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Connor Trinneer über französische "Star Trek"-Fans

Seit er den Chefingenieur der "Enterprise" spielt, hat sich Connor Trinneer (spielt "Trip" Tucker) daran gewöhnt, von Fans angesprochen zu werden. Dennoch hätten diese aber seine Privatsphäre stets respektiert, so dem Schauspieler zufolge.

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Connor Trinneer

""Die Leute, denen ich begegnet war, waren außergewöhnlich freundlich und sehr unaufdringlich", erzählte Trinneer "Dreamwatch". "Das ist, das muss ich zugeben, ein wenig überraschend, aber willkommen. Wenn man etwas wie dies tut, wenn man ein Teil von "Star Trek" wird - und ich bin nun ein Mitglied dieses Clubs - dann merkt man, wie Leute anhalten und "Willkommen" sagen"."Trinneer sagte, er schätze es, dass Fans sich die Zeit nehmen, seine Arbeit in "Enterprise" anzuerkennen.""Es ist schön, wenn jemand kommt und sagt, dass er Deine Arbeit schätze und dass Du darin gut seist. Es ist herrlich. In dieser Stadt [Hollywood] bin ich nämlich noch ganz weit unten. In dieser Stadt nerven einen die Leute nicht. Leute laufen einem nicht wirklich zu oder so. Aber auf Conventions, auf die ich gegangen war, waren die Leute außergewöhnlich nett gewesen"."Während eines Sommerurlaubs in Europa kam der Schauspieler in den Genuss französischer Gastfreundschaft.""Ich wurde nur einmal erkannt", sagte er. "Das passierte in einer kleinen Stadt namens St. Paul de Vance, außerhalb von Cannes. Dieser Typ betrieb eine kleine Villa, in der wir hausten. Er hatte Satelliten-Fernsehen aus England und war ein großer "Star Trek"-Fan. Es ist das erste Mal, wo ich wirklich Rabatt deswegen bekam".

"Wir gingen hinein und er wusste nicht, wer wir waren. Er sagte: "Warten Sie eine Minute. Wer sind Sie? Sind Sie ein Sportler? Was machen Sie?". Ich dachte, ich würde vertraut aussehen. Ich fragte ihn, ob er "Star Trek" gucken würde. Er erwiderte: "Du meine Güte". Er war ein riesiger Fan. Er gab uns die Hochzeitssuite und verlangte nicht mehr Geld dafür. Er führte uns außerdem noch durchs ganze Haus. Das war lustig! Das war aber wie schon gesagt das einzige Mal, dass mir soetwas passiert ist. Ich denke aber, wenn ich nächstes Jahr verreisen würde, würde ich viel öfters erkannt werden"."Das komplette Interview kann in der 100. Ausgabe des "Dreamwatch"-Magazins gefunden werden, das jetzt im britischen Handel zu erwerben ist. Alternativ dazu gibt es Auszüge unter diesem Link auf "ConnorTrinneer.com".

(sl); STVC-Meldung vom 09.02.2003; Quelle: TrekToday [1339 Aufrufe; 0 Kommentare]

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