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Stewarts Stück wird früher eingestellt

Aufgrund der schlechten konjunkturellen Lage und einer schlechten Rezension wird das Theaterstück "A Life in the Theater" fünf Wochen eher eingestellt als ursprünglich geplant.

"Sonntag um fünf Uhr endet meine Verbindung zu "A Life in the Theater" für alle Zeit", sagte Stewart. "Es ist eine dieser frustrierenden Erfahrungen, in der das Publikum das kam eine tolle Zeit hatte und wir das Pech hatten eine sehr schlechte Kritik der New York Times zu erhalten, und eine schlechte Kritik kann einer Produktion großen Schaden anrichten. Wir hatten viele positive Kritiken, aber eine schlechte Kritik der New York Times ist schädlich."
Das Theaterstück ist nicht das einzige Spiel, das früher als geplant beendet wird. "Der Broadway scheint durch eine außerordentlich schwere Zeit zu gehen", erklärt Stewart. "Uns folgen direkt zwei oder drei andere Produktionen. Ich habe verschiedene Zahlen gehört aber ich hörte von acht bis zu einem Dutzend Broadway-Shows die vor dem aus stehen."
"Dies ist für alle so frustrierend. Ich sprach darüber mit unseren Produzenten und dies ist traditionell die beste Zeit am Broadway die zu den Feiertagen führen. Ich wusste wir würden es nicht über den 2. Januar schaffen, denn das ist der schlechteste Monat am Broadway. Wir befinden uns in einer Rezession. Die Menschen sind besorgt um ihre Arbeitsplätze, ihre Renten, Gesundheitsversorgung und die Preise für Eintrittskarten sind hoch. Es schockiert mich weiterhin. Wir haben so viel Glück in London, wir können das Beste vom britischen Theater sehen. Wenn sie zum National Theatre gehen zahlen sie einen sehr günstigen Preis. Wenn Sie am Broadway drei Personen zu einem Stück mitnehmen, zahlen Sie allein für die Theaterkarten 1000 Dollar."
Ben Brantley, Kritiker der New York Times, urteilte: " Allerdings ist es im wesentlich eine serie schneller luftiger Black-Out-Sketche über zwei Schauspieler die ihr Broadway-Debut in ihrem Repertoire haben. Dies bedeutet, dass es mit einem beeindruckenden Sano Loquasto und mit einem hohen Wiedererkennungswert Patrick Stewart und TR Knight ausgestattet wurde. Und in dem Versuch groß auszusehen, "A Life in the Theatre", in der Regie von Neil Pepe, erschien nie kleiner."
Auch Stewart wurde kritisiert. "Ich hatte Schwierigkeiten an einen eitlen Mr Stewart zu glauben, der die besten Zeiten hinter sich hat, der einsame Schauspieler, für den Theater als eine eigene Religion mit Regeln und Ritualen unantastbar ist", sagte Brantley . Laut Brantley gehöre unbefangene Komik nicht zum Metier Stewarts.

(mb); STVC-Meldung vom 16.12.2010; Quelle: TrekToday [1415 Aufrufe; 0 Kommentare]

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