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London Comic Con: Walter Koenig spricht über William Shatner und Brent Spiner über Data's Tod

Am Wochenende fand die London Comic Con statt. Brent Spiner und Walter Koenig waren zu Gast. Koenig sprach über William Shatner . Brent Spiner sprach über den Tod von Data und darüber, dass er zu Alt dafür sei die Rolle weiterhin zu spielen.

Koenig kam vor hundert applaudierenden Fans auf die Bühne. Man fragte ihn ob sein Auftritt bei "Raw Nerve" die Wunden von einst heilen. Er anwortete darauf. "Nein, nicht wirklich." Er fuhr mit Worten fort Shatner sei "sehr großzügig, und in meinem Alter möchte ich glauben das er es wirklich war". Shatner hatte ihn in seine Show eingeladen. Als Erklärung zu den Konflikt der zwischen Shatner und James Doohan, Goerge Takeie und ihm bestand sagte er : " Bill hat es nie kapiert." Er fuhr fort. "Bill war nie Patrick Stewart. Wir hatten nie Respekt vor dem Captain wie es die TNG Crew vor ihrem hatte."
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Andere Fragen hatte mit Anton Yelchin's Verkörperung des Chekov zu tun. Koenig war stolz und lobte den Schauspieler für seine Darstellung. Im Vergleich zu seiner Karriere seien die neuen Darsteller in der Lage abseits von Star Trek an anderen Projekten zu arbeiten um ihre Karriere fortzuführen. Er habe nie dazu die Möglichkeit gehabt.

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Koenig erklärte bei der Frage nach seiner Lieblings-Episode, dass "Spectre of the Gun" sein Favorit sei. In dieserFolge "bekam ich das Mädchen, wurde erschossen, was kann man daran nicht mögen", fügte er hinzu. Er beschrieb eine Szene in der er auf den Hautpschirm schauen musste als ob er wirklich etwas dort sehen könne. Jemand hatte den Centerfold des Playboy auf ein Brett geklebt und Koenig sah dies auf dem "Hauptschirm". In seinem besten russischen Akzent erklärte er "Captain, ich weiß nicht, was das ist "
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Als letzte Frage wurde er gefragt, ob er nach Raumschiff Enterprise noch für andere russische Rollen gecastet wurde. Koenig antwortete darauf "Nicht eine einzige!". Dies sorgte für einige Lacher im Publikum. Er schloss seinen 25 Minuten andauernden Auftritt in dem er den Fans von seinem neuen Comic-Buch mit dem Titel "Things To Come" erzhählte.
Spiner betrat voller Energie die Bühne. Als er sah, wie viele Kameras auf ihn gerichtet waren nahm er einige komische Posen ein. Dies sorgte für Lacher aus dem Publikum.
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Als erstes imitierte er Jean-Luc Picard mit seinem besten englischen Akzent. Er imitierte eine Äußerung von Stewart aus der frühen Phase von Star Trek: The Next Generation. "Um Himmels Willen wir sind hier zum zu schauspielern!" Spiner erzählte die Geschichte von dem angesehen Shakespeare - Schauspieler der von dem Mangel an Ernsthaftigkeit am Set frustriert war. Er wurde vor dem Rest der Crew temperamentvoll. Spiner erklärte, dass Stewart aufgrund des Einflusses von ihm und anderen innerhalb von Monaten sich am schlimmsten von allen benahm. Auch Michael Dorn wurde von ihm imitiert.
Als man ihn nach der besten Zeit in seiner Karriere fragte, nannte er den Zeitraum zwischen 1996 und 1997. Er spielte in "Star Trek: First Contat", "Phenomenon", "Independence Day" ,zahlreichen Theaterstücken und Filmen mit.
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Spiner nutzte seinen Auftritt um für die Web-Serie "Fresh Hell" zu werben. Aktuell befindet sich diese in einer Sommerpause. Ein anderer Grund für diese Pause dürfte auch das geringe Interesse für die Serie sein. In zwei Monaten wurde diese lediglich 14000 Mal abgerufen.

(mb); STVC-Meldung vom 11.07.2011; Quelle: Trekmovie [1704 Aufrufe; 0 Kommentare]

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