Bryan Fuller, der frühere "Raumschiff Voyager"-Drehbuchautor und -Produzent, ist nun einer der Schöpfer der neuen Serie "Wonderfalls", die im März ihre Premiere auf dem US-Sender FOX feiern wird. "Wonderfalls" ist ein Comicdrama, das nach Fullers Ansicht auch "Star Trek"-Fans begeistern könnte.
"Wonderfalls" dreht sich um ein Mädchen, das Botschaften durch leblose Andenken erhält. So erzählte Fuller im Interview mit "TrekWeb", dass die Serie "vermutlich mit meiner eigenen Besessenheit nach Actionfiguren zu tun hat. Wenn man "Raumschiff Voyager"-Episode "Chaoticas Braut" mochte, dann wird einem vermutlich auch "Wonderfalls" gefallen"".
Als Fuller auf Parallelen zu der Serie "Buffy" angesprochen wurde, sagte er, dass seine eigene Heldin ein wenig anders ist:
Tatsächlich ist sich Jaye nicht einmal sicher, ob sie geistig gesund ist:
Fuller bezeichnet seine Serie als "bodenständige Fantasy" und meinte, dass es vermutlich mehr Humor als Drama geben werde. Auch ist er der Meinung, dass eine weibliche Hauptdarstellerin eine breitere emotionale Erkundung möglich machen würde:
Als er seine neue Serie mit seiner Arbeit bei "Star Trek" verglich, sagte Fuller, dass er Sciencefiction und Fantasy zwar liebe, aber von der Realität eines existierenden Universums angezogen wurde:
Über die Gerüchte über ein baldiges Ende von "Enterprise" sagte er, dass sogar wenn das Franchise eine Weile ruhen würde, "das "Star Trek"-Universum so fruchtbar ist, dass es niemals komplett enden wird".
Um das ganze Interview, inklusive Fullers Meinung über Brannon Braga, zu lesen, folgen Sie bitte diesem Link.

