In einem kürzlichen Interview sprach die Schauspielerin Kate Mulgrew über ihre Erinnerungen an die Arbeit als 'Captain Janeway' in 'Raumschiff Voyager' und den Stolz, den sie mit ihrer Arbeit verbindet. Außerdem ging sie auch auf ihre Arbeit beim Theaterstück 'Tea at Five' ein.
'The Daily Targum' veröffentlichte dieses exklusive Interview mit Kate Mulgrew. Im Folgenden können Sie einige Auszüge daraus lesen:
"Ich vermisse es nicht, dass ich nicht mehr bei 'Voyager' bin", sagte sie. "Es war die härteste Arbeit, die ich jemals gemacht habe. Doch in vielen, vielen Gebieten brachte sie mir sehr viel. Das schönste Gefühl bei 'Voyager' war der große Stolz, aber es konnte mir nicht die gleiche Art von immerwährender Freude oder Überraschung geben, wie es die Arbeit am Theater tut. Und ich denke, dass dieses Gefühl allein schon ausreicht, um einen Schauspieler wieder neu zu stärken."
Über ihre Rolle als Katherine Hepburn in 'Tea at Five' sagte sie: "Ohne Frage ist die Veränderung über die Nacht, die in dieses Leben hinein gebracht wurde [,was für mich der schönste Teil an diesem Job ist]. Könnte ich das machen? Ist das Risiko immr noch dabei? Und wenn ja, warum? Und das ist eine der größten Belohnungen für einen Schauspieler, wir haben die Möglichkeit etwas bis zu seiner vollsten Vollendung und Ausarbeitung zu bringen. So etwas ist in vielen anderen Berufen einfach nicht möglich. In dieser Hinsicht fühle ich mich außergewöhnlich glücklich."
"Ich empfand diese Rolle immer und konsequent als Herausforderung, denn sie ist Teil des Mysteriums dieser Person", sagte Mulgrew weiter. "Man könnte sich vorstellen, dass es nach drei Jahren zurück geht, aber es scheint mit jeder erneuten Aufführung noch zu wachsen."
Das gesamte Interview können Sie bei 'The Daily Targum' nachlesen.
(ad); STVC-Meldung vom 24.11.2004; Quelle: TrekWeb
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