Die ersten Kritiken von der am Mittwoch ausgestrahlten "Star Trek: Enterprise"-Episode "Carpenter Street" sind nun endlich online. Die meisten Kritiker fanden die Episode insgesamt durchwachsen, ohne dabei ein wirkliches Highlight setzen zu können.
- Michael Marek von "The Great Link" fand, dass vor allem der Humor, die Spannung und die Regieführung die starken Punkte der Episode waren. Obwohl er ein wenig Probleme mit der Zeitlinie hatte und die Verwendung eines Tricorders um Autotüren zu öffnen etwas seltsam fand, genoss er den Nervengriff von T'Pol und ihre Abscheu gegenüber dem "Fast-Food-Fleisch":
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- "Digitalfreak" von "Lower Decks" brachte die Beschwerden von vielen anderen Fans zu Papier, die die Episode auch nicht mochten. Für ihn stellte "Carpenter Street" nur eine
Er war der Ansicht, dass T'Pols Zweifel über Zeitreisen ein schwacher Punkt ihres Charakters seien und er akzeptiere Daniels Erklärung, dass Änderungen in der Vergangenheit Zeit brauchen, um durch die Zeitlinie zu wandern, nicht. Gut fand er hingegen den Humor der Folge und die Leistung von Leland Orser als Loomis.
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so fasste O. Deus von "TrekWeb" die Episode zusammen. Er hatte das Gefühl, dass "Carpenter Street" vom visuellen Aspekt her nicht mit "North Star" mithalten konnte. Auch kritisierte er den fehlenden Enthusiasmus für das Material und verstand nicht, warum die Episode so relativ kurz nach "North Star" ausgestrahlt wurde:
O. Deus konnte ohnehin nicht verstehen, warum der unangenehme Gastcharakter eine so große Rolle bekommen hat.
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- "Hercules" von "Ain't It Cool News" sagte schließlich, dass die Fans auf die Folge wahrscheinlich "mit einem kollektiven Achselzucken" reagieren werden. Er beschwerte sich vor allem darüber, dass die Geschichte nichts dazu beiträgt, den "Temporalen Kalten Krieg" weiterzuentwickeln.
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