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Der Pyramidencode

Die Pyramiden von Gizeh zählen zu den 7 Weltwundern, und werfen immer wieder neue Fragen und Rätsel auf. So beschäftigten sich viele Wissenschafter mit der Frage wie die Pyramiden gebaut wurden, und ob sie möglicherweise ein Sternenabbild unseres Sonnensystems sind. Nun sind neue Theorien im Umlauf.

Die größte der Pyramiden von Gizeh ist die Cheopspyramide, sie ist des Rätsels Kern.
Man schätzt dass die Pyramiden zwischen 2620 und 2500 v. Chr. gebaut wurden. Dies wirft natürlich viele Fragen auf. Wie konnten damals schon solche Gewichte transportiert werden? Immerhin wiegt ein Stein dieser Pyramide circa 2,5 Tonnen, die größeren sogar 15, das ist mehr als ein Auto. Es wird die Theorie vertreten dass außerirdische Technologie im Spiel gewesen sein könnte. Im Hitat sind kleine Gerätschaften beschrieben die auf den Quadern angebracht wurden, und so von nur einem einzigen Menschen transportiert wurden. Die Quader wurden auch mit sauberen Kanten geschnitten, welche teilweise nicht größer als 0,5mm Spalten lassen. Jedoch kannte man zu dieser Zeit noch nicht einmal Metallwerkzeuge, die Ägypter kannten nur weiche Werkzeuge aus Kupfer. Wie also haben die alten Ägypter es geschafft diese Quader zu schneiden? Denn die Granit und Basaltblöcke weisen Spuren von Kernbohrungen auf, die auf Diamantbohrer hindeuten. Jedoch das Verfahren zur Kernbohrung wurde erst 1876 zum Patent angemeldet.

Auch bekam man neue Erkenntnisse zur Pyramiden-Mathematik. Über die Maße der Pyramide kann man den Erdumfang berechnen. Man erhält zwar eine Differenz von 43,64 Metern, aber dies ist schon sehr genau. Genauso kann man auch die Jahrestage berechnen, und erhält hier eine Differenz von 133,011 Sekunden, auch sehr präzise. Früher war sie 146,6 Meter hoch (heute 138,75) und eine Seitenlänge betrug 230,33 (heute nur noch 225). Das die Pyramide kleiner wurde hängt mit Erbeben zusammen. Auch ist die Kalksteinverkleidung ist schon seit langem von den Wänden heruntergefallen, nur an der Spitze der Cheopspyramide ist noch ein kleiner Teil erhalten.
Das erstaunlichste jedoch ist, wenn man Kreise auf der Cheopspyramide zieht, und dabei fest vorgegebene Linien verwendet, erhält man unser Sonnensystem mit den Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars und natürlich den Asteroidengürtel.

Wenn man sich die alten Göttermythen um Ägypten anschaut, stellt man fest, dass sie die Weltentstehung spiegeln könnten. Es wird von einem Götterkampf berichtet der auch auf die Planeten eine Auswirkung hat. Geb (Herr der Götter) dringt in das Reich ein und zerstückelt Osiris, dessen Körperteile nun den Asteroidengürtel bilden, eines dieser Teile ist sein Sohn Horus (die Erde). Horus geht weg und kommt mit Seth (Mars) in Konflikt. Seth unterliegt bei diesem Kampf und muss nun Horus (Erde) den Platz räumen. Das Leben auf der Erde beginnt zu gedeihen.

Ein guter und sehr zu empfehlender Buchtipp wäre dieses Buch:
Autoren:
Horst Bergmann/Frank Rothe

Titel:
Der Pyramiden-Code
Altägyptisches Geheimwissen von Kosmos und Unsterblichkeit
Hugendubel
2001
280 Seiten
ISBN: 3720522512
Euro 19,90 [D]
Die beschriebenen Theorien stammen fast alle aus diesem Buch, und sind dort genau erläutert.

(dd); STVC-Meldung vom 13.04.2007; Quelle: Wunderwelt Wissen Nr 1 April 2007 [1148 Aufrufe; 2 Kommentare]

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