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Rick Berman spricht über "Similitude", "Star Trek" und Gastdarsteller

Der ausführende "Star Trek: Enterprise"-Produzent Rick Berman plaudert in der aktuellen Ausgabe des "Star Trek Monthly"-Magazins aus dem "Enterprise"-Nähkästchen. Dabei kommt er auch auf die dieswöchige Episode mit "Trip" in der Hauptrolle, genannt "Similitude", zu sprechen.

Titelgrafik zur News
Rick Berman mit Kate Mulgrew

""Similitude" ist eine weitere, sehr zum Nachdenken anregende Episode. Es handelt sich hierbei um das erste Drehbuch von Manny Coto und wir sind gespannt darauf",

offenbart Rick Berman "Star Trek Monthly" und erwähnt den Autoren-Neuzugang Manny Coto (wir berichteten).

"Und wir werden Anthony Montgomery (spielt Travis Mayweather) nicht schon wieder sterben lassen. Ich verspreche es",

scherzt er und spielt damit auf die Episode "Todesstation" aus der zweiten Staffel an.

Berman kommentiert im Interview auch die Entscheidung des US-Senders UPN, die beiden Wörter "Star Trek" im "Enterprise"-Titel auftauchen zu lassen, um die Serie besser vermarkten zu können. Doch zweifelt Berman sehr am Erfolg dieser Maßnahme:

"Mein Gefühl sagt mir, dass jeder, der "Star Trek" auch nur ein bisschen kennt, weiß, dass "Enterprise" im Grunde eine "Star Trek"-Serie ist. Die Idee der UPN-Verantwortlichen war es, den Wiedererkennungswert der Serie ein wenig zu steigern. Natürlich erhob ich keine Einwände. Ich wollte daraus keine große Sache machen".

Nach zukünftigen Gastdarstellern befragt, antwortet Berman, dass die Auswahl dieser schwierig sei:

"Es gibt so viele gute Schauspieler, doch die meisten sind an Gastrollen im TV nicht interessiert [...] Ich versuche stets, Leute zu engagieren, mit denen wir bereits gearbeitet haben und die uns über Jahre tatkräftig unterstützt haben. Ich würde als Allererstes Schauspieler vom Schlag eines Patrick Stewarts (spielte Captain Picard in "Das nächste Jahrhundert"), Brent Spiners (spielte Data in "Das nächste Jahrhundert") oder Colm Meaneys (spielte Miles O'Brien in "Deep Space Nine") nehmen".

Doch wie steht es um Berman selbst? Ist er selbst nicht interessiert an einer kurzen Szene vor der Kamera?

"Ich mache soetwas nicht gerne. Ich trat im Finale von "Cheers" auf. Ich wurde dort gebeten, in einer Bar zu sitzen. Das war lustig. Ich wurde auch gefragt, ob ich denn in der "Dixon Hill"-Sequenz in "Star Trek VIII: Der erste Kontakt" auftreten möchte. Autor Ron D. Moore und seine Frau taten es - ich musste aus Zeitgründen absagen".

Um mehr Auszüge aus dem Interview zu lesen, klicken Sie bitte auf diesen Link, der Sie zu der englischsprachigen Website "Sci-Fi Pulse" führen wird.

Das Print-Magazin "Star Trek Monthly" ist im britischen Handel und auch in ausgewählten deutschen Zeitschriften-Läden erhältlich.

(sl); STVC-Meldung vom 19.11.2003; Quelle: TrekWeb [973 Aufrufe; 0 Kommentare]

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