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Bessere Kritiken für 'Star Trek: Enterprise'-Folge 'Terra Prime'

Die vorletzte 'Star Trek: Enterprise'-Folge 'Terra Prime' bekam im Durchschnitt bessere Kritiken als ihre Vorgängerin 'Demons'. In den Augen der Kritiker verbesserten sich insbesondere das Tempo, die schauspielerische Leistung und das sozial relevante Thema.

Michael Marek von The Great Link fand, dass das Drehbuch "eine solide Botschaft über Verschiedenheit und Akzeptanz enthielt. Auf diese Art gleicht es sehr den 'Raumschiff Enterprise'-Episoden, die sich mit Stereotypen und Vorurteilen beschäftigen." Er war auch der Ansicht, dass die Folge eine starke Handlung gehabt habe, obwohl es von der wissenschaftlichen Seite her einige Ungereimtheiten gegeben habe.

Ian J. Slater, ebenfalls von The Great Link, gefielen die realistischen Beweggründe der 'Bösen' und die Reduzierung der Gewalt auf dem Bildschirm. "T'Pol hat die richtige Idee. Man kann Veränderungen nicht verleugnen, man muss sie akzeptieren und dafür sorgen, dass sie zu einem guten Ende führen (unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination und all das). "

'Enterprise' hat sich nicht oft mit komplexen und realistischen Diskussionen von wichtigen Themen beschäftigt. Es ist schön, dass dies, wenn auch am Ende der Serie, wieder eingeführt wird."

Bill Gordon von Sci Fi Pulse war vom Ende der Folge bewegt und fand die Darstellung von Peter Weller gut. "B&B haben nie verstanden, dass dies die Geschichten sind, die wir Fans von einem Prequel erwarten. Ich mochte die Allegorie, die 'Demons' und 'Terra Prime' durchdrang. Der Kampf der Menschheit mit ihrer eigenen Intoleranz und den Schrecken der ethnischen Säuberungen. Und ich weiß, dass das Produktionsteam Colonel Green irgendwie in diese Mischung einarbeiten wollte, aber wie so vieles in dieser Staffel, fühlte sich alles zu gehetzt an und die epische Dimension fehlte."

Für Bernd Schneider von Ex Astris Scientia war 'Terra Prime' keine Verbesserung zu 'Demons'. "Obwohl 'Terra Prime' noch mehr unter den unproduktiven und nicht wichtigen Anhängen der Handlung litt, bot die Folge mehr Charakterisierung und Interaktion als 'Demons'." Er bewunderte die Komplexität von Paxton, der es nicht schafft seine eigenen Ideale vorzuleben. Weniger beeindruckt war er von der Liebesgeschichte mit Mayweather, der Darstellung von Scott Bakula, aber immerhin "gab es in der Beziehung zwischen T'Pol und Tucker ein klein wenig Bewegung."

Für Michael Sheridan von TailSlate stellte 'Terra Prime' eine Verbesserung gegenüber 'Demons' dar, da die Handlung sich verbesserte. "Es gab einige Elemente, die ich an der Folge mochte. Das erste war der Shuttleflug zum Mars, denn zum ersten Mal seit langer Zeit bekam Mayweather wirklich wieder etwas zu tun und schon das allein war gut. Ich mochte auch Trip sehr in dieser Folge... auch die Szenen mit Weller, der in dieser Folge besser ist als in der vorangegangenen, waren gut." Obwohl er sich immer noch nicht für die Baby-Geschichte erwärmen konnte, war er der Ansicht, dass 'Terra Prime' ein besseres Finale gewesen wäre als 'These are the Voyages...'.

Mehr Kritiken finden Sie auf TrekToday.

(aw, STVC-Meldung vom 21.05.2005, Quelle: TrekToday)


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