Die LA Stage Times hat ein Interview mit Robert Beltran geführt. Hier sind einige Auszüge.
Beltran ist mit seiner Meinung über die TV- und Filmindustrie erfrischend offen. "Einige würden es versnobt nennen, aber ich finde das Material in Filmen und Fernsehen nicht sehr anspruchsvoll. Es ist nicht so wie das große Material, das sie von allen Stücken erhalten können, die verfügbar sind. Am College wurde ich durch das Material verwöhnt. Als ich nach Los Angeles kam war es toll Geld zu verdienen aber der Stoff befriedigte mich nicht." Er fügt hinzu: "Agenten mögen es nicht besonders wenn du es magst Theater zu spielen. Sie fördern es nicht wirklich."
Zurück in den 80ern. "Ich habe viel am LATC gespielt. Während ich Star Trek machte, produzierte ich meine eigenen Sachen. Ich habe Hamlet und The Big Knife gemacht. Jetzt möchte ich mehr am Theater machen. Das neue LATC ist ein großer Platz zum Arbeiten. Ich plane noch mehr zu tun. Aber zur gleichen Zeit mache ich noch Dinge wie "Big Love"."
Wie war die Erfahrung an so etwas wie Star Trek zu arbeiten?
"Es ist Fernsehen, wissen Sie, so dass sie in einer Fabrik arbeiten. Es ist der tägliche Alltag diese verdammte Episode zu drehen. Wenn du in einer Fabrik arbeitest wird es eine Plackerei und es gibt nicht viel Kreativität. Einige Star Trek Fans mögen mich nicht, weil ich das sage." Jedoch räumt er ein. "Es waren sieben Jahre eine feste Anstellung, die mir viel Freiheit gab andere Projekte zu wählen und auszusuchen."
(mb); STVC-Meldung vom 11.12.2010; Quelle: TrekWeb
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