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Ein Aufsatz zur Würdigung von Star Trek
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In diesem Jahr feiert Star Trek 40 Jahre erfolgreiches Bestehen. Im September (das genaue Datum ist mir grad nicht präsent) 1966 lief in den USA die erste Folge TOS über die Bildschirme. Ein Jubiläum, das gewürdigt werden soll.
Ich habe ein Essay zu diesem Anlaß verfaßt, das ich in leicht veränderter Form hier präsentieren möchte.


Star Trek im Spiegel der Zeit
oder: Warum Star Trek lebt


Star Trek wird 40 Jahre alt. Es gibt sicherlich kein vergleichbares Fernseh-Format, das ähnlich beeindruckende Zahlen aufweist, wie die Weltraumsaga des great bird of the galaxy, wie er wertschätzend genannt wurde - Star Trek-Schöpfer Eugene Wesley, kurz Gene Roddenberry. 40 Jahre Star Trek bedeutet fünf erfolgreiche Fernseh-Serien mit insgesamt über 700 Episoden; das ist eine Reihe von zehn Kinofilmen, eine Zeichentrickserie, ganze Generationen von Fans und Freunden dieser Vision. Vom Merchandise, das Bücher, DVD`s, Figuren, Raumschiffmodelle, Uniformen und unzähliges mehr umfaßt, gar nicht erst zu sprechen. Conventions, auf denen die Stars sich ihren Fans präsentieren, die rund um die Welt für Begeisterung sorgen. Eine ganze Reihe an Internetpräsenzen, die Fans zusammenführen.

Eine solche Erfolgsgeschichte wie diese, die fortbesteht - in Anbetracht des elften Kinofilms der Reihe, der in der Planung und Realisierung sich befindet - , läßt sich nicht allein mit guter Fernsehunterhaltung begründen. Gute Unterhaltung liefern viele Reihen, doch kaum eine besitzt eine so enthusiastische Fangemeinde wie Star Trek. Ein Fandom, das in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, wesentlich, wenn nicht maßgeblich dazu beitrug, daß Star Trek ein wahres Phänomen der Zeit geworden ist.

Warum das so ist und warum Star Trek erhaltenswert ist, soll in diesem den Anlaß und die Reihe würdigenden Aufsatz annäherungsweise untersucht werden. Der Autor ist sich dessen bewußt, daß im Rahmen dieses Aufsatzes nur einige Aspekte untersucht werden können; Aspekte, die ihm besonders wichtig, erwähnenswert scheinen.


Das Wort "Vision" ist bereits in den einführenden Gedanken gefallen. Jeder Star Trek-Inkarnation liegt ein Grundgedanke zugrunde, der die Philosophie von Star Trek grundlegend prägt. Die Vision eines friedlichen Miteinanders der Menschen, die zusammenarbeiten, um in friedlicher Mission Forschung zu betreiben und damit die Menschheit zu verbessern. Die Vision einer Welt, die Kriege, Egoismen und Elend überwunden hat. Heute wie zur Gründung von Star Trek ist dies ein mutiger Gedanke, einer, der weit entfernt scheint, einer, für den es sich aber lohnt, zu wirken. Ein Gedanke, der vor 40 Jahren zur Zeit des Kalten Krieges in einer Zeit geboren war, in der sich weltliche Blöcke unversöhnlich gegenüberstanden. Star Trek setzte dem Frieden entgegen. Jede Inkarnation setzte individuelle Schwerpunkte auf dieser Grundlage.

The Original Series: Die Wiederspiegelung der Kräfteverhältnisse des Kalten Krieges im Weltraum durch den Konflikt der Föderation mit den Klingonen sowie eine immer wiederkehrende Tendenz, gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Probleme der eigenen Zeit im Weltraum gleichsam fabel-haft zu verarbeiten - das waren einige der Merkmale der TOS, das damit Maßstäbe setzte; für das Fernsehen wie für Star Trek selbst. Gleichsam überwand TOS aber auch schon den Kalten Krieg, indem mit der Figur des Pavel Chekov ein Russe an Bord der Enterprise seinen Dienst verrichtete. TOS überwand das Rassenproblem, das seinerzeit noch viele Gemüter erhitze. Mi der dunkelhäutigen Lieutenant Uhura war auch eine Schwarze auf der Brücke der Enterprise. Mehr noch, zwischen ihr und Captain Kirk gab es den ersten "schwarz-weißen" Kuß in einer amerikanischen Sendung. Bahnbrechend. Mit der Figur des Mr. Spock, dem Vulkanier, erweiterte Roddenberry die Crew um einen Außerirdischen, damit das Bewußtsein schärfend, wir könnten im All nicht allein sein, sowie mit ihm eine Figur besitzend, die die Menschheit und ihre Eigenarten gleichsam von außen betrachten und bewerten konnte. Ein Blick, der in jeder Serie wertvoll war und aufgenommen wurde. Bereits zur Sendezeit der TOS begann sich das große Fandom herauszubilden, das erst der Serie eine zusätzliche Staffel verschaffte und auch die Basis bildet für das heutige weltumspannende Netz von Star Trek-Fans. Captain Kirk und Co spielten in noch sechs/ "sechseinhalb" Kinofilmen die Hauptrollen. Die Popularität dieser ersten Generation Star Trek-Helden ist noch heute ungebrochen.

The Next Generation: Anno 1987 startete die Crew um Captain Picard mit einer neuen Enterprise ihre Erfolgsgeschichte. Eine Science-Fiction-Serie, die zu ihrer Zeit die maßgebliche war, die wieder Maßstäbe setzte. Die wesentlichen Grundgedanken aus der TOS wurden hier fortgeführt, weiterentwickelt und vertieft. Die globalpolitische Entwicklung des Endes des Kalten Krieges spiegelte sich in der jetzigen Allianz der Föderation mit den Klingonen. Die globalen Hoffnungen, man könne nun stets im Miteinander Probleme besser lösen, spiegelte sich in der Führungsart von Captain Picard. Ließ Kirk noch sehr oft die Fäuste sprechen, so war Picard der Diplomat, der im philosophischen und rationalen Diskurs agierte. Picard wurde gar ein Vorbild für Führungskräfteseminare. Sein Einbinden seines Führungsstabs in alle Entscheidungen; ein Teamwork, in dem jeder Offizier seine Qualitäten einbringt. Etwas, was für alle Teams heutzutage gilt. Der Android Data gab hier den Blick von außen auf die Menschheit und ließ den Zuschauer sehr oft durch seine Unbefangenheit nachdenken über Eigenschaften des Menschen. Auch TNG ließ nicht nach in dem Bemühen, gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Es sei hier nur mal an die Episoden "Geheime Mission auf Celtris III" erinnert, die sich mit Folter beschäftigt, ihren Methoden und ihren Auswirkungen. TNG ist im Rahmen der Star Trek-Serien womöglich die Serie, die in Reinform am ehesten die Vision von Gene Roddenberry am nachhaltigsten verwirklicht hat. TNG eröffnete den Reigen für drei weitere Nachfolgeserien von Star Trek. Captain Picard und Co spielten noch in vier Kinofilmen die Hauptrollen.

Deep Space Nine: Wie TNG über sieben Jahre lief DS9, das das dunkelste Bild im Star Trek-Universum abgab, insbesondere in der zweiten Hälfte der Serie, die sich mit einem Krieg auseinandersetzte. Der Krieg des Dominion mit der Föderation zeigte in oft schonungsloser Weise die Greuel eines Krieges, die Gemetzel und das so oft sinnlose Sterben von Menschen. In Anbetracht der Tatsache, daß es immer wieder und immer noch Kriege auf dieser Welt gibt, offenbarte DS9, daß es im Grunde keinen "sauberen" Krieg gibt. Die psychologischen Auswirkungen auf die Beteiligten ließ die Serie nicht außer Betracht. Dieser Krieg war insofern eine Aufarbeitung der Geschichte dieser Welt wie eine Mahnung vor den Gefahren und Wirkungen von Kriegen. Mit der Religiosität und Spiritualität der Bajoraner nahm sich DS9 ein weiteres schwieriges Thema an. Die Andersartigkeit dieser Spezies und ihres Glaubens und der Umgang damit war ein Plädoyer für Toleranz und Achtung vor dem Glauben Anderer. In Vielfalt und Andersartigkeit nicht die Gefahr, sondern die Chance zu sehen - eines ja auch der zentralen Motive von Star Trek. Als Doctor Bashir sich als genmanipulierter Mensch herausstellte, kam das Thema Genveränderungen auch noch zu einer intensiveren Behandlung. Auch in DS9 fehlte nicht der Blick auf die Menschheit von außen, hier dargestellt in der Figur des Formwandlers Odo. Zum Ende von TNG hin begann die Ausstrahlung von DS9 anno 1993 - das erste mal, das zwei Star Trek-Serien parallel liefen. Es war seinerzeit Anfang, Mitte der 90er Jahre wohl die Hoch-Zeit von Star Trek, das in unterschiedlichen Serien unterschiedliche Schwerpunkte setzte.

Voyager: Nach dem dunklen DS9, beziehungsweise teilweise auch wieder in paralleler Ausstrahlung, kehrte Star Trek mit Voyager wieder zu dem optimistischeren Bild aus der TNG-Zeit zurück. Das Grundmotiv dieser Serie mit der Verschlagung der Voyager in einen abgelegenen Teil der Galaxie warf grundlegende Fragen auf, vor denen jeder im Leben oft steht. Wie verhält man sich in Situationen, in denen alle bisher gekannten Regeln scheinbar nicht gelten? Beharrt man auf seinen Konzepten, oder paßt man sich den Gegebenheiten an? Captain Janeway`s Beharren auf den Föderationsgrundsätzen gab die Antwort: man fährt am Besten, wenn man sich nicht beirren läßt und auf seinem Wertefundament weiterarbeitet. Ihr Beharrlichkeit, das Ziel der Rückkehr in den Alpha-Quadranten zu erreichen, lehrte den Sinn von Beharrlichkeit und konsequenter Verfolgung von Zielen. Überhaupt Captain Janeway: nachdem in DS9 erstmals ein farbiger Schauspieler die erste Hauptrolle in Star Trek übernommen hatte, so war es mit Kate Mulgrew diesmal eine Frau an erster Stelle. Mit beiden Entscheidungen war Star Trek wieder ein mal federführend. Mit der Zusammenarbeit einer Sternenflotten- und einer Maquis-Crew überwand Voyager auch Gegensätze in Vorstellungen, legte ähnlich wie DS9 (mit Kira Nerys, die ja nicht der Sternenflotte angehörte), den Teamgedanken in ein Zentrum. Auf der Voyager war es der holographische Doktor, der den bereits häufiger erwähnten Blick von außen auf die Menschen werfen konnte. Voyager lief gleichfalls sieben Jahre lang im TV und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit, wie auch viele FanFiction-Schreiber es dokumentieren.

Enterprise: Die jüngste Star Trek-Inkarnation ging letztes Jahr in den USA nach bereits vier Staffeln zu Ende, so daß erstmals seit fast 20 Jahren kein neues Star Trek mehr gegenwärtig im TV zu sehen ist. Mit Enterprise ging Star Trek erstmals in seiner Geschichte nicht einen Schritt vorwärts in seiner Zeitlinie, sondern man wagte den Schritt zurück, in die Anfänge der Raumfahrt der Sternenflotte. Picard, Sisko und Janeway waren "erfahrene" Routiniers im Weltraum. Nun wollte man den Zauber der neuen Entdeckungen präsentieren. Auch Enterprise nahm aktuelle Entwicklungen auf und verarbeitete sie im Weltraum. So war der Xindi-Handlungsbogen, der die dritte Staffel umspannte, eine Parabel auf den Terrorismus, der die Welt in unserer Zeit heimsucht. Der Angriff auf die Erde korrespondierte mit den Anschlägen auf die USA vom 11. September 2001. Mit Doktor Phlox war es erneut der Schiffsarzt, der den Blick von außen einbrachte. Es war dieser Serie nicht vergönnt so lange zu laufen wie ihre drei Vorgänger. Manche Kritiker weissagen darob das Ende von Star Trek; es sei ausgelaugt und "ausgelutscht". Doch bewies gerade die finale Staffel dieser Serie unter einem neuen Produzenten (Manny Coto), daß auch nach so vielen Jahren noch sehr gute Geschichten erzählt werden können. Enterprise litt am Ende aber auch unter Umwälzungen in der Führungsstruktur von Paramount. Die Tatsache, daß ein elfter Kinofilm in Planung ist, beweist, daß Star Trek noch lange nicht am Ende ist, sondern vielleicht gerade nur eine schöpferische Pause einlegt, um dann mit frischen Ideen neu zurückzukehren. Neue Produzenten bringen neue Ideen ein. Star Trek lebt.

Seit über einem Vierteljahrhundert gleichfalls sehr erfolgreich läuft die Kinofilmreihe. Mit bisher zehn Filmen, die mit zwar unterschiedlichem Erfolg liefen, aber doch immer ihr Publikum gut erreichten. Und auch die Filme lieferten oft Themen, mit denen eine ernsthafte Auseinandersetzung sich lohnte. Beispielhaft erwähnt sei aus Star Trek IV der Umwelt- und Naturschutz; aus Star Trek V die Frage nach Gott oder aus Star Trek II und VIII das Gefühl Rache. Wie in den Serien gab es auch nie rein einseitige Betrachtungen, sondern ein Thema, eine Person wurde vielschichtig angegangen. Einfache Lösungen gab es nur selten, und jede Entscheidung impliziert unterschiedliche Ergebnisse. Das machte seit jeher einen guten Teil des Reizes von Star Trek aus, wo andere Science Fiction im klassischen Gut-Böse-Schema stehenblieb.

Nun ist ein neuer Kinofilm in der Planung, und die ersten Spekulationen in FanForen über Darsteller und mögliche Handlungsstränge des Films belegen eindeutig, wie ungebrochen das Interesse an Star Trek ist. Mit einem neuen Produktionsteam wird dieser Film geplant und realisiert. Star Trek geht also auch hier neue Wege. Nicht vergessen sollte man darob, daß das Team um Rick Berman mitsamt allen Designern, Maskenbildnern und sonstigen Mitarbeitern nahezu 20 Jahre hochwertiges TV geliefert hat. Ein Dank gebührt hier den Schauspielern wie dem Cast dahinter, bei dem insbesondere manche von Anfang an mitgewirkt hatten an der Verwirklichung der Serien. Wenn jetzt ein neues Team die Arbeit fortführt, in der Tradition dessen, was Star Trek so beliebt gemacht hat, so bietet dies den Charme eines großen Neuanfangs.

Nicht minder relevant für den Erfolg von Star Trek über nunmehr 40 Jahre sind die Fans. Es ist das Faszinierende an dieser Fangemeinde, daß es nicht nur unter der jungen Generation Fans gibt, sondern daß nahezu alle Altersschichten eine Begeisterung für Star Trek mit aufweisen. Fast jeder Erwachsene kann etwas mit Begriffen wie Enterprise, Beamen oder Captain Kirk anfangen. Star Trek ist ein Teil der modernen Kultur geworden. Die Begeisterungsfähigkeit der Fans (abzulesen nicht nur an gut besuchten Conventions, Fans dort in Kostümen und in freudiger Erwartung ihrer Stars) sorgt dafür, daß Star Trek lebendig ist. Die Fans erwarten von Star Trek nicht nur die gute TV-Unterhaltung. Sie wollen das sehen, was Star Trek groß gemacht hat: menschliches Drama im Weltraum. Menschliche Schicksale und Fragen des Menschen.

Liest man Stellungnahmen von Fans über die Auswirkungen von Star Trek für ihr Leben, dann liest man immer wieder, daß sich viele Fans viele Eigenschaften ihrer TV-Helden oder die "Grundmelodie" der Serie zu eigen gemacht haben. Das Schlechteste kann das nicht sein, lebt Star Trek doch Toleranz, Friedfertigkeit und Optimismus vor. Ohne einen belehrenden Unterton schafft es Star Trek, mehr als eine einfache Serie unter vielen zu sein. Es transportiert diese Botschaft. Eine Botschaft, die vor 40 Jahren so gültig ist wie heute. Vielleicht ist sie heute sogar noch wichtiger und dringlicher als damals. Eine Serie kann die Welt nicht ändern. aber sie kann im Individuum einen Prozeß des Überlegens anregen. Ein Verbessern der Welt beginnt im Kopf eines jeden Einzelnen. Und die Welt von Star Trek - das wäre eine wünschenswerte Welt.

In vielen Internetforen haben sich unzählige Menschen zusammengefunden, um über ihre gemeinsamen Interessen an Star Trek und über ihre Ansichten von der Welt zu sprechen. Durch das immer neue Hinzukommen von grad jungen Menschen zu dieser weltweiten Fangemeinde, das sicherlich gefördert wird durch das Wiederholen der Serien im TV und demnächst auch wieder durch einen Kinofilm, der ja womöglich eine neue Ära Star Trek einleitet, wird nicht nur die Gemeinde der Fans größer, sondern der Geist von Star Trek wird am Leben erhalten durch diesen immerwährenden Austausch. Wer vom Ende von Star Trek spricht, der unterschätzt die Leidenschaft der Fans, die schon ein mal einen Umschwung wesentlich unterstützt haben. Die Treue der Fans zu ihrer Serie ist ein wichtiges Pfand, das Star Trek immer Leben einhaucht.

Der Autor dieser kleinen Abhandlung selbst verdankt Star Trek nicht nur viele schöne Stunden TV-Unterhaltung, sondern eine ganze Reihe wertvoller Freundschaften und Kontakte, die er nicht missen möchte. Star Trek verbindet Menschen unterschiedlichster Herkunft, unterschiedlichsten Alters, unterschiedlichster Lebenswege. Und was gibt es Befriedigenderes als voneinander zu lernen, zu profitieren, untereinander sich zu schätzen. So wie die fünf Crews der fünf TV-Serien sich ergänzten und jeder seine Stärken in das jeweilige Team einbringt, so stellt sich dies für das alltägliche Leben als für jeden ein erstrebenswertes Ziel dar. "We live to better ourselves" hat Captain Picard in "Der erste Kontakt" gesagt. Der Autor ist der festen Überzeugung, daß dies eine wesentliche Botschaft ist, die es verdient immer weitergetragen zu werden.

Fazit: Star Trek hat über 40 Jahre das Fernsehen mitgeprägt. Star Trek hat über 40 Jahre Menschen mitgeprägt. Seine Ideen und Visionen leben fort in den Fans, die ein unverzichtbarer Teil des Phänomens Star Trek sind. Erst wenn die Fans sich abwenden würden und sich anderem zuwenden, dann könnte Star Trek erliegen. Mögen Einzelne sich auch tatsächlich von Star Trek abwenden, so kommen zum einen immer wieder Fans nach, und zum anderen wird der neue Film neue Begeisterung gewiß entfachen. Star Trek mit seinen Botschaften, seinen Qualitäten, die es immer noch weit über andere Serien stellt, wird weiter leben. Und es wird seine Erfolgsgeschichte fortsetzen, wenn das Erfolgsrezept weiter angewandt wird: menschliches Drama im Weltraum abvariieren; menschliche Probleme im Weltraum betrachten und beleuchten.

Happy Birthday, Star Trek!
To the journey!




"Du kannst nicht sein, Du kannst Dich nur verschwenden ... Du kannst nur lieben. Lieben ist genug."

16.8.2006, 15:42

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