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Falcon 1 Rakete in den den Pazifik gestürzt - Versuch James Doohans Asche ins All zu transportieren erneut gescheitert

Bereits nach nur 2 Minuten und 20 Sekunden begann der Misserfolg des Starts der Falcon 1 Rakete. Die Trennung zwischen erster und zweiter Stufe gelang nicht, was zur Folge hatte, dass die Rakete in den Pazifik stürzte.

Die Rakete wurde vom "Kwajalein Atoll" im Pazifik aus gestartet.
Laut einer Sprecherin des Unternehmens war es eine große Enttäuschung, dass die Rakete den Orbit nicht erreicht hat. Die erste Phase war ein Bilderbuchstart, aber unglücklicherweise kam es zu Problemen als die erste Raketenstufe abgetrennt werden sollte.
"Space X" wurde im Jahr 2002 von Elon Musk gegründet, nachdem er den Online Bezahldienst "Paypal" für 1,5 Milliarden Dollar an "Ebay" verkauft hatte. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hawthorne, Kalifornien, und gilt als ein Beispielunternehmen der neuen Raumfahrtbewegung. Für das Unternehmen sind 525 Angestellte tätig.
Der erste Start der "Falcon 1", im März 2006, fiel aufgrund eines Treibstofflecks aus. Der zweite Versuch scheiterte bereits fünf Minuten nach dem Start.
Laut dem unabhängigen Experten Charles Lurio ist es nichts überraschendes, wenn in dieser frühen Entwicklungsphase Raketen verloren gehen, da Testflüge aufgrund des Designs nicht möglich seien. Er hoffe darauf, dass "Space X " die Versuche fortsetzt.
Bereits am 28. April 2007 wurden die sterblichen Überreste von James Doohan (Mr Scott, Raumschiff Enterprise) zum ersten Mal, mit einer "SpaceLoft XL" Rakete, ins All geschossen. Seine Asche landete nach kurzer Zeit im All in einer schwer zugänglichen Bergregion.

(mb); STVC-Meldung vom 04.08.2008; Quelle: New York Times [1499 Aufrufe; 1 Kommentar]

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