Die ersten Kritiken für die am Mittwoch gelaufene "Enterprise"-Episode "Impulse" sind nun online. Besonders Jolene Blalocks (spielt T'Pol in "Enterprise") Darstellung lobten die Kritiker. Bei der Bewertung der "Zombie-Geschichte" und der Regieführung in den Actionsequenzen zeigten sich allerdings große Unterschiede.
- Matt D. von "Trek5" gab seiner Kritik die Überschrift "Nacht der lebenden Vulkanier". Er sah Übereinstimmungen sowohl mit dem Horrorklassiker "Die Nacht der lebenden Toten" als auch mit "Star Trek: Der erste Kontakt", wo die Borg, die Rolle der Zombies übernahmen.
Er meinte, dass ""diese gutgemachten Gruselgeschichten bei jeder Generation wirken."" Er lobte außerdem die Zusammenarbeit von T'Pol und Archer, aber er war enttäuscht, dass Reed in dieser Staffel noch nicht so oft zu sehen war.
Die ganze Kritik finden Sie hier. "- "Nicht schlecht, aber nach meinem Geschmack gab es zu viele vulkanische Zombies und zu viele Actionaufnahmen in den Korridoren"," schrieb Monkee. Der Teaser erregte ihre Aufmerksamkeit aber ""brauchten wir wirklich eine weitere Aufnahme von T'Pol, die sich in ihren Fesseln windet!?"." Sie liebte die Szenen, in denen die MACOs den Unterschied zwischen einer Rettungsmission und einem Sturmangriff verstehen. Auch war sie der Ansicsht, dass Jolene Blalocks Darstellung die "Killer-Mutanten-Zombies" davor rettete zu nervig zu wirken. Monkee hätte sich gewünscht, dass Archer und T'Pol hinsichtlich der Zerstörung der "Seleya" mehr Angst gezeigt hätten.
Um die ganze Episodenbesprechung zu lesen, folgen Sie diesem Link bei "Monkee's Place".
- SpiderMonkee von "Lower Decks" lobte vor allem die Regieführung, die ""eine Folge, die eigentlich keine starke Handlung besitzt, besser gemacht hat"." Die Handlung kann aber eigentlich auf das Finden und Bekämpfen von vulkanischen Zombies beschränkt werden. Ohne dass erklärt werden muss, wie die Vulkanier auf dem gestrandeten Schiff so lange überleben konnten oder warum Trellium-D ihnen so schadet. Die Folge bekam die Note B, aber nur weil SpiderMonkee ""die Folge mochte, obwohl ich noch nicht herausgefunden habe, was der Titel mit dem Inhalt der Folge zu tun hat." " Für die ganze Kritik folgen Sie diesem Link.
- Michael Marek von "The Great Link" fand, dass die Regieführung ablenkend wirkte. Besonders die Verwendung von Stroboskoplampen und die digitale Beschleunigung der Actionsequenzen trug seiner Meinung nach dazu bei. Er mochte die Verbindung der Horrorgeschichte mit den laufenden Handlungssträngen dieser Staffel, wie etwa die Suche nach Trellium-D, obwohl die Folge auch einfach den Titel "Zombievulkanier aus dem All" hätte tragen können.
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- Chris von "Xenoclone" war von "Impulse" total begeistert und meinte, dass die Folge ""einen neuen Standard in der Qualität von Schreiben, Schauspiel und Spezialeffekten in eine SF-Fernsehserie schafft."" Er lobte den kurzen und lebendigen Teaser, die Entwicklung der Beziehung von Archer und T'Pol und das Tempo der Episode. "Wenn es nach mir ginge, würde ich so tun als ob es die langweiligen und furchtbaren Serien "Deep Space Nine" und "Voyager" nicht gäbe, wenn es um die Produktion eines neuen "Star Trek"-Filmes geht. ""Enterprise" ist die Lösung."" Die ganze Episodenbesprechung finden Sie hier.
- O.Deus von "TrekWeb" verglich "Impulse" mit "Event Horizon" und bezeichnete die Handlung als ""eine vorhersehbare Aneinanderreihung von Zombiejagd-Szenen, die sich nicht wirklich von den meisten Horrorfilmen unterscheiden... außer dass die vulkanischen Zombies niemals zum Fürchten sind."" Er argumentierte, dass der Horror in "Star Trek" nicht funktionieren kann, da jeder weiß, dass die Hauptcharaktere alle überleben. Auch haben die Zuschauer schon gesehen wie T'Pol die Kontrolle über sich verliert, nur dass der Wahnsinn in diesem Fall der Charakterentwicklung dient. Deus lobte allerdings die Rückkehr der Filmnacht und dass gezeigt wird, wie die Crew mit der Expanse zurechtkommt.
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- Mike Dunham von "Section 31" fand, dass "Impulse" eine große Verbesserung gegenüber "Rajiin" darstellte. Besonders gefielen ihm die Spezialeffekte und die schauspielerische Leistung von Jolene Blalock. ""Das Asteroidenfeld war echt toll. Die Aufnahmen von dem Shuttle als es durch das Feld fliegt waren beeindruckend."" Ärgerlich fand er zum einen, dass Phlox so schnell zu der Annahme kam, dass die Vulkanier nicht gerettet werden konnten, und zum anderen, dass die Charakterisierung von Archer so unbeständig sei.
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