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Manny Coto über seine Pläne für das Staffelfinale von 'Star Trek: Enterprise'

In einem aktuellen Interview enthüllte der ausführende Produzent von 'Star Trek: Enterprise', Manny Coto, erstmals konkretere Pläne zum diesjährigen Staffelfinale der Serie. So sollen vor allem die Erde und die Anfänge der Föderation im Mittelpunkt der Handlungen stehen. Ebenso sprach er über eine geplante Spiegeluniversum-Episode und eine mögliche fünfte Staffel der Serie.

"Wir würden unseren Blickwinkel gerne wieder zurück auf die Erde richten, um Orte oder Landschaften der Sternenflotte zu zeigen, die bisher noch nicht zu sehen waren, wie etwa die Martian-Kolonie, die Mond-Kolonie oder unser eigenes Sonnensystem", erzählte Coto Maureen Ryan von 'Chicago Tribune'.

"In der finalen Story [der Staffel] wird die Menschheit ihre eigenen Vorurteile überwinden um den Prozess der [Gründung der] Föderation zu beginnen. Die letzte Herausforderung wird unser Sonnensystem sein. Das letzte Hindernis werden wir selbst sein."

Coto hat weitere, ambitionierte Pläne für die verbleibenden Episoden der Staffel, inklusive einer Episode, die im Spiegeluniversum spielen soll, so wie in der 'Raumschiff Enterprise'-Folge 'Das Parallel-Universum'. "Wir sind sehr aufgeregt darüber. Es wird so sein, als wenn man den Weg für 'Enterprise' ändern würde und damit die Version der Serie des Spiegeluniversums bekäme. Wir werden auch die Titelsequenz ändern. Die Leute werden sich fragen, was das für eine Serie ist."

Während ein Gastauftritt von William Shatner (spielte Captain Kirk in 'Raumschiff Enterprise' noch immer nicht in trockenen Tüchern ist, würde Coto einen erneuten Besuch von Brent Spiner (spielte Data in 'Das nächste Jahrhundert'), der Arik Soong im Handlungsbogen um die Augments in der vierten Staffel spielte, "nicht ausschließen".

Er sagte des Weiteten auch, dass er sehr enthusiastisch über die kommende Storyline um die Klingonen sei, die mit der Episode 'Affliction' in den Februar-Sweeps beginne (wir berichteten). Dabei werde nicht nur der Grund dafür genannt, dass die Klingonen in der originalen Serie keine Stirnwülste gehabt haben, sondern es werde auch "einen Konflikt zwischen Reed und Archer und die Anfänge von Sektion 31" geben.

Zu der Frage, ob das gute Schiff 'Enterprise' auch noch in einer fünften Staffel zur Verfügung stehen würde, sagte Coto: "Es hängt noch sehr viel in der Luft derzeit." Jedoch zeigte sich UPN-Entertainment-Präsidentin Dawn Ostroff recht zuversichtlich über die Zukunft der Serie. "Wir haben ein tolles Feedback von den Fans bekommen. Die Serie befindet sich [kreativmäßig] auf einem sehr guten Stand und wir sind mit den Ideen und deren Ausführung sehr zufrieden."

Das originale Interview können Sie Ich bin ein Link nachlesen.

(ad); STVC-Meldung vom 24.12.2004; Quelle: TrekToday [1416 Aufrufe; 0 Kommentare]

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