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Michael Dorn spricht über seine neue Karriere

In einem Artikel im 'Star Trek Magazine' spricht Michael Dorn (spielte Worf in 'Das nächste Jahrhundert') über seine neuen Projekte. Er folgt einer Reihe seiner 'Star Trek'-Kollegen und widmet sich nun einer Karriere als Regisseur. Vor allem liebt er die Arbeit an Sitcoms.

"Ich bin nicht so beschäftigt, wie ich nach 'Star Trek: Nemesis' dachte", gab Dorn zu. "Jeder Schauspieler wünscht sich einen belebten Arbeitsalltag, deswegen hat es mich auf den Weg des Regisseurs verschlagen."

Dorn offenbarte, dass er bereits nach einigen 'Deep Space Nine'- und 'Star Trek: Enterprise'-Folgen, bei komplizierteren Serien Regie führte. So unter anderem bei Sitcoms die mehrer Kameras gleichzeitig nutzen. "Ich mag Sitcoms sehr gerne", erklärte er. "Es ist wie ein kleines Spiel, was sich jede Woche wiederholt: du probst es, legst los und schon bist du auf dem Weg. Es geht alles so wahnsinnig schnell." Er fügte hinzu, dass er es mag, sofort die Reaktion des Studiopublikums zu spüren.

"Einige Male im Jahr entfliehe ich New York und verstecke mich im Schatten von Don Scardino, einem Regisseur von 'ABC'. Wir haben immer eine schöne Zeit zusammen", fügte Dorn hinzu.

"Meine Karriere nimmt einen Kurs, bei dem ich nicht weiß, wie er enden wird. Ich bin immer noch als Schauspieler aktiv, ich mache immer kleinere Rollen", so Dorn. Einiges davon wird in den Dokumentationen sowie in der animierten 'Star Trek'-Themenepisode 'The Family Guy' geäußert. Eines seiner zurückliegenden Projekte war die Dokumentation über klingonische Kultur.

Den gesamten Artikel finden Sie im 'Star Trek Magazine'.

(pm); STVC-Meldung vom 19.12.2005; Quelle: TrekToday [1552 Aufrufe; 1 Kommentar]

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