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Rock_Bottom schrieb am 22. Juni 2006, 15.59 Uhr:

Temudschin schrieb am 22. Juni 2006, 11.54 Uhr:

Rock_Bottom schrieb am 22. Juni 2006, 10.52 Uhr:

Temudschin schrieb am 22. Juni 2006, 09.20 Uhr:

logray3000 schrieb am 21. Juni 2006, 15.55 Uhr:
wäre dafür, dass man noch zwei staffeln von voyager dreht und zeigt wie sich die crew nun wieder auf der erde einlebt und wie sich die föderation weiterentwickelt; danach wäre ein Zeitsprung von um die Hundert Jahre angebracht; am besten durch einen zeitsprung,so dass man vielleicht einen bekannten Charakter aus einer alten serie mit hinüber nehmen kann, so wie worf bei deep space; dachte dabei natürlich in diesem fall an seven, in derem Charakter noch viel Potenzial steckt

Ob das einleben der Crew wirklich Stoff für mehrere Staffeln gegeben hätte, wage ich zu bezweifeln. Es hätte ausgesehen, wie "Wir quetschen noch den Rest aus".
Das Seven PO-tential hat, will ich nicht bestreiten, inwieweit das Potential in einer anderen Serie genutzt worden wäre, bleibt fraglich. Und mit zunehmenden Alter hätte Jeri Rynans Reiz auch weniger einfluß auf die Quoten gehabt.

Ein Zeitsrpung mit Seven in die Next Next Generation Crew, das wäre übelsters SF-Kitsch geworden, Glaubwürdigkeit, Logik etc wäre nicht vorhanden gewesen.

Stimme ich dir vollständig zu. Man sollte sich hüten alte Geschichten auszugraben, besonders in einer Zeit, in der Star Trek die Entwicklungslosigkeit vorgeworfen wird.


Eine neue Serie sollte in meinen Augen unbedingt an der Zeitlinie TNG, DS9 und VOY anknöpfen und keine Sprünge in die Vergangenheit wagen, in denen ein Cap. Kirk gerade entdeckt, was es so feines unter seiner Hose zu spielen gibt...

Nachdem man jetzt ein Raumschiff, eine Raumstation bzw. ein Raumschiff im Delta hatte, würde mir als nächstes die Idee mit dem Sternenflottengeheimdiens sehr sehr gut gefallen. Vielleicht könnte man endlich Standort Locations streichen und Star Trek mit neuer Atmosphäre sowie neuen Erzählungsmöglichkeiten ändern, ohne das Universum wie einen kastrierten Hund da stehen zu lassen (siehe Enterprise Staffel 1-3 :))
Geheimdienste wie den Tal Shiar würde ich sehr gerne näher kennenlernen, zumal ich die Storieline mit "Section 31" bei DS9 sehr mochte und auf diesen ganzen Agenten und Informanten Kram ala Akte X stehe...
Es wäre auch mal spannend zu sehen, wie es auf Romulus, Kronos und Cardassia aussieht (global gesehen) und auch die Erde würde ich mir im 24. Jahrhundert gerne ansehen.
Ich glaube auch, dass Zeitreiseepisoden in dem Zusammenhang sehr großes Potential haben, zumal ich gerne wissen würde, wie es mit den Borg weiter geht und ich mir durchaus vorstellen könnte, dass Sex of Nine oder andere Charakter wie der Doktor o.ä. die Charaktäre der Serie immer wieder unterstützen könnten...

Das Prequel Konzept wäre nicht schlecht geqwesen, wenn man sich als autor darauf eingestellt hätte?

Sofern es ein gutes Konzept gibt, ist das wichtigste, das man damit arbeiten kann und es einigermaßen umsetzt. Jemand, der Jahrzehnte von der nächasten Nachschubbasis entfernt ist, hat eben keinen Nachschub zumindest nur improvisierten.

Das sehe ich anders...
Ich war schon von Anfang an der Meinung, dass diese "wie alles begann" Geschichten nicht in die Star Trek Welt passen. Bei Star Wars wäre das vielleicht angebracht, Matrix kann in Zukunft damit leben und die X Men werden uns ja bald mit einem jungen Wolverine, sowie einem Magneto beglücken, aber den Sprung nach hinten zur Sternenflotte ohne Föderation war für mich schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt, zumal auch die Begeisterung bei den Fans Anfangs genauso gering ausviel, wie die Quoten während der Serie.

Erst mal sollte man der "Enterprise" Ära endlich mal eine wohlverdiente Pause geben. Ich fand Kirks Enterprise gelungen, Picards Enterprise angebracht und Archers Schiff einfach nur noch total daneben. Es wäre zwar schade, diese Linie zu durchbrechen, jedoch kam DS9, sowie die Voyager auch ohne diesen Namen super aus. Eine weiteres Schiff, eine weitere Serie und eine weitere Crew um diese Legende sollte man sich einfach getrost sparen.

Nach den Worten von Al Bundy "4 Hochzeiten und 1 Todesfall. Klingt für mich wie 5 Mal das Selbe!!"

Zweitens spielte Star Trek bisher immer erfolgreich in einem Zeitkontext, der in die Zukunft ragte und wieso sollte man ein Konzept so hochgradig ändern? Eine Geschichte reiht sich an die andere, wobei jede Story aus einem anderen Blickwinkel erzählt wird, was bisher allen gut gefallen hat?!
Auch die neuste Enterprise Staffeln mit all ihren Höhepunkten (und die hat sie wirklich) war in den USA und auch bei uns kein Quotenrenner und noch so einen Ausflug in die bunte Kindergartenwelt der Vergangenheit will ich mir ersparen.

Für Erneuerungen würde ich mir neue Locations wünschen, die von den bisherigen Schiffen und Stationen abweichen. Ein anderer Kontext oder eine Periode in naher Zukunft nach einem Großereigniss wäre für mich ebenfalls vorstellbar.

Die Erkundung des Betaquadranten. Die Breen als solche fand ich genauso interessant wie damals die Sheliak. Slip Stream, Tarnvorrichtungen, Zeitreisen, das Dominion, die Sektion 31, die Erde als solches, Kadetten der Sternenflotte, die Akademie und und und.

Die Möglichkeiten die man in den letzten 10 Jahren geschaffen hat, sowie dessen Kombinationsmöglichkeiten und die Möglichkeit neue Elemente in die Serie einzufügen sind gewaltig.

Ich verstehe, dass man Angst hat neue Zuschauer abzuschrecken, weil das Universum so groß geworden ist, aber wieso dieses noch unnötig weiter vergrößern mit Serien die 900 Jahre in der Zukunft und X Jahre in der Vergangenheit spielen?
Wenn uns Star Wars und dessen Fans eins gezeigt haben dann das, dass sie von Erneuerungen, die vom Ursprung weggehen, rein garnichts halten und Roddenberrys Konzept ist in meinen Augen noch nicht so erschöpft, dass man es wie in Enterprise vollkommen mit über Bord werfen muss....

Rock

Da ich, zumindest in Genres die ich mag, erstmal allem eine Chance gebe, halte ich mich gerne mit Äußerungen "Das wird nichts" zurück. Da ich durchaus ein Gegner der "Wir sind durch Technologie überlegen" Geschichten ala Voyager bin, fand ich ei nPrequel erstmal gut, weil man so den Technikoverkill hätte umgehen können. Echte Pionierarbeit im Weltraum, interessant Charaktere, alte (neue) Technik, Alltbekanntes Neuerzählt, es gab Potential für gute Geschichten. Leider nicht genutztes Potential. Die Fans haben aber bisher jede neue Serie erstmal mit Mißachtung und Ablehung gestraft, kaum dass di eersten Gerüchte auftauchten.

Das man mal in die andere Richtung der chronologie ging, fand ich erstmal nicht schlecht.

Da mir auf anhieb keine interessanten Prequelepochen mehr einfallen, dürfte sich das Prequelkonzept gegessen haben.

Das es durchaus Möglichkeiten gibt, interessante ST-Serien zu drehen, will ich nicht bestreiten, aber es sollte mal neue Ideen udn kjonzepte geben. Irgendwann wirken die Episoden wie die Kopie eienrKopie einer Kopie...., insbesondere, wenn man bedenkt, das es nicht nur ST gibt.

Btw was ist das Roddenberrysche Konzept?




"Schlägts dich in Scherben, ich steh für zwei! Und gehts ans Sterben, ich bin dabei!" Gilbert Wolzow

22.6.2006, 17:15

 
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Wie wäre es mit einer Serie die sich in der Zukunft abspielt (50 Jahre nach voyager). Man steckt in einem Schiff ne Menge Leute und läßt die in dem Betaquatrant stranden. Auf dem Planeten wird ihr Schiff komplett zerstört und die Leutchen sind nicht erreichbar (unter anderem weil der Planet in einem Nebel liegt) Dann müssen die halt zusehen wie sie ohne die Technik auskommen und eine kleine Siedlung aufbauen. Natürlich gibt es auch Angriffe usw. Grafik




22.6.2006, 20:03

 
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Und das ganze willst du wohl Star Trek - Lost nennen, wie? Grafik




http://martinre.deviantart.com/

23.6.2006, 01:50

 
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voyx schrieb am 22. Juni 2006, 20.03 Uhr:
Wie wäre es mit einer Serie die sich in der Zukunft abspielt (50 Jahre nach voyager). Man steckt in einem Schiff ne Menge Leute und läßt die in dem Betaquatrant stranden. Auf dem Planeten wird ihr Schiff komplett zerstört und die Leutchen sind nicht erreichbar (unter anderem weil der Planet in einem Nebel liegt) Dann müssen die halt zusehen wie sie ohne die Technik auskommen und eine kleine Siedlung aufbauen. Natürlich gibt es auch Angriffe usw. Grafik

Da wäre es wohl besser, sie in eine fremde Galaxie zu schicken.




Die Hoffnung braucht Zeit.......doch der Zeit muss man Zeit geben

23.6.2006, 02:08

 
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Cindy schrieb am 23. Juni 2006, 02.08 Uhr:

voyx schrieb am 22. Juni 2006, 20.03 Uhr:
Wie wäre es mit einer Serie die sich in der Zukunft abspielt (50 Jahre nach voyager). Man steckt in einem Schiff ne Menge Leute und läßt die in dem Betaquatrant stranden. Auf dem Planeten wird ihr Schiff komplett zerstört und die Leutchen sind nicht erreichbar (unter anderem weil der Planet in einem Nebel liegt) Dann müssen die halt zusehen wie sie ohne die Technik auskommen und eine kleine Siedlung aufbauen. Natürlich gibt es auch Angriffe usw. Grafik

Da wäre es wohl besser, sie in eine fremde Galaxie zu schicken.

Ach die Idee ist vielleicht garnicht so abwägig da man damit genug Stoff für eine Menge Folgen hat...




Mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind...

23.6.2006, 06:02

 
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Naja aber recht viel von Star Trek an sich würde da nicht mehr übrigbleiben finde ich.




Ihr lacht über mich weil ich anders bin, doch ich lache über euch, denn ihr seit alle gleich.

23.6.2006, 08:37

 
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Temudschin schrieb am 22. Juni 2006, 17.15 Uhr:

Rock_Bottom schrieb am 22. Juni 2006, 15.59 Uhr:

Temudschin schrieb am 22. Juni 2006, 11.54 Uhr:

Rock_Bottom schrieb am 22. Juni 2006, 10.52 Uhr:

Temudschin schrieb am 22. Juni 2006, 09.20 Uhr:

logray3000 schrieb am 21. Juni 2006, 15.55 Uhr:
wäre dafür, dass man noch zwei staffeln von voyager dreht und zeigt wie sich die crew nun wieder auf der erde einlebt und wie sich die föderation weiterentwickelt; danach wäre ein Zeitsprung von um die Hundert Jahre angebracht; am besten durch einen zeitsprung,so dass man vielleicht einen bekannten Charakter aus einer alten serie mit hinüber nehmen kann, so wie worf bei deep space; dachte dabei natürlich in diesem fall an seven, in derem Charakter noch viel Potenzial steckt

Ob das einleben der Crew wirklich Stoff für mehrere Staffeln gegeben hätte, wage ich zu bezweifeln. Es hätte ausgesehen, wie "Wir quetschen noch den Rest aus".
Das Seven PO-tential hat, will ich nicht bestreiten, inwieweit das Potential in einer anderen Serie genutzt worden wäre, bleibt fraglich. Und mit zunehmenden Alter hätte Jeri Rynans Reiz auch weniger einfluß auf die Quoten gehabt.

Ein Zeitsrpung mit Seven in die Next Next Generation Crew, das wäre übelsters SF-Kitsch geworden, Glaubwürdigkeit, Logik etc wäre nicht vorhanden gewesen.

Stimme ich dir vollständig zu. Man sollte sich hüten alte Geschichten auszugraben, besonders in einer Zeit, in der Star Trek die Entwicklungslosigkeit vorgeworfen wird.


Eine neue Serie sollte in meinen Augen unbedingt an der Zeitlinie TNG, DS9 und VOY anknöpfen und keine Sprünge in die Vergangenheit wagen, in denen ein Cap. Kirk gerade entdeckt, was es so feines unter seiner Hose zu spielen gibt...

Nachdem man jetzt ein Raumschiff, eine Raumstation bzw. ein Raumschiff im Delta hatte, würde mir als nächstes die Idee mit dem Sternenflottengeheimdiens sehr sehr gut gefallen. Vielleicht könnte man endlich Standort Locations streichen und Star Trek mit neuer Atmosphäre sowie neuen Erzählungsmöglichkeiten ändern, ohne das Universum wie einen kastrierten Hund da stehen zu lassen (siehe Enterprise Staffel 1-3 :))
Geheimdienste wie den Tal Shiar würde ich sehr gerne näher kennenlernen, zumal ich die Storieline mit "Section 31" bei DS9 sehr mochte und auf diesen ganzen Agenten und Informanten Kram ala Akte X stehe...
Es wäre auch mal spannend zu sehen, wie es auf Romulus, Kronos und Cardassia aussieht (global gesehen) und auch die Erde würde ich mir im 24. Jahrhundert gerne ansehen.
Ich glaube auch, dass Zeitreiseepisoden in dem Zusammenhang sehr großes Potential haben, zumal ich gerne wissen würde, wie es mit den Borg weiter geht und ich mir durchaus vorstellen könnte, dass Sex of Nine oder andere Charakter wie der Doktor o.ä. die Charaktäre der Serie immer wieder unterstützen könnten...

Das Prequel Konzept wäre nicht schlecht geqwesen, wenn man sich als autor darauf eingestellt hätte?

Sofern es ein gutes Konzept gibt, ist das wichtigste, das man damit arbeiten kann und es einigermaßen umsetzt. Jemand, der Jahrzehnte von der nächasten Nachschubbasis entfernt ist, hat eben keinen Nachschub zumindest nur improvisierten.

Das sehe ich anders...
Ich war schon von Anfang an der Meinung, dass diese "wie alles begann" Geschichten nicht in die Star Trek Welt passen. Bei Star Wars wäre das vielleicht angebracht, Matrix kann in Zukunft damit leben und die X Men werden uns ja bald mit einem jungen Wolverine, sowie einem Magneto beglücken, aber den Sprung nach hinten zur Sternenflotte ohne Föderation war für mich schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt, zumal auch die Begeisterung bei den Fans Anfangs genauso gering ausviel, wie die Quoten während der Serie.

Erst mal sollte man der "Enterprise" Ära endlich mal eine wohlverdiente Pause geben. Ich fand Kirks Enterprise gelungen, Picards Enterprise angebracht und Archers Schiff einfach nur noch total daneben. Es wäre zwar schade, diese Linie zu durchbrechen, jedoch kam DS9, sowie die Voyager auch ohne diesen Namen super aus. Eine weiteres Schiff, eine weitere Serie und eine weitere Crew um diese Legende sollte man sich einfach getrost sparen.

Nach den Worten von Al Bundy "4 Hochzeiten und 1 Todesfall. Klingt für mich wie 5 Mal das Selbe!!"

Zweitens spielte Star Trek bisher immer erfolgreich in einem Zeitkontext, der in die Zukunft ragte und wieso sollte man ein Konzept so hochgradig ändern? Eine Geschichte reiht sich an die andere, wobei jede Story aus einem anderen Blickwinkel erzählt wird, was bisher allen gut gefallen hat?!
Auch die neuste Enterprise Staffeln mit all ihren Höhepunkten (und die hat sie wirklich) war in den USA und auch bei uns kein Quotenrenner und noch so einen Ausflug in die bunte Kindergartenwelt der Vergangenheit will ich mir ersparen.

Für Erneuerungen würde ich mir neue Locations wünschen, die von den bisherigen Schiffen und Stationen abweichen. Ein anderer Kontext oder eine Periode in naher Zukunft nach einem Großereigniss wäre für mich ebenfalls vorstellbar.

Die Erkundung des Betaquadranten. Die Breen als solche fand ich genauso interessant wie damals die Sheliak. Slip Stream, Tarnvorrichtungen, Zeitreisen, das Dominion, die Sektion 31, die Erde als solches, Kadetten der Sternenflotte, die Akademie und und und.

Die Möglichkeiten die man in den letzten 10 Jahren geschaffen hat, sowie dessen Kombinationsmöglichkeiten und die Möglichkeit neue Elemente in die Serie einzufügen sind gewaltig.

Ich verstehe, dass man Angst hat neue Zuschauer abzuschrecken, weil das Universum so groß geworden ist, aber wieso dieses noch unnötig weiter vergrößern mit Serien die 900 Jahre in der Zukunft und X Jahre in der Vergangenheit spielen?
Wenn uns Star Wars und dessen Fans eins gezeigt haben dann das, dass sie von Erneuerungen, die vom Ursprung weggehen, rein garnichts halten und Roddenberrys Konzept ist in meinen Augen noch nicht so erschöpft, dass man es wie in Enterprise vollkommen mit über Bord werfen muss....

Rock

Da ich, zumindest in Genres die ich mag, erstmal allem eine Chance gebe, halte ich mich gerne mit Äußerungen "Das wird nichts" zurück. Da ich durchaus ein Gegner der "Wir sind durch Technologie überlegen" Geschichten ala Voyager bin, fand ich ei nPrequel erstmal gut, weil man so den Technikoverkill hätte umgehen können. Echte Pionierarbeit im Weltraum, interessant Charaktere, alte (neue) Technik, Alltbekanntes Neuerzählt, es gab Potential für gute Geschichten. Leider nicht genutztes Potential. Die Fans haben aber bisher jede neue Serie erstmal mit Mißachtung und Ablehung gestraft, kaum dass di eersten Gerüchte auftauchten.

Das man mal in die andere Richtung der chronologie ging, fand ich erstmal nicht schlecht.

Da mir auf anhieb keine interessanten Prequelepochen mehr einfallen, dürfte sich das Prequelkonzept gegessen haben.

Das es durchaus Möglichkeiten gibt, interessante ST-Serien zu drehen, will ich nicht bestreiten, aber es sollte mal neue Ideen udn kjonzepte geben. Irgendwann wirken die Episoden wie die Kopie eienrKopie einer Kopie...., insbesondere, wenn man bedenkt, das es nicht nur ST gibt.

Btw was ist das Roddenberrysche Konzept?

deshalb sagte ich auch "ich" und nicht "du", weil "ich" "mich" meinte und nicht "dich" @allem eine Chance geben ;)
Eigentlich weiss ich jetzt nicht was ich schreiben soll, da ich keine Ahnung habe, ob du mir oder dir jetzt wiederwprichst oder zustimmst...naja...

Roddenberrys Konzept? Die Idee mit der Einheit aller Menschen? Föderation? Klingelts so langsam?


Zu dieser Lost Sache muss ich sagen, dass ich mir Weltraum Sci Fic ohne Weltraum einfach nicht vorstellen kann..GrafikGrafik zumal das wiederum zu sehr dieser Kopiegeschichte gleich kommt und wieder nach nichts neuem aussieht zumal man von sämtlichen Aussehnstehenden abgeschnitten wäre...




If life gives you lemons. Than shut up and eat your damn lemons...

23.6.2006, 09:36

 
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deshalb sagte ich auch "ich" und nicht "du", weil "ich" "mich" meinte und nicht "dich" @allem eine Chance geben ;)
Eigentlich weiss ich jetzt nicht was ich schreiben soll, da ich keine Ahnung habe, ob du mir oder dir jetzt wiederwprichst oder zustimmst...naja...

Roddenberrys Konzept? Die Idee mit der Einheit aller Menschen? Föderation? Klingelts so langsam?


Ich bin der Meinung, das ein ST-Prequel nicht unbedingt schlecht sein muß, nur momentan sehe ich keine interessante Epoche für ein ST-Prequel. Ich widerspreche dir im Grundsatz und stimme dir gleichzeitig bei der aktuellen Situation aber zu.

Ein Cowboy, der jede Episode ne andere hat, Menschen aller Nationen und Hautfarben kämpfen gegen das Böse? Neg ähm Afroamerikaner am Funkgerät? Das kann doch nur "Ein Käfig voller Helden sein".
Sorry das Roddenberry-Konzept, insbesodnere das Visionäre daran halte ich für recht weit hergeholt oder zumindest von ST-Fans maßlos übertrieben. Menschen mögen keine Kriege mehr untereinander führen und nicht rassistisch sein, aber dafür gibts ja Klingonen, mit denen man Ktrieg führen kann und auf die man herabsehen kann. Nichtwestler (Chekov) werden als Deppen hingestellt.
Gleichberechtigte Schwarze gab es auch bei Hogans Heroes. ST schwamm da auf einer Welle mit. Und von dem 1 Schmatzer zwischen Schwarz und Weiß zehrt das Franchise nun seit 40 Jahren.

Gesellschaftliche Realitäten werden zunehmend ausgeblendet, unverkrampfter Umgang mit Homosexualität wird in Spiegeluniversen verlagert, längere Beziehungen zwischen Weißen, Schwarzen, Latinos oder Asiaten gibt es auch nicht

Und eien friedliche Zukunft gab es nie, dafür kämpfte man zzu oft mit klingonen, Romulanern etc

Beitrag wurde am 23. Juni 2006, 09:59 Uhr editiert.




"Schlägts dich in Scherben, ich steh für zwei! Und gehts ans Sterben, ich bin dabei!" Gilbert Wolzow

23.6.2006, 09:58

 
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Hey ein Käfig voller Helden war eine tolle Sendung. und an Kulissen haben sie auch nicht viel gebraucht. Grafik Aber stimmt schon Sci Fi ohne Weltall... das ist dann "Unsere kleine Farm"




Ihr lacht über mich weil ich anders bin, doch ich lache über euch, denn ihr seit alle gleich.

23.6.2006, 10:13

 
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Temudschin schrieb am 23. Juni 2006, 09.58 Uhr:


deshalb sagte ich auch "ich" und nicht "du", weil "ich" "mich" meinte und nicht "dich" @allem eine Chance geben ;)
Eigentlich weiss ich jetzt nicht was ich schreiben soll, da ich keine Ahnung habe, ob du mir oder dir jetzt wiederwprichst oder zustimmst...naja...

Roddenberrys Konzept? Die Idee mit der Einheit aller Menschen? Föderation? Klingelts so langsam?



Ich bin der Meinung, das ein ST-Prequel nicht unbedingt schlecht sein muß, nur momentan sehe ich keine interessante Epoche für ein ST-Prequel. Ich widerspreche dir im Grundsatz und stimme dir gleichzeitig bei der aktuellen Situation aber zu.

Ein Cowboy, der jede Episode ne andere hat, Menschen aller Nationen und Hautfarben kämpfen gegen das Böse? Neg ähm Afroamerikaner am Funkgerät? Das kann doch nur "Ein Käfig voller Helden sein".
Sorry das Roddenberry-Konzept, insbesodnere das Visionäre daran halte ich für recht weit hergeholt oder zumindest von ST-Fans maßlos übertrieben. Menschen mögen keine Kriege mehr untereinander führen und nicht rassistisch sein, aber dafür gibts ja Klingonen, mit denen man Ktrieg führen kann und auf die man herabsehen kann. Nichtwestler (Chekov) werden als Deppen hingestellt.
Gleichberechtigte Schwarze gab es auch bei Hogans Heroes. ST schwamm da auf einer Welle mit. Und von dem 1 Schmatzer zwischen Schwarz und Weiß zehrt das Franchise nun seit 40 Jahren.

Gesellschaftliche Realitäten werden zunehmend ausgeblendet, unverkrampfter Umgang mit Homosexualität wird in Spiegeluniversen verlagert, längere Beziehungen zwischen Weißen, Schwarzen, Latinos oder Asiaten gibt es auch nicht

Und eien friedliche Zukunft gab es nie, dafür kämpfte man zzu oft mit klingonen, Romulanern etc

bevor ich jetzt darauf antworte, kannst du mir, ohne irgendwelchen gesellschaftlichen Blödsinn erklären, was du mir jetzt überhaupt sagen willst?
Ich erkenne keinerlei zusammenhang zum Thema einer neuen Star Trek Serie, noch verstehe ich den krampfhaften Versuch mit Sarkasmus und Wortwitz (den ich offenbar nicht herauslesen kann) auf eine Aussage hinzudeuten... Grafik

Mit "Roddenberrys Konzept" wollte ich lediglich damit andeuten, dass eine Serie auf der Basis von Star Trek erscheinen sollte, die diese, seit nun mehr 40 jährige Zeitlinie und das Genre Star Trek weiter treibt und keinen Ausflug in die Kindergartenzeit unternimmt in dem Bruce Willis Captains mit Kraftwörtern und Phaserkanonen um sich schlagen. That's all
Ob Roddenberrys Neg...ich meine afroamerikanische Besetzung im Amerika der 60er Jahre Star Trek zum Teufel gejagt hat, kann man ja in einem neuen thread diskutieren, ist hier aber leider nicht von Relevanz.


@Deus_Irae

jetzt weiss ich wenigstens woher du das hast, oder bringst du den Kindern das bei? Grafik




If life gives you lemons. Than shut up and eat your damn lemons...

23.6.2006, 10:14

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