William Shatner, der weltberühmte Captain-Kirk-Darsteller, ist der Meinung, dass "Star Trek" sich langsam, aber sicher seinem Ende nähert. Shatner ist auch der Meinung, dass sich Gene Roddenberry beim Anblick der aktuellen "Star Trek"-Produktion (in Form von "Enterprise") "im Grabe umdrehen würde".
In einem Interview mit dem "Astrobiology Magazine" wurde William Shatner die Frage gestellt, was wohl "Star Trek"-Schöpfer Gene Roddenberry vom aktuellen "Star Trek" halten würde:
Shatner brachte das, was er für die Kernaussage von "Star Trek" hält, auf einen Satz und Punkt:
Als sich die Diskussion Shatners Zeit, als er noch Captain Kirk darstellen durfte, zuwendete, wurde er gebeten, das Gefühl zu beschreiben, das am besten seine Erfahrungen zusammenfasst, als er in dieser Rolle fungierte. Shatner sagte kurz und prägnant: "Dankbarkeit". Er berichtete, dass viele Menschen ihm gesagt hätten, dass "Star Trek" ihr Leben verändert haben:
Shatner sprach über die Härte, ein Schauspieler in einem wöchentlichen Fernsehprogramm zu sein und über das, was er von dieser Erfahrung erlernen konnte:
Shatner merkte noch an, dass sich seine Meinung zu "Star Trek: Der Film" trotz der veröffentlichten "Director's Cut"-Fassung nicht geändert habe:
Shatner ließ seine humorvolle Seite während des Interviews einige Male aufblitzen. Als er gefragt wurde, welchen Charakter er in einem Film oder in einem Buch gerne dargestellt hätte, antwortete er wie gefolgt:
Shatner wurde ebenfalls gefragt, wie seine Antwort aussähe, wenn ihm die NASA einen Platz in einem Space Shuttle anbieten würde:
Um das komplette englischsprachige Interview zu lesen, in dem William Shatner auch über seine Bücher spricht und darüber spekuliert, was aus ihm wohl geworden wäre, hätte er nicht die Schauspiellaufbahn gewählt, klicken Sie bitte auf diesen Link.
(sl); STVC-Meldung vom 30.12.2003; Quelle: TrekToday
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