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Fähnrich
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UFoP schrieb am 28. Mai 2006, 22.56 Uhr:
Die neue Star Trek-Serie sollte im 29. Jahrhundert spielen.
Das Schiff kann äquivalent mit der Enterprise NCC 1701-D sein:
Föderationsraumschiff --> Föderationszeitschiff.
Erste Direkte erweitert sich --> Temporale Erste Direktive
...
Das Design muss natürlich neu sein, aber dem Ambiente der Enterprise D ähnlich. Der Name des Schiffes sollte weiterhin Enterprise lauten.
Themen in der Serie:
In der neuen Serie können Parallelen mit TNG und VOY behandelt werden; Muster (nicht mit Inhalt zu verwechseln) an TNG/VOY angelehnt (unabhängige Einzel-/Doppelfolgen, also ein Subthema nicht über mehrere Folgen oder gar Staffeln strecken; ferner wären Raum-Zeit-Anomalien oder sonstige Phänomene spannend, auf einzelne Charaktere sollte in je einer Episode eingegangen werden);
Ganz wichtig: nicht die ST-Philosophie aus den Augen verlieren (Gene Roddenberry).
siehe auch Artikelautor und Gründer Ryan Lin Xiang
Auch sollte auf eine Durchmischung ähnlicher Themen in den Episoden geachtet werden. Natürlich sollen die Menschen vorbildhaft handeln, d. h. wenig Krieg, aber durchaus Konflikte darstellen, die friedlich gelöst werden. Das Q-Kontinuum darf natürlich nicht fehlen. Wie verhält es sich mit den Borg?

Dies wäre mein Vorschlag für eine neue Serie. Ich hoffe auf ein baldiges Feedback.

Wie schreibt man übrigens etwas unter die Trennlinie eines Beitrags?

Ich halte das für eine gute Idee, sofern ein einigermaßen logisches Zeitreisekonzept zu Stande kommt, das sich nicht ständig ändert.




Carpe diem.

22.6.2006, 11:06

 
Lieutenant
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Rock_Bottom schrieb am 22. Juni 2006, 10.52 Uhr:

Temudschin schrieb am 22. Juni 2006, 09.20 Uhr:

logray3000 schrieb am 21. Juni 2006, 15.55 Uhr:
wäre dafür, dass man noch zwei staffeln von voyager dreht und zeigt wie sich die crew nun wieder auf der erde einlebt und wie sich die föderation weiterentwickelt; danach wäre ein Zeitsprung von um die Hundert Jahre angebracht; am besten durch einen zeitsprung,so dass man vielleicht einen bekannten Charakter aus einer alten serie mit hinüber nehmen kann, so wie worf bei deep space; dachte dabei natürlich in diesem fall an seven, in derem Charakter noch viel Potenzial steckt

Ob das einleben der Crew wirklich Stoff für mehrere Staffeln gegeben hätte, wage ich zu bezweifeln. Es hätte ausgesehen, wie "Wir quetschen noch den Rest aus".
Das Seven PO-tential hat, will ich nicht bestreiten, inwieweit das Potential in einer anderen Serie genutzt worden wäre, bleibt fraglich. Und mit zunehmenden Alter hätte Jeri Rynans Reiz auch weniger einfluß auf die Quoten gehabt.

Ein Zeitsrpung mit Seven in die Next Next Generation Crew, das wäre übelsters SF-Kitsch geworden, Glaubwürdigkeit, Logik etc wäre nicht vorhanden gewesen.

Stimme ich dir vollständig zu. Man sollte sich hüten alte Geschichten auszugraben, besonders in einer Zeit, in der Star Trek die Entwicklungslosigkeit vorgeworfen wird.


Eine neue Serie sollte in meinen Augen unbedingt an der Zeitlinie TNG, DS9 und VOY anknöpfen und keine Sprünge in die Vergangenheit wagen, in denen ein Cap. Kirk gerade entdeckt, was es so feines unter seiner Hose zu spielen gibt...

Nachdem man jetzt ein Raumschiff, eine Raumstation bzw. ein Raumschiff im Delta hatte, würde mir als nächstes die Idee mit dem Sternenflottengeheimdiens sehr sehr gut gefallen. Vielleicht könnte man endlich Standort Locations streichen und Star Trek mit neuer Atmosphäre sowie neuen Erzählungsmöglichkeiten ändern, ohne das Universum wie einen kastrierten Hund da stehen zu lassen (siehe Enterprise Staffel 1-3 :))
Geheimdienste wie den Tal Shiar würde ich sehr gerne näher kennenlernen, zumal ich die Storieline mit "Section 31" bei DS9 sehr mochte und auf diesen ganzen Agenten und Informanten Kram ala Akte X stehe...
Es wäre auch mal spannend zu sehen, wie es auf Romulus, Kronos und Cardassia aussieht (global gesehen) und auch die Erde würde ich mir im 24. Jahrhundert gerne ansehen.
Ich glaube auch, dass Zeitreiseepisoden in dem Zusammenhang sehr großes Potential haben, zumal ich gerne wissen würde, wie es mit den Borg weiter geht und ich mir durchaus vorstellen könnte, dass Sex of Nine oder andere Charakter wie der Doktor o.ä. die Charaktäre der Serie immer wieder unterstützen könnten...

Das Prequel Konzept wäre nicht schlecht geqwesen, wenn man sich als autor darauf eingestellt hätte?

Sofern es ein gutes Konzept gibt, ist das wichtigste, das man damit arbeiten kann und es einigermaßen umsetzt. Jemand, der Jahrzehnte von der nächasten Nachschubbasis entfernt ist, hat eben keinen Nachschub zumindest nur improvisierten.




"Schlägts dich in Scherben, ich steh für zwei! Und gehts ans Sterben, ich bin dabei!" Gilbert Wolzow

22.6.2006, 11:54

 
Fähnrich
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Was denn? Kirk --> erst schießen, dann fragen *ggg* Grafik
ich fand die Serie spitze, hatte so schön viel Witz.

Nee in die Vergangenheit sollte die Story echt nicht gehen, weil die Star Trek Fans ja auch wissen wollen wie es weitergeht. Und Archer beleuchtet ja jetzt wunderbar die Anfänge. Da muss man nicht noch früher ansetzen. Allerdings sollte es dann aber auch nicht zu sehr in die Zunkunft gehen, denn dann wird es wirklich zu futuristisch. Ist das alles ja schon ziemlich abgehoben, wenn man mal die Gegenwart betrachtet.




Ihr lacht über mich weil ich anders bin, doch ich lache über euch, denn ihr seit alle gleich.

22.6.2006, 12:12

 
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Das ist ja einfach super, dass ihr schon so viele, tolle Ideen zusammen getragen habtGrafik!!!!
Weiter so!
Es ist ja natürlich selbstverständlich, wenn man richtiger Trekki ist, dass man auch Ideen hat, wie man Star Trek weiter gestalten kann! Man guckt sich ja Star Trek nicht einfach so an!




Leben Sie Lang' und in Frieden!

22.6.2006, 13:33

Neue Star Trek - Miniserie im Internet
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Lt. treknews.de und newvoyages.com wird im Sommer eine neue Star Trek-Miniserie "Star Trek: Of gods and men" gedreht. Regisseur ist Tim Russ und es werden eine Menge Trek-Veteranen darin auftreten z.B. Nichelle Nichols und Walter Koenig. Auch Alan Ruck wird seine Rolle als Captain Harriman von der Enterprise-B aufnehmen. Gedreht soll in den Kulissen der New Voyages-Serie, von der in diesem Jahr noch 2 Episoden fürs Internet hergestellt werden.

Natürlich ne tolle Idee das 40.Jährige Star Trek-Jubiläum zu feiern.




Live long and prosper

22.6.2006, 13:49

 
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Das absolut eine fazinierende Nachricht!!!
Sollte man gleich aufs Schwarze Brett legen, das jeder Bescheid weiß!




Leben Sie Lang' und in Frieden!

22.6.2006, 14:00

 
Fähnrich
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Jau, weil Star Trek geht weiter Grafik Bier her Bier her oder ich fall um




Ihr lacht über mich weil ich anders bin, doch ich lache über euch, denn ihr seit alle gleich.

22.6.2006, 14:19

 
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Leben Sie Lang' und in Frieden!

22.6.2006, 14:25

 
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Sag mal, Korak wirst du davon nicht besoffen?




Sie werden mich nie bekommen!

22.6.2006, 14:42

 
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Temudschin schrieb am 22. Juni 2006, 11.54 Uhr:

Rock_Bottom schrieb am 22. Juni 2006, 10.52 Uhr:

Temudschin schrieb am 22. Juni 2006, 09.20 Uhr:

logray3000 schrieb am 21. Juni 2006, 15.55 Uhr:
wäre dafür, dass man noch zwei staffeln von voyager dreht und zeigt wie sich die crew nun wieder auf der erde einlebt und wie sich die föderation weiterentwickelt; danach wäre ein Zeitsprung von um die Hundert Jahre angebracht; am besten durch einen zeitsprung,so dass man vielleicht einen bekannten Charakter aus einer alten serie mit hinüber nehmen kann, so wie worf bei deep space; dachte dabei natürlich in diesem fall an seven, in derem Charakter noch viel Potenzial steckt

Ob das einleben der Crew wirklich Stoff für mehrere Staffeln gegeben hätte, wage ich zu bezweifeln. Es hätte ausgesehen, wie "Wir quetschen noch den Rest aus".
Das Seven PO-tential hat, will ich nicht bestreiten, inwieweit das Potential in einer anderen Serie genutzt worden wäre, bleibt fraglich. Und mit zunehmenden Alter hätte Jeri Rynans Reiz auch weniger einfluß auf die Quoten gehabt.

Ein Zeitsrpung mit Seven in die Next Next Generation Crew, das wäre übelsters SF-Kitsch geworden, Glaubwürdigkeit, Logik etc wäre nicht vorhanden gewesen.

Stimme ich dir vollständig zu. Man sollte sich hüten alte Geschichten auszugraben, besonders in einer Zeit, in der Star Trek die Entwicklungslosigkeit vorgeworfen wird.


Eine neue Serie sollte in meinen Augen unbedingt an der Zeitlinie TNG, DS9 und VOY anknöpfen und keine Sprünge in die Vergangenheit wagen, in denen ein Cap. Kirk gerade entdeckt, was es so feines unter seiner Hose zu spielen gibt...

Nachdem man jetzt ein Raumschiff, eine Raumstation bzw. ein Raumschiff im Delta hatte, würde mir als nächstes die Idee mit dem Sternenflottengeheimdiens sehr sehr gut gefallen. Vielleicht könnte man endlich Standort Locations streichen und Star Trek mit neuer Atmosphäre sowie neuen Erzählungsmöglichkeiten ändern, ohne das Universum wie einen kastrierten Hund da stehen zu lassen (siehe Enterprise Staffel 1-3 :))
Geheimdienste wie den Tal Shiar würde ich sehr gerne näher kennenlernen, zumal ich die Storieline mit "Section 31" bei DS9 sehr mochte und auf diesen ganzen Agenten und Informanten Kram ala Akte X stehe...
Es wäre auch mal spannend zu sehen, wie es auf Romulus, Kronos und Cardassia aussieht (global gesehen) und auch die Erde würde ich mir im 24. Jahrhundert gerne ansehen.
Ich glaube auch, dass Zeitreiseepisoden in dem Zusammenhang sehr großes Potential haben, zumal ich gerne wissen würde, wie es mit den Borg weiter geht und ich mir durchaus vorstellen könnte, dass Sex of Nine oder andere Charakter wie der Doktor o.ä. die Charaktäre der Serie immer wieder unterstützen könnten...

Das Prequel Konzept wäre nicht schlecht geqwesen, wenn man sich als autor darauf eingestellt hätte?

Sofern es ein gutes Konzept gibt, ist das wichtigste, das man damit arbeiten kann und es einigermaßen umsetzt. Jemand, der Jahrzehnte von der nächasten Nachschubbasis entfernt ist, hat eben keinen Nachschub zumindest nur improvisierten.

Das sehe ich anders...
Ich war schon von Anfang an der Meinung, dass diese "wie alles begann" Geschichten nicht in die Star Trek Welt passen. Bei Star Wars wäre das vielleicht angebracht, Matrix kann in Zukunft damit leben und die X Men werden uns ja bald mit einem jungen Wolverine, sowie einem Magneto beglücken, aber den Sprung nach hinten zur Sternenflotte ohne Föderation war für mich schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt, zumal auch die Begeisterung bei den Fans Anfangs genauso gering ausviel, wie die Quoten während der Serie.

Erst mal sollte man der "Enterprise" Ära endlich mal eine wohlverdiente Pause geben. Ich fand Kirks Enterprise gelungen, Picards Enterprise angebracht und Archers Schiff einfach nur noch total daneben. Es wäre zwar schade, diese Linie zu durchbrechen, jedoch kam DS9, sowie die Voyager auch ohne diesen Namen super aus. Eine weiteres Schiff, eine weitere Serie und eine weitere Crew um diese Legende sollte man sich einfach getrost sparen.

Nach den Worten von Al Bundy "4 Hochzeiten und 1 Todesfall. Klingt für mich wie 5 Mal das Selbe!!"

Zweitens spielte Star Trek bisher immer erfolgreich in einem Zeitkontext, der in die Zukunft ragte und wieso sollte man ein Konzept so hochgradig ändern? Eine Geschichte reiht sich an die andere, wobei jede Story aus einem anderen Blickwinkel erzählt wird, was bisher allen gut gefallen hat?!
Auch die neuste Enterprise Staffeln mit all ihren Höhepunkten (und die hat sie wirklich) war in den USA und auch bei uns kein Quotenrenner und noch so einen Ausflug in die bunte Kindergartenwelt der Vergangenheit will ich mir ersparen.

Für Erneuerungen würde ich mir neue Locations wünschen, die von den bisherigen Schiffen und Stationen abweichen. Ein anderer Kontext oder eine Periode in naher Zukunft nach einem Großereigniss wäre für mich ebenfalls vorstellbar.

Die Erkundung des Betaquadranten. Die Breen als solche fand ich genauso interessant wie damals die Sheliak. Slip Stream, Tarnvorrichtungen, Zeitreisen, das Dominion, die Sektion 31, die Erde als solches, Kadetten der Sternenflotte, die Akademie und und und.

Die Möglichkeiten die man in den letzten 10 Jahren geschaffen hat, sowie dessen Kombinationsmöglichkeiten und die Möglichkeit neue Elemente in die Serie einzufügen sind gewaltig.

Ich verstehe, dass man Angst hat neue Zuschauer abzuschrecken, weil das Universum so groß geworden ist, aber wieso dieses noch unnötig weiter vergrößern mit Serien die 900 Jahre in der Zukunft und X Jahre in der Vergangenheit spielen?
Wenn uns Star Wars und dessen Fans eins gezeigt haben dann das, dass sie von Erneuerungen, die vom Ursprung weggehen, rein garnichts halten und Roddenberrys Konzept ist in meinen Augen noch nicht so erschöpft, dass man es wie in Enterprise vollkommen mit über Bord werfen muss....

Rock




If life gives you lemons. Than shut up and eat your damn lemons...

22.6.2006, 15:59

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