"TV Guides"-Kritiker "Matt Roush" ist der Meinung, dass "Star Trek: Enterprise" jetzt abgesetzt werden müsste, um die Frische von "Star Trek" für irgendwann später zu bewahren. Plus: "Cinescape" veröffentlicht Artikel "Enterprise in Absetzungsgefahr"
Das amerikanische "TV Guide"-Magazin hat sich nie gescheut, die Meinung zu sagen und war lange Zeit Verbündeter von "Star Trek" gewesen. Aber mit der Veröffentlichung des Artikels "Kann Star Trek noch gerettet werden?" letzten Jahres begann das fest geprägte Band zu rütteln. "TV Guide"s Kritiker "Matt Roush" schrieb in seinem Leitartikel, dass "Star Trek" bald der Treibstoff ausgehen werden, wenn dieser weiterhin für Feuer verwendet werde.
"Roush" gibt zu, dass "Enterprise" in dieser Staffel erfolgreich mehr Befürworter gewonnen habe, aber es bleibe fraglich, ob dies ausreiche, um die Show und das Franchise zu retten:
Da der US-Sender UPN die Serie noch nicht für eine vierte Staffel erneuert hat, hat "Roush" einen kühnen Vorschlag:
"Roush" ist zwar für die Absetzung, meint aber auch gleichzeitig, dass die Produzenten den Zuschauern das Ende des Xindi-Handlungsbogens schulden, auf die eine oder andere Art und Weise.
Den ganzen Artikel finden Sie
Unterdessen veröffentlichte "Cinescape" diesen Morgen "Enterprise in Absetzungsgefahr" in ihrer "TV Wasteland"-Kolumne. Offensichtlich ist dieser Artikel eine Zusammenfassung der verschiedenen Nachrichten rund um das "Star Trek"-Thema der Woche. UPN/CBS-Präsident "Leslie Moonves" machte am Freitag eine äußert direkte Andeutung, dass die Zukunft von Enterprise sehr unsicher sei (
Die ganze Kolumne finden Sie
(ms); STVC-Meldung vom 16.02.2004; Quelle: TrekWeb
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