John Billingsley (spielte Phlox in 'Star Trek: Enterprise') macht in einem Interview seinem Frust über die amerikanische und konservative Politik Luft. Außerdem erzählt er über die seine Rolle des Phlox. So könne er sich selbst Phlox nicht als realen Arzt vorstellen.
Auf der Internetseite 'scifipulse.net', antwortete Billingsley auf die Frage was er von der aktuellen US-Politik hält: "...dass republikanische Abgeordnete die globale Erwärmung für nicht vorhanden erklären, obwohl sie real vorhanden ist - grauenvoll!"
Billingsley erzählte, das sein Traum einer Scifi-Rolle die sei, in dem Klassiker 'Dystopian' von George Orwell die Rolle des Winston Smith zu besetzten. Zudem erzählte er, dass er sich nicht vorstellen könne, Phlox als realen Arzt zu haben. Die 'Enterprise'-Medizin könne zwar Krebs und andere Krankheiten heilen, aber er möge nicht die Art von Phlox, mit der er mit Patienten umgehe.
Auf die Frage, was er als kurioseste Geschenk von einem Fan bekommen habe, antwortete er: "Das war eine Schnecke aus Zinn. Ein anderer Fan sendete mir alle Bilder von sich, die er hatte. Dominic (Dominic Keating spielte Malcom Reed in 'Star Trek: Enterprise') hat sie sich an die Poster-Wand gehangen."
Das gesamte Interview finden Sie unter diesem Link.
(pm); STVC-Meldung vom 03.02.2006; Quelle: TrekToday
[1130 Aufrufe; 0 Kommentare] Vorherige News: ['Farscape - The Peacekeeper Wars'-Quoten: auch der zweite Teil der Mini-Serie mit schwachem Ergebnis] Nächste News: [Brannon Braga spricht über 'Enterprise', 'Das nächste Jahrhundert' und die Zukunft von 'Star Trek']

