Viele etablierte Wissenschaftler glauben mittlerweise nicht mehr an die Existenz sogenannter Schwarzer Löcher, da nie welche gefunden wurden. Nun geht eine neue Theorie davon aus, dass zusammenbrechende Sterne sich zu "Gravasternen" entwickeln.
Schwarze Löcher existieren nicht, der Meinung sind mittlerweile immer mehr Wissenschaftler. Trotz zahlreicher Medien-Meldungen wurden nie irgendwelche Schwarzen Löcher gefunden. Im Folgenden einige Gründe, warum die Existenz von Schwarzen Löchern nicht möglich ist:
- Schwarze Löcher haben keine feste Bestandteile und die von ihnen verschluckte Materie liegt auch nicht als Energie vor - wohin ist sie also verschwunden?
- Die Informationen der Sternstruktur geht beim Zusammenbruch verloren - aber wo sie die sogenannte Entropie geblieben?
- Das sogenannte "Ereignis-Horizont" existiert nicht.
- Es gibt keinerlei physikalische Ursache dafür, warum ein Gegenstand bei Annäherung an ein Schwarzes Loch genau am Horizont unendlich heiß wird.
usw.
Physiker Emil Mottola vom "Los Alamos National Laboratory" in New Mexico und Pawel Mazur von der Universität von Südkarolina in Columbia haben eine neue Theorie entwickelt:
Zusammenbrechende Sterne bilden eine Blase überdichter Materie namens Gravastern und bestehen im Inneren aus reiner Schwerkraftenergie, die eine Art stehende Schockwelle bildet, welche sich bis zu einer Entfernung ausbreitet, die dem "Ereignishorizont" der Schwarzen Löcher entspricht.
Da einfallende Materie sofort nach außen geschleudet wird durch diese stehende Welle, müsste es im Prinzip beobachtbar sein. Doch wird die Materie, die direkt auf die Schale aus reiner Energie trifft, sofort explodieren.
Ein Gravastern mit 50-facher Sonnenmasse würde dementsprechend nur einen Durchmesser von 300km aufweisen können und seine Temperatur nur ein paar Milliardstel Grad über dem absoluten Nullpunkt betragen.
(sl); STVC-Meldung vom 15.12.2002; Quelle: PM Online
[1951 Aufrufe; 0 Kommentare] Vorherige News: ["Nemesis" schlechter als "Der Aufstand" am ersten Tag] Nächste News: [Erste Zahlen: Jennifer Lopez schlägt "Star Trek Nemesis" an der US-Kinokasse]

