Die letzte neue Episode von 'Star Trek: Enterprise' in den USA, 'Babel One', in der die 'Enterprise' eine tellaritische Delegation an Bord nimmt, konnte im Vergleich zur letzten Episode 'Observer Effect' leicht bessere Quoten erzielen. Allerdings erreichte 'Observer Effect' das schlechteste Ergebnis für die gesamte Serie, so dass auch die Quoten für 'Babel One' weit unter dem Durchschnitt liegen.
'Zap2It' berichtet, dass 'Babel One', die erste Episode der neuen Trilogie, ein Fast-National-Rating von 1,7 bei 3% Marktanteil für UPN am Freitagabend um 20:00 Uhr brachte. Dies bedeutet, dass 1,7% der amerikanischen Haushalte mit einem Fernseher 'Enterprise' auf UPN gesehen haben, was wiederum 3% aller Haushalte entspricht, die zu dieser Zeit ferngesehen haben.
Vor zwei Wochen erreichte die Folge 'Daedalus' noch ein Fast-National-Rating von 1,9, die letztwöchige Folge 'Observer Effect' stellte dagegen mit 1,6 und 2,76 Millionen Zuschauern einen Negativ-Rekord für die Serie auf.
'Babel One' konnte jedoch am Freitagabend bessere Reichweiten als die WB-Comedy-Serie 'What I Like About You' und das Serienfinale von 'Grounded for Life' erzielen. Vor allem die letzere genannte Serie konnte 'Enterprise' in der aktuellen Staffel schon des Öfteren schlagen.
Insgesamt belegte UPN jedoch den letzten Platz unter den großen Networks in den USA am Freitagabend. Meistgesehende Sendung war die CBS-Serie 'Joan of Arcadia', dahinter 'Dateline' von NBC.
Den gesamten Bericht über die Fast-National-Ratings können Sie unter diesem Link nachlesen.
(ad); STVC-Meldung vom 30.01.2005; Quelle: TrekToday
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