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Erstmals seit Kriegsbeginn im Irak setzt die US-Armee bewaffnete Roboter ein. +++ Moose schlucken die gefährlichen Feinstäube. - Beinah zufällig haben Wissenschaftler der Universität Bonn ein "biologisches Microfaser-Staubtuch" entdeckt. +++ Superreiche können von nun an im All spazieren gehen. +++

US-Armee schickt Roboter in den Kampf:
Von Anfang an schickte man Roboter in "gefährliche" Gebiete um dort die Lage zu sondieren und gleichzeitig kein Soldatenleben auf's Spiel zu setzen. Umgerechnet 72.000 Euro kostet ein "Special Weapons Observation Remote Reconnaissance Direct Action System" (kurz: SWORDS) und wird per Laptop und Joystick gesteuert. Mit Röntgengerät ausgerüstet können sie so Selbstmordattentäter aufspüren, mit Bewaffnung schickt man sie nun in Kampfgebiete um dort etwaige Hinterhalte zu entdecken.
Quelle


Moose schlucken Feinstaub:
Forscher planen einen natürlichen Luftfilter zur Straßenbegrünung einzusetzen. Moospolster funktionieren wie Microfasertücher: "Es war eigentlich eher ein Zufall, dass wir entdeckt haben, dass die Moose auch den anfallenden Feinstaub erheblich reduzieren", erklärt Frahm. Eine Kombination aus Eigenschaften machen die Moose zum Feinstaub-Killer: Zum einen ist da ihre riesige Oberfläche. "Ein Moospolster von einem Quadratmeter Größe hat fünf Millionen kleinste Blättchen." Jedes dieser Blättchen zieht Mikropartikel aus der Luft an. "Die Moosoberfläche ist negativ geladen, ein Ammoniumion dagegen positiv. Nach diesem Prinzip funktionieren auch die Mikrofaser-Staubtücher", führte der Forscher Jan-Peter Frahm von der Universität Bonn aus. Da Moose sehr Pflegeleicht sind und problemlos zehn bis fünfzehn Jahre halten wird es in der Umgebung von Bonn auf einem Autobahn Stück bald einen Test für den "neuen Luftreiniger" geben.
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Superreiche und das Weltall:
Zitat der Onlinezeitung: "Erstmals in der Geschichte des Weltraumtourismus können Superreiche bei ihrem Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS künftig auch einen Spaziergang im All buchen. Der kleine Ausflug ist aber nicht inklusive die noch intensivere Weltraumerfahrung kostet 10,9 Millionen Euro extra. In dem Preis enthalten ist dafür aber auch die maßgerechte Anfertigung eines Weltraumanzugs. Außerdem werden die Touristen im Sternenstädtchen bei Moskau wie Kosmonauten unter Wasser auf den Ausflug vorbereitet. Im All sollen erfahrene Kosmonauten die Touristen begleiten. Space Adventures und die russische Weltraumbehörde Roskosmos erweiterten das Angebot und einigten sich auf den Preis, nachdem ein Millionär aus Japan einen Spaziergang buchen wollte." Wer also in naher Zukunft vorhat Multimillionär zu werden, kann sich ab heute den Nervenkitzel der Extraklasse buchen.

(dn); STVC-Meldung vom 07.08.2007; Quelle: Krone.at [1500 Aufrufe; 0 Kommentare]

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