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Neue US-Serie "Dead Like Me" gestartet

Eine neue Sciencefiction-Serie geht in den USA an den Start. Entwickelt wurde sie vom früheren "Raumschiff Voyager"-Autor Bryan Fuller. Na klar, die Rede ist von "Dead Like Me". Es geht darin um eine Frau, die stirbt, aber irgendwie doch nicht tot ist.

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"Dead Like Me"

"Dead Like Me" erzählt die Geschichte von Georgia "George" Lass, die vor kurzem das College abgebrochen hat. Dargestellt wird sie von Ellen Muth. Im Pilotfilm stirbt sie in einem verrückten Unfall, als sie von einem Stück Trümmer aus dem Weltall getroffen wird - dem Toilettendeckel der früheren Weltraumstation "MIR".

Und obwohl sie eigentlich ins Jenseits wechseln müsste, findet sie sich selbst lebend und mit einem neuen Job wieder: Sie ist eine "grausame Diebin" und hat die Aufgabe, die Seelen der gerade Verstorbenen einzusammeln und sie dorthin zu schicken, wo die Seelen hingehören.

Der frühere "Raumschiff Voyager"-Autor Bryan Fuller hat die Serie erschaffen. ""Mein ursprünglicher Gedanke zur Erschaffung dieser Serie", erzählte er "Zap2It.com", "war es, eine sehr scherzhafte Serie über "Grim Reapers" zu machen und jemanden, der sein Leben hasst, plötzlich dorthin zu schicken, wo er das Leben nehmen kann."" Neben Ellen Muth in der Hauptrolle ist noch Mandy Patinkin als Rube dabei, die die Führerin des sogenannten "Grim Reaper"-Teams spielt. Die weiteren Castmitglider sind Callum Blea, Rebecca Gayheart und Jasmine Guy. Ein weiterer Kontakt zu "Raumschiff Voyager" ist durch Robert Duncan McNeill (spielte Tom Paris) hergestellt, der bei einer Episode Regie führte.

Der Pilotfilm, der in den USA am heutigen Freitag, den 27. Juni, ausgestrahlt wird, dauert 75 Minuten. Weitere 13 Episoden werden folgen. Bisher hat die Serie recht gute Kritiken bekommen:

- Wie "UGO.com" schreibt, zeigt "Dead Like Me" "eine schreckliche Fülle von Aussichten [und] ist voll mit tollen Ideen über das Leben nach dem Tod."

- "Cinescape.com" nannte die Serie "einfallsreich und weitreichend", warnte jedoch davor, dass einige der Nebenrollen nicht sehr stark wären und die interne Logik der Serie manchmal aus den Fugen gerät.

Weitere Informationen zu "Dead Like Me" kann auf der offiziellen Seite der Serie gefunden werden - unglücklicherweise ist diese nur für Besucher aus den USA zugänglich.

(ad); STVC-Meldung vom 27.06.2003; Quelle: Trektoday.com [1220 Aufrufe; 0 Kommentare]

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