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BBC: Survivors endet mit der zweiten Staffel

Der Sender BBC hat bekannt gegeben, dass die Serie "Survivors" nicht mehr fortgesetzt wird. Die Serie ist eine Neuauflage einer gleichnamigen Serie aus den siebziger Jahren.

"Survivors" spielt in der Gegenwart. Nach einer globalen Pandemie, die "European Flu", findet sich eine Gruppe von Überlebenden zusammen. Über 90 Prozent der Weltbevölkerung fielen dem Virus zum Opfer. Die Gruppe wird von Abby Grant angeführt, die auf der Suche nach ihrem Sohn Peter ist. Nach dem Zusammenbruch der Gesellschaft gibt es verschiedene Gefahren für die Überlebenden. Krankheiten die durch die zahlreichen unbeerdigten Leichen verursacht werden, andere Überlende, Nahrungsmittelmangel und auch das einzige noch lebende Regierungsmitglied, Samantha Willis. Diese handelt zwar in guter Absicht, ihre Methoden sind jedoch moralisch fragwürdig.
Zu Beginn der zweiten Staffel kam noch ein medizinischer Konzern als Bedrohung dazu, der ohne Skrupel an einem Impfstoff gegen die "European Flu" forscht bevor diese noch aggressiver wird.
Man begründete die Absetzung mit den rückläufigen Einschaltquoten. Man erreichte zwar im Januar und Februar mehr als vier Millionen Zuschauer. Dies überzeugte den Sender allerdings nicht, die Serie fortzuführen.
Sendungen wie "Torchwood" und "Being Human" hatten die Möglichkeit sich auf den kleineren BBC Sendern zu entwickeln. "Survivors" startete direkt auf dem Hauptsender. Die Quoten fielen zwar gut aus, dennoch genügten sie dem Sender BBC nicht.

(mb); STVC-Meldung vom 14.04.2010; Quelle: digital spy [1002 Aufrufe; 0 Kommentare]

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