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Raumfahrtbehörde NASA kämpft mit Negativschlagzeilen

Alkoholisierte Piloten, ein Bericht, der diese Schlagzeile unterstützt und ein Sabotageakt an der bevorstehenden Shuttlemission der Endeavour, welche am 7. August 07' zur ISS aufbrechen soll, sorgen derzeit für Aufregung bei der NASA.

Kaum hatte man die Atlantis-Mission mehr oder weniger (wir berichteten) erfolgreich beendet, steht die "National Aeronautics and Space Administration" (kurz NASA) wieder einmal im Kreuzfeuer der Kritiker. Wie ein renomiertes Fachblatt ("Aviation Week & Space Technology") auf deren Homepage berichtet, sollen mindestens zwei Mal alkoholisierte US-Astronauten ein Shuttle ins All pilotiert haben. In beiden Fällen sollen Ärzte und andere Astronauten sogar vor der Flugunsicherheit gewarnt haben, dennoch erhielten die angeheiterten Piloten die Flugerlaubnis. Die Nasa wird in den nächsten Tagen zu diesen Vorwürfen offiziell Stellung nehmen.

Spiegel.de berichtet über eine Sabotage an Computern für die ISS. Zitat: "Knapp zwei Wochen vor dem Start entdeckte die Raumfahrtbehörde mutwillig zerschnittene Kabel an einem Rechner, der zur Internationalen Raumstation ISS gebracht werden sollte." Die Sprecherin der Nasa betonte, dass die Hardware absichtlich beschädigt wurde und man nun versucht den Schaden bis zum Start der Endeavour zu beheben. "Der Vorfall soll sich bei einem Subunternehmen ereignet haben. [...] Der beschädigte Rechner hätte keine Gefahr für das Shuttle oder die Raumstation dargestellt, unterstrich die Sprecherin."

(dn); STVC-Meldung vom 27.07.2007; Quelle: spiegel.de und krone.at [1047 Aufrufe; 0 Kommentare]

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