Die Folge 'Affliction' der Serie 'Enterprise', die vergangene Woche in den USA ausgestrahlt wurde, erhielt von den Online-Kritikern die positivsten Bewertungen dieser Staffel. Gelobt wurden vor allem die Kontinuität zu den vorherigen Handlungssträngen, die Regie von Michael Grossman und die tollen Darstellungen. Besonders wurde die Leistung von Dominic Keating als potenzieller Verräter gelobt.
Entil von Entil'zha gab der Epsiode 10 von 10 möglichen Punkten. "Natürlich ist die Lösung des Problems mit dem unterschiedlichen Aussehen der Klingonen für 'Star Trek'-Fans eine der tollsten Sachen in den letzten Jahren, aber das breite Publikum versteht dies leider nicht. Auch die Rückkehr von Sektion 31 ist für die richtigen 'Star Trek'-Fans ein Genuss." Entil gefiel auch die Kontinuität innerhalb der Serie und wie die Charaktere Schritt für Schritt weiterentwickelt würden.
Der einzige Schönheitsfehler dieser Folge sei für ihn, dass Mayweather weiterhin ignoriert werde, aber ansonsten fand er 'Affliction' perfekt. "Wenige Episoden von 'Enterprise' waren so dicht gepackt oder hatten ein so schnelles Tempo, die Regie war so flüssig, als ob das ganze Produktionsteam verstehen würde, wie stark die Folge werden würde. Mit den ganzen Hinweisen auf die Kontinuität der Franchaise-Geschichte und dem Zusammenhang mit früheren 'Enterprise'-Episoden war die Folge genau das, auf was die Fans seit der ersten Staffel gewartet hatten."
Auch für O.Deus von TrekWeb war die Episode eine der besten der Serie und er wünschte sich, dass 'Affliction' der Pilotfilm zu 'Enterprise' gewesen wäre und nicht die Einführung für die 'Columbia'. Besonders gut gefiel ihm die Kontinuität und die Atmosphäre der Folge, die ihn an die großen 'Das nächste Jahrhundert'- und 'Deep Space Nine'-Handlungsbögen erinnerte. Auch Reed, der "in der moralischen Zelle seiner verschiedenen Verpflichtungen gefangen ist" und T'Pols große telepathischen Fähigkeiten kamen gut bei ihm an. Die Erklärung für die klingonischen Köpfe fand er "clever und plausibel".
Ian J. Slater von The Great Link gefiel die Episode sehr gut und er wünschte sich, dass er für ein paar Episoden mit Captain Hernandez von der 'Columbia' fliegen könnte. "Die Handlung mit den Klingonen war ein pures Prequel und ein tolles Beispiel für das, was die 4. Staffel von 'Enterprise' so gut macht." Zwar fand er die Handlung um Reed ein wenig ermüdend, aber er war der Ansicht, dass Archer in der Nebenhandlung sehr stark spielte. Er fand Beides, die komplizierte klingonische Kultur und die komplexe Beziehung zwischen Tucker und T'Pol sehr effektiv.
David J. Nixon von Sci Fi Universe mochte besonders die Weiterentwicklung in der Beziehung von 'Trip' und T'Pol, die unerwartete Rückkehr der Augment-Embryos und den kurzen Blick auf 'Trip' auf einem Schiff mit untrainierten Offizieren. Für ihn war der Unterhaltungswert der Folge sehr hoch.
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