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John Billingsley im Interview

John Billingsley (spielt Doktor Phlox in "Enterprise") spricht in einem Interview mit dem "Starburst"-Magazin über seine Rolle bei "Enterprise". Er erzählt, wie es ist, zwar ein Hauptcharakter zu sein, aber nicht soviel zu tun zu haben wie einige seiner Kollegen.

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John Billingsley

""Ich finde, dass es nicht besonders gut ist, wenn man einen Standpunkt einnimmt, der als feindselig interpretiert werden kann. Aber ich hätte natürlich gerne mehr zu tun. Die Produzenten scheinen mich zu mögen. Sie scheinen auch meine Arbeit zu mögen. Ich bin kein Gedankenleser und daher kann ich nicht sagen, ob sie Pläne haben, meine Figur weiterzuentwickeln oder ob sie alle Hände voll mit der Entwicklung der anderen Figuren, die meistens mehr im Mittelpunkt stehen, zu tun haben", erzählte Billingsley "Starburst". " Obwohl er weniger Arbeit bei der Serie hat als einige seiner Kollegen, ist Billingsley der Meinung, dass seine Arbeit bei "Star Trek" es in der Zukunft für ihn als Schauspieler leichter machen wird: " "Nach sieben Jahren werde ich in der Lage sein, zu tun, was ich will. Ich könnte zurück zum Theater gehen und einfach nur noch auf der Bühne stehen ohne mir Sorgen über mein Einkommen machen zu müssen. Ich kann schreiben. Ich kann reisen. Ich bin mir bewusst, dass in diesem Bereich die Arbeit bei "Enterprise" für einen Schauspieler wie der Gewinn in einer Lotterie ist. Auch wenn meine Arbeit über die Jahre für mich persönlich nicht so befriedigend sein sollte, werde ich einen Weg finden, das in meiner freien Zeit mit der Arbeit am Theater aufzuholen"." Obwohl Schauspieler bei "Star Trek" immer ein wenig Angst haben, von nun an in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden, denkt Billingsley darüber nicht oft nach: " "Mein einzig anderes Problem würde sein, dass es nach sieben Jahren vielleicht schwer werden würde, wieder viel Arbeit in der Branche zu bekommen, da die Leute mich entweder als TV- oder "Star Trek"-Schauspieler abstempeln. Ich kann das aber nicht vorhersehen. Ich werde einfach abwarten müssen, was mit mir bis zum Ende von "Enterprise" passieren wird, aber ich bin auch noch nie der Mensch gewesen, der sich über solche Dinge den Kopf zerbricht. Das liegt ja nicht in meiner Hand. Das Schlimmste, das mir aber passieren kann, ist, dass ich nur noch Theaterstücke spielen müsste"."Mehr Auszüge aus dem Interview können Sie hier finden.

(aw, STVC-Meldung vom 29.07.2003, Quelle: TrekWeb)


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