Die Raumsonde "Cassini" hat im November Aufzeichnungen von "Rhea" gemacht. Als die Daten analysiert wurden kamen dabei Anzeichen zum Vorschein die auf eine Ringstruktur deuten.
Die Größe des Materials dass sich um "Rhea" angesammelt hat, sind kleine Steine bis Felsbrocken, die in mehreren Tausendkilometern um "Rhea" kreisen. Forscher fanden heraus dass das Gravitationspotential von "Rhea" langen würde um Ringe auch auf längere Zeit aufrecht zu erhalten. Optisch konnten die Ringe bisher jedoch noch nicht bestätigt werden, weiter Aufzeichnungen sollen folgen um den Verdacht zu bestätigen. Entstanden sind die Ringe wohl auf klassische Weise bei einem Zusammenstoss eines Kometen oder Asteroiden mit dem Mond.
"Rhea" ist im Vergleich zu anderen Monden relativ groß. Sein Durchmesser beträgt 1530 Kilometer. "Rhea" besteht aus einem Gesteinskern, der Rest ist gefrohrenes Wasser. Außerdem weist der Mond zum Teil größere Krater auf. Ein Tag auf "Rhea" dauert viereinhalb Erdentage. Entdeckt wurde "Rhea" bereits im Jahre 1672 von "Giovanni Cassini". Der Mond wurde nach einer Titannin der griechischen Mythologie bennant.
Quellen:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/07032008075858.shtml
http://de.wikibooks.org/wiki/Wikijunior_Sonnensystem/_Saturn/_Rhea
(dd); STVC-Meldung vom 11.03.2008; Quelle: Raumfahrer.net
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