Gegenüber dem britischen 'Star Trek Magazine' wiederholte der ausführende 'Star Trek'-Produzent Rick Berman, dass die niedrigen Einschaltquoten von 'Enterprise' kein Anlass zur Sorge seien. Er lobte die Serie, äußerte sich zu Jolene Blalocks Beschwerden und einen möglichen Gastauftritt von William Shatner.
Berman sagte, er glaube nicht, dass die Nielsen-Quoten die tatsächliche Anzahl von
Zuschauern, die 'Star Trek: Enterprise' sehen, wiedergeben würden. "Ich denke jeder ist froh darüber, dass es uns gelungen ist, einen Großteil unseres Publikums zu behalten, obwohl wir den Sendeplatz gewechselt haben."
Betreffend der Jolene Blalocks (spielt T'Pol in 'Enterprise') negativen Äußerungen in Interviews, in denen sie sich über T'Pols Entwicklung in den Einzelepisoden und den Mehrteilern beschwerte, meinte Berman, sie sei nicht die erste 'Star Trek'-Schauspielerin, die in Interviews gerne etwas "maulte" (vermutlich eine Anspielung auf den 'Raumschiff Voyager'-Schauspieler Robert Beltran (spielte Chakoatay), der berüchtigt für seine Kritik an 'Star Trek' wurde). "Ich denke, es ist etwas unglücklich, aber nicht ungewöhnlich", fügte er hinzu.
Über einen möglichen Gastauftritt von William Shatner (spielte Captain Kirk in 'Raumschiff Enterprise) als Kirk meinte Berman: "Das liegt gänzlich außerhalb meiner Entscheidungsgewalt. Das passiert alles zwischen Agenten und Vermittlern." Er sei zwar nicht optimistisch, glaube aber immer noch, dass es klappen könnte.
Das Interview mit Berman erscheint in der Ausgabe Nr. 119 des 'Star Trek Magazine', das jetzt in Großbritannien erhältlich ist.
Im Internet finden Sie den Text bei sci fi pulse.net.

