Patrick Stewart, der berühmte Darsteller des noch berühmteren Captain Jean-Luc Picards, überraschte die Zuschauer des "Sarasota Film Festival" mit der Enthüllung, dass er nicht einmal "die Hälfte" der Worte verstanden hatte, die Picard von sich gab. Ferner habe er überhaupt nichts mit dem Weltraum am Hut und hätte gar Probleme, den aktuellen News über die Mars-Rover zu folgen.
Patrick Stewart mochte es zwar, Captain Jean-Luc Picard zu spielen, doch verstand er "nicht die Hälfte von dem, was dieser [Picard] von sich gegeben hat", verriet der Schauspieler den Zuschauern auf dem dieswöchigen "Sarasota Film Festival".
"The Herald Tribune" berichtete, dass Stewart, der in Florida ist, um das Film-Festival und eine IBM-Convention zu besuchen, sogar Probleme hätte, den News über die Mars-Rover zu folgen.
Obwohl der Schauspieler ein fester Bestandteil des "The X-Men"-Universums und auch die tragende Säule von "Das nächste Jahrhundert" ist, wiederholte Stewart seine Aussage von früheren Auftritten, dass er kein Sciencefiction-Fan wäre und keine Ahnung hätte, was ein "Raumzeit-Kotinuum" sei.
Stewart erzählte auch, dass er gern wieder in die Rolle des Prospero aus dem englischen Bühnenstück "Shakespeare's The Tempest" schlüpfen möchte und brachte seine Leidenschaft für das Theater zum Audruck.
Stewart erkannte in der Liebe zum Theater aber die Ironie der Situation, auf einem Film-Festival zu sein, und antwortete:
"SyFy Portal"s Michael Hinman stattete dem Festival ebenfalls einen Besuch ab und zitierte den Schauspieler:
Weil der letzte "Star Trek"-Film nicht besonders gut lief, sprich katastrophal an der weltweiten Kinokasse scheiterte, reagierte Stewart entsprechend mit folgenden Worten:
Den ursprünglichen englischen "The Herald Tribune"-Artikel finden Sie unter diesem Link, während Sie den "SyFy Portal"-Artikel unter diesem Link lesen können.
(sl); STVC-Meldung vom 29.01.2004; Quelle: TrekToday
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