" hätte außerdem die beste "Schiff zu Schiff"-Kampfengine, die es gäbe. Des Weiteren lobt die Seite die fantastische Grafik und die tollen Sounds und die Musik.
Das volle Review lesen Sie
- IGN PC hat ebenfalls ein Review unter
- Für alle "Birth of the Federation"-Fans hat die Seite
- Die vier Previews von Gamespy.com befassen sich nicht direkt mit dem Spiel, sondern mit den Rassen des Spiels. So wird die Geschichte jedes Volks vorgestellt und es werden Taktiken vorgestellt, wie man gegen die Völker vorgehen sollte. Des Weiteren werden die drei wichtigsten Schiffe jedes Volkes ausführlich erläutert. So wird erklärt, welche Funktionen die Schiffe haben, warum sie entwickelt wurden usw.
Wir stellen Ihnen die von "Gamespy" vorgeschlagenen Taktiken vor.
- Teil
"Föderationsschiffe durchqueren die Galaxie mit einem Warpantriebssystem, welches von dem Wissenschaftler Zefram Cochrane im Jahr 2063 gebaut wurde. Obwohl sie eine friedliche Organisation ist, sind ihre Schiffe für mehr als Verteidigung ausgerüstet. Die Primärwaffe auf vielen Föderationsschiffen ist der Phaser, eine Strahlenwaffe mit variabler Stärke. Föderationsschiffe verlassen sich entweder auf Photonentorpedos oder auf Quantentorpedos als schwere Waffen. Föderationsschiffe nähern sich einem Kampf vorsichtig und feuern nie als Erster - stattdessen suchen sie eine friedliche Lösung. Feinde können dieses Wissen nutzen, um die Oberhand zu gewinnen, indem sie zuerst den ersten Schuss abgeben oder ihren Föderationsgegner in ein falsches Gefühl von Sicherheit locken. Doch seien Sie gewarnt, wenn ein Föderationsschiff in die Offensive geht, kann es ein starker Gegner sein. Föderationsschiffe haben generell starke vordere Phaserbögen mit weniger Angriffsfläche, deshalb sollten Sie, wenn möglich, einen Frontalangriff vermeiden. Zusätzlich sind Torpedos von Föderationsschiffen auf große Entfernung ungenau."
In dem Artikel wird auch näher auf die "Nebula"-Klasse, die "Galaxy"-Klasse und die "Sovereign"-Klasse eingegangen.
- Teil
"Während die Föderation nie zuerst feuert und die Klingonen meistens sofort feuern, schleichen sich die Romulaner lieber von hinten an Sie heran und stechen Sie in den Rücken. Alle romulanischen Schiffe sind mit einer Tarnvorrichtung ausgerüstet, welche es ihnen erlaubt, unsichtbar zu werden, ihre Waffen nachzuladen oder sich in die richtige Position zu ihrem Gegner zu bringen. Ein Captain, der mitdenkt, kann das ständige Tarnen der Romulaner zu seinem Vorteil ausnutzen, indem er feuert, während sich der Romulaner tarnt oder enttarnt und seine Schilde unten sind. Romulanische Schiffe sind mit Disruptoren, die denen der Klingonen ähnlich sind und mit tödlichen Plasma-Torpedos, welche fähig sind, dem Feind eine große Menge an Schaden zuzufügen, ausgestattet. Myotronikstrahlen, welche die Waffensysteme eines Feindes für eine kurze Zeit lahm legen können, sind ebenfalls auf romulanischen Schiffen verfügbar. Auf romulanische Schiffe sind normalerweise die Großzahl Ihrer Waffen nach vorn ausgerichtet, deshalb ist es die beste Taktik, einen Warbird von hinten anzugreifen."
In Teil zwei werden die Talon-Klasse, eine Fregatte, die Shrike-Klasse, ein Leichter Kreuzer, und die Warbirds, die Schlachtschiffe der Romulaner, näher vorgestellt.
- Teil
"Klingonische Schiffe verzichten auf Luxus, wie Crewquartiere und Unterhaltungseinrichtungen zu Gunsten einer besseren Panzerung und mehr Waffen. Deshalb sind viele klingonische Schiffe sehr widerstandsfähig und gut bewaffnet für ihre Größe. Die primäre Standardwaffe der Klingonen ist der Disruptor, während sich die Klingonen als schwere Waffe hauptsächlich auf Photonentorpedos verlassen, obwohl der experimentelle Polarontorpedo auf manchen Schiffen eingebaut ist. Obwohl sie nicht so heimtückisch wie die Romulaner sind, sind die meisten klingonischen Raumschiffe mit einer Tarnvorrichtung ausgestattet, welche es ihnen erlaubt, sich vor ihren Feinden zu verstecken. In Kämpfen sind Klingonen kühn und entschieden und haben keine Angst ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um die Oberhand zu gewinnen."
In diesem Artikel geht man näher auf die Fregatte der "B'Rel"-Klasse, auf den Schweren Kreuzer der "Fek'lhr"-Klasse und auf das Schlachtschiff der "Negh'Var"-Klasse ein.
- Teil
"Borg-Schiffe sind extrem mächtig ein Kubus ist mehr als ebenbürtig für eine ganze Flotte Föderationsschiffe. Wenn es um Taktik und Strategie geht, nehmen die Borg den direkten Weg, fliegen genau auf ihr Ziel zu und feuern, wann immer sie die Möglichkeit dazu haben. Borg-Waffen sind mächtige Gravimetrische Torpedos, schneidende Strahlenwaffen und ein tödlicher Schild-Umkehrstrahl, welcher es ermöglicht, die Schilde aller Gegner auf einmal auszuschalten. Bei einem Kampf gegen die Borg ist der größte Vorteil eines Captains seine Beweglichkeit, um den unvermeidlichen Angriffen der Borg auszuweichen. Borg-Schiffe favorisieren regenerative Hüllen, so dass man sich keine Sorgen um Schilde machen muss und alle Schüsse dem Schiff Schaden zufügen."
In Teil vier der Serie werden der Borg-Diamond, die Borg-Sphere und der Borg-Kubus vorgestellt.

