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Gemischte Kritiken zu "Carpenter Street"

Die ersten Kritiken von der am Mittwoch ausgestrahlten "Star Trek: Enterprise"-Episode "Carpenter Street" sind nun endlich online. Die meisten Kritiker fanden die Episode insgesamt durchwachsen, ohne dabei ein wirkliches Highlight setzen zu können.

- Michael Marek von "The Great Link" fand, dass vor allem der Humor, die Spannung und die Regieführung die starken Punkte der Episode waren. Obwohl er ein wenig Probleme mit der Zeitlinie hatte und die Verwendung eines Tricorders um Autotüren zu öffnen etwas seltsam fand, genoss er den Nervengriff von T'Pol und ihre Abscheu gegenüber dem "Fast-Food-Fleisch":

"Zwar kann "Carpenter Street" nicht mit den großen Zeitreisegeschichten wie "Griff in die Vergangenheit", "Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart" oder "Star Trek: Der Erste Kontakt" mithalten, aber es ist auch schwierig, so etwas in 42 Minuten zu leisten. "Carpenter Street" ist aber eine lustige Episode, die gut gespielt und produziert wurde. Und auch der Zusammenhang mit dem Xindi-Handlungsbogen ist gut gelungen".

Die ganze Besprechung finden Sie hier.

- "Digitalfreak" von "Lower Decks" brachte die Beschwerden von vielen anderen Fans zu Papier, die die Episode auch nicht mochten. Für ihn stellte "Carpenter Street" nur eine

"andere Füllepisode dar, die nichts dazu beiträgt, irgendeinen der Handlungsfäden weiterzuführen".

Er war der Ansicht, dass T'Pols Zweifel über Zeitreisen ein schwacher Punkt ihres Charakters seien und er akzeptiere Daniels Erklärung, dass Änderungen in der Vergangenheit Zeit brauchen, um durch die Zeitlinie zu wandern, nicht. Gut fand er hingegen den Humor der Folge und die Leistung von Leland Orser als Loomis.

Für die ganze Episodenbesprechung folgen Sie bitte diesem Link.

- "Archer und T'Pol spielen Starsky und Hutch",

so fasste O. Deus von "TrekWeb" die Episode zusammen. Er hatte das Gefühl, dass "Carpenter Street" vom visuellen Aspekt her nicht mit "North Star" mithalten konnte. Auch kritisierte er den fehlenden Enthusiasmus für das Material und verstand nicht, warum die Episode so relativ kurz nach "North Star" ausgestrahlt wurde:

""Carpenter Street" hat einige komische Momente, aber nicht genug. Sein einziges Highlight ist, dass T'Pol ihre Stärke in dieser Episode durch ihre kompromisslose Handhabung von Loomis zurückgewinnt".

O. Deus konnte ohnehin nicht verstehen, warum der unangenehme Gastcharakter eine so große Rolle bekommen hat.

Die ganze Besprechung finden Sie hier.

- "Hercules" von "Ain't It Cool News" sagte schließlich, dass die Fans auf die Folge wahrscheinlich "mit einem kollektiven Achselzucken" reagieren werden. Er beschwerte sich vor allem darüber, dass die Geschichte nichts dazu beiträgt, den "Temporalen Kalten Krieg" weiterzuentwickeln.

Die gesamte Episodenkritik finden Sie unter diesem Link.

(aw, STVC-Meldung vom 01.12.2003, Quelle: TrekToday)


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